
Maze
Erfahrungen | Alternative | Preise & Kosten
Inhalt
Beschreibung
Wenn du digitale Produkte entwickelst – egal ob App, Website oder Prototyp – dann kennst du sicher das Dilemma: Du brauchst ehrliches Nutzerfeedback, am besten schnell, aber ohne dabei gleich ein ganzes UX-Lab aufzubauen oder dein Entwicklungsteam zu blockieren. Genau hier kommt Maze ins Spiel. Maze ist ein nutzerfreundliches Tool für Remote-User-Testing, das dir hilft, deine Ideen, Designs und Konzepte frühzeitig zu validieren – und das komplett ohne Vor-Ort-Testings oder manuelles Auswerten von Excel-Tabellen.
Du kannst mit Maze interaktive Tests aufsetzen, zum Beispiel um die Usability deiner App oder den Flow durch einen neuen Checkout-Prozess zu testen. Dabei ziehst du einfach dein Design aus Tools wie Figma oder InVision rüber, definierst Aufgaben oder Fragen – und Maze kümmert sich um den Rest. Es erstellt automatisch einen klickbaren Test, den du an deine Zielgruppe oder dein internes Tester-Panel senden kannst. Deine Tester durchlaufen dann die vorgegebenen Szenarien, und du bekommst präzise Daten dazu, wo sie klicken, wo sie abbrechen oder wie lange sie für bestimmte Schritte brauchen.
Was richtig praktisch ist: Du bekommst nicht nur quantitative Daten wie Klickpfade oder Abbruchraten, sondern auch qualitative Insights. Maze unterstützt offene Fragen, Multiple-Choice, Meinungsskalen oder sogar Net Promoter Score-Abfragen. Damit kannst du besser verstehen, warum deine Nutzer bestimmte Entscheidungen treffen. Die Ergebnisse landen dann schön aufbereitet in einem übersichtlichen Dashboard – inklusive Heatmaps, Metriken und direkten Nutzerzitaten.
Wenn du im Team arbeitest, ist Maze auch eine große Hilfe. Alle Daten lassen sich leicht teilen, du kannst Berichte exportieren oder automatisch Reports generieren, die für Stakeholder sofort verständlich sind. So bringst du datenbasierte Entscheidungen schneller auf den Tisch, ohne dich durch lange Meetings kämpfen zu müssen.
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- Demo auf Anfrage
Preise
- Kostenlose Basis-Version
- ab 99 $
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Reviews | ⭐⭐⭐⭐⭐
Wenn du überlegst, Maze in deinen Workflow zu integrieren, bekommst du aus der Community ein ziemlich klares Bild: Viele Nutzer schätzen das Tool vor allem wegen seiner einfachen Handhabung und dem schnellen Setup. Du kannst Tests innerhalb weniger Minuten aufsetzen, ohne dich erst durch komplizierte Anleitungen wühlen zu müssen. Gerade wenn du mit Figma arbeitest, wird dich die nahtlose Integration begeistern. Du ziehst deine Prototypen einfach rüber, definierst Aufgaben – und schon kannst du loslegen. Das Ganze fühlt sich leicht an, was in der oft komplexen Welt des UX-Testings wirklich wohltuend ist.
Was Maze für viele so attraktiv macht, ist der Mix aus quantitativen und qualitativen Daten. Du bekommst nicht nur Zahlen zu Klickpfaden und Abbruchraten, sondern auch direktes Nutzerfeedback in Form von Antworten auf Fragen oder Einschätzungen via Meinungsskalen. Besonders die automatisierten Reports und übersichtlichen Heatmaps helfen dir, Schwachstellen schnell zu erkennen. Einige Nutzer loben auch, wie einfach sich die Ergebnisse im Team teilen und präsentieren lassen – das spart dir Zeit und Diskussionen.
Natürlich gibt es auch Kritikpunkte. So berichten einige Nutzer, dass Maze bei sehr komplexen Figma-Prototypen gelegentlich mit Ladeproblemen zu kämpfen hat. Auch wünschen sich manche mehr Flexibilität bei den Fragetypen – zum Beispiel Bilder bei Multiple-Choice-Optionen. Wenn du mit Tools arbeitest, die nicht Figma heißen, kann es vorkommen, dass nicht alle Features reibungslos funktionieren. Zudem merken einige an, dass die Auswertungen in den günstigeren Plänen nicht immer tief genug gehen, vor allem wenn du anspruchsvollere Tests durchführen willst.
Unterm Strich ist Maze für dich ein hilfreiches Werkzeug, wenn du schnell und ohne großen Aufwand echtes Nutzerfeedback brauchst. Es eignet sich hervorragend für den agilen Produktentwicklungsprozess, in dem schnelles Testen und Iterieren gefragt ist. Wenn du jedoch sehr spezielle Anforderungen oder besonders umfangreiche Testreihen planst, solltest du prüfen, ob Maze allein reicht oder ob du ergänzend noch andere Tools in Betracht ziehst. Aber als Einstieg oder Ergänzung im UX-Toolset liefert Maze dir auf jeden Fall wertvolle Erkenntnisse – klar, effizient und ziemlich stressfrei.
Vorteile [+]
Schneller Einstieg ohne Hürden
Du kannst direkt loslegen, ohne lange Einarbeitung. Die Bedienung ist intuitiv, und dein erster Test ist in wenigen Minuten startklar.
Nahtlose Integration mit Figma
Wenn du mit Figma arbeitest, wirst du die direkte Verbindung lieben. Deine Designs landen problemlos in Maze und sind sofort testbar.
Automatische Auswertungen
Du bekommst klare Reports mit Klickpfaden, Erfolgsraten und Heatmaps – ganz ohne mühsame Nachbearbeitung oder manuelle Analyse.
Feedback von echten Nutzern
Maze liefert dir nicht nur Zahlen, sondern auch direkte Antworten deiner Tester. So verstehst du nicht nur was passiert, sondern auch warum.
Ideal für agile Teams
Du kannst dein Team schnell mit ins Boot holen. Alle sehen dieselben Daten, Entscheidungen basieren auf echten Erkenntnissen und nicht auf Bauchgefühl.
Nachteile [-]
Begrenzte Fragetypen
Wenn du aufwendigere Umfragen brauchst – etwa mit Bildern oder Logiksprüngen – stößt du schnell an Grenzen.
Leistung bei komplexen Prototypen
Sehr große oder detaillierte Figma-Dateien können langsam laden oder fehlerhaft dargestellt werden. Das kann deine Testerfahrung beeinträchtigen.
Nicht alle Designtools gut unterstützt
Wenn du nicht mit Figma arbeitest, sondern zum Beispiel mit Adobe XD, fehlen dir einige Funktionen und du musst mit Einschränkungen leben.
Wenig Tiefe in günstigen Plänen
Die Basisversion reicht für einfache Tests, aber sobald du mehr willst – zum Beispiel detailliertere Analysen oder mehr Teilnehmer – wird’s kostenpflichtig.
Weniger geeignet für komplexe Studien
Wenn du sehr tiefgehende UX-Forschung betreiben willst, fehlt Maze manchmal die Flexibilität und Tiefe, die du dafür brauchst.
Funktionen & Bereiche [!]
Panel
Wenn du mit Maze arbeitest und wirklich aussagekräftiges Feedback brauchst, dann wirst du früher oder später über den Panel-Bereich stolpern – und das zu Recht. Der Panel ist nämlich dein direkter Zugang zu echten Testpersonen, die nicht aus deinem eigenen Umfeld stammen. Du kannst dir also ganz gezielt eine externe Zielgruppe zusammenstellen, die deine Prototypen testet und dir ungeschminktes Feedback liefert. Das ist besonders hilfreich, wenn du keine eigene Nutzerbasis hast oder möglichst neutrale Ergebnisse willst.
Der große Vorteil für dich: Du musst dich nicht selbst auf die Suche nach Testpersonen machen. Du legst einfach fest, wie viele Personen du brauchst, aus welchem Land sie kommen sollen, welches Alter sie haben, welches Geschlecht, welche Sprache – und Maze übernimmt den Rest. Du bekommst Zugang zu einem riesigen Pool an freiwilligen Testern, die bereit sind, deine Tasks durchzugehen und dir ihre Meinung zu sagen. Das spart dir wahnsinnig viel Zeit und du kommst schneller zu verwertbaren Ergebnissen.
Gerade wenn du Hypothesen testen willst oder vor einem Produktlaunch stehst, ist das Panel Gold wert. Du bekommst innerhalb kurzer Zeit Rückmeldungen von Menschen, die nichts mit deinem Unternehmen zu tun haben und deshalb völlig unvoreingenommen sind. Und du musst dich auch nicht um die Bezahlung oder das Onboarding der Tester kümmern – das erledigt Maze für dich im Hintergrund.
Natürlich hat das Ganze seinen Preis. Die Nutzung des Panels ist nicht kostenlos, du zahlst pro Teilnehmer. Aber der Aufwand, selbst Leute zu finden, zu briefen und nachzufassen, wäre meist deutlich höher – vor allem wenn du möglichst realistische Ergebnisse brauchst. Und wenn du Wert auf Geschwindigkeit legst, ist das Panel ein echter Gamechanger: In der Regel bekommst du innerhalb weniger Stunden die ersten Ergebnisse auf dein Dashboard gespielt.
Survey
Wenn du mit Maze arbeitest und dir nicht nur anschaust, wo Nutzer klicken, sondern auch wissen willst, was sie dabei denken oder fühlen, dann ist der Survey-Teil des Tools genau dein Ding. Mit dem Survey-Bereich kannst du klassische Umfragen erstellen, die du ganz flexibel in deine Tests integrierst – oder sogar unabhängig von einem Prototyp versendest. So bekommst du zusätzlich zum Verhalten auch direktes Feedback in Form von Meinungen, Erwartungen oder Einschätzungen deiner Zielgruppe.
Du hast dabei verschiedene Fragetypen zur Auswahl: offene Fragen, bei denen dir Nutzer frei ihre Gedanken schreiben können, Multiple-Choice, Skalen von null bis zehn oder Aussagen, die deine Tester nach Zustimmung bewerten sollen. Das Ganze funktioniert so einfach wie ein Baukasten. Du klickst dich durch, formulierst deine Fragen, ordnest sie logisch an – und schon steht dein Survey. Du brauchst dafür keine technischen Kenntnisse und musst auch nicht lange überlegen, wie du was formatierst. Maze nimmt dir diese Arbeit ab.
Besonders stark ist der Survey-Teil, wenn du Hypothesen validieren möchtest. Zum Beispiel kannst du direkt nach einem Prototyp-Test fragen: „Wie intuitiv empfandest du den Ablauf?“ Oder auch vorher: „Was erwartest du von dieser Funktion?“ So holst du dir Einschätzungen ein, die du nicht über Klicks oder Heatmaps sehen würdest. Du bekommst ein viel runderes Bild – nicht nur was die Leute tun, sondern auch warum sie es tun oder eben nicht tun.
Ein weiteres Plus: Die Ergebnisse werden automatisch aufbereitet. Du siehst sofort, wie viele Leute welche Antwort gewählt haben, welche Aussagen häufiger auftauchen und wo du möglicherweise noch mal nachjustieren solltest. Alles ist visuell schön dargestellt und sofort teilbar – perfekt, wenn du in einem Team arbeitest und deine Erkenntnisse direkt weitergeben willst.
Der Survey-Teil von Maze hilft dir dabei, über reine Interaktionen hinauszugehen und deine Nutzer wirklich zu verstehen. Du kannst gezielte Fragen stellen, ohne dass es kompliziert wird. Wenn du also tiefere Einblicke brauchst und wissen willst, wie deine Zielgruppe denkt, fühlt und entscheidet, dann ist der Survey-Bereich genau das richtige Werkzeug für dich.
Mobile Testing
Wenn du digitale Produkte für Smartphones oder Tablets entwickelst, dann weißt du, wie wichtig es ist, dein Design direkt auf mobilen Geräten zu testen. Genau dafür gibt es im Maze Tool den Bereich Mobile Testing – und der ist für dich ein echter Gamechanger, wenn du nicht nur Desktop-Ansichten optimieren willst. Denn Nutzerverhalten auf dem Handy ist oft ganz anders als am Rechner: kleinere Bildschirme, Touch-Gesten, weniger Geduld. Umso wichtiger, dass du deine Prototypen realistisch testen kannst – und genau das macht Maze möglich.
Im Mobile Testing kannst du deine Designs so anlegen, dass sie perfekt auf Mobilgeräten dargestellt werden. Du musst keine komplizierten Einstellungen vornehmen, sondern wählst einfach das passende Format und lädst deinen mobilen Prototypen, etwa aus Figma, direkt hoch. Sobald du das gemacht hast, kannst du Aufgaben definieren, die deine Tester auf dem Smartphone durchlaufen sollen – genau so, wie sie es später im echten Leben auch tun würden.
Was richtig praktisch ist: Die Tests funktionieren plattformunabhängig. Deine Tester bekommen einen Link, öffnen ihn einfach auf ihrem Handy und legen los – ohne App, ohne Download. Du kannst also Tests auf Android genauso durchführen wie auf iOS. Dabei trackt Maze ganz genau, wie sich Nutzer durch dein Design bewegen, wo sie tippen, wo sie hängenbleiben oder abbrechen. Du bekommst also nicht nur Klickdaten, sondern ein realistisches Abbild davon, wie sich dein Produkt in der mobilen Nutzung schlägt.
Die Ergebnisse kannst du dir dann direkt in deinem Dashboard ansehen – inklusive Heatmaps, Klickpfaden und Erfolgsraten. Du siehst, ob Buttons gut erreichbar sind, ob Texte lesbar bleiben und ob deine Navigation auch auf kleinem Raum funktioniert. Gerade bei komplexeren mobilen Anwendungen kann dir das wertvolle Hinweise geben, bevor du überhaupt mit der Entwicklung beginnst.
Wenn du also sicherstellen willst, dass deine mobile Nutzererfahrung nicht nur schick aussieht, sondern auch funktioniert, führt am Mobile Testing von Maze kaum ein Weg vorbei. Du testest realitätsnah, bekommst schnelle Rückmeldungen und kannst dein Design direkt optimieren – noch bevor ein Entwickler auch nur eine Zeile Code geschrieben hat. Das spart dir Zeit, Nerven und im besten Fall jede Menge Nacharbeit.
Live Website Testing
Wenn du nicht nur Prototypen testen willst, sondern echte, live geschaltete Websites, dann ist der Bereich Live Website Testing im Maze Tool genau das Richtige für dich. Dieser Teil des Tools ermöglicht es dir, reale Nutzer durch deine bestehende Website zu schicken und dabei zu beobachten, wie sie sich tatsächlich verhalten – also nicht auf einer Design-Vorschau, sondern auf deiner echten, interaktiven Seite. Und das bedeutet für dich: Du bekommst Feedback, das näher an der Realität kaum sein könnte.
Im Gegensatz zum klassischen Prototyp-Test nutzt du beim Live Website Testing einfach deine tatsächliche URL. Du definierst bestimmte Aufgaben oder Ziele – zum Beispiel „Finde das Kontaktformular“ oder „Lege ein Produkt in den Warenkorb“ – und lässt Nutzer diese direkt auf deiner Website ausführen. Du gibst also nicht mehr nur einen klickbaren Ausschnitt vor, sondern schickst sie auf die echte Reise durch deine Seite.
Was dabei besonders hilfreich ist: Maze trackt, wie die Nutzer sich bewegen, wo sie klicken, wie lange sie für bestimmte Aufgaben brauchen und ob sie ihr Ziel erreichen. Du bekommst präzise Daten zu ihrer Interaktion mit deiner Website – zum Beispiel, ob dein Menü wirklich intuitiv ist, ob der Call-to-Action gesehen und geklickt wird oder ob irgendwo Frust entsteht, der zu einem Abbruch führt. All das wird dir visuell und verständlich aufbereitet: mit Heatmaps, Klickpfaden und Erfolgsquoten.
Ein großer Vorteil für dich ist, dass du mit Live Website Testing auch nach dem Launch noch weiter testen und optimieren kannst. Oft wird ja eine Website live gestellt, und danach passiert erstmal lange nichts – dabei liegt gerade im echten Verhalten der Nutzer der Schlüssel zu echter Verbesserung. Maze ermöglicht es dir, diese Lücke zu schließen, ohne aufwendig selbst Tests zu organisieren oder externe Tools zu kombinieren.
Die Einrichtung ist denkbar einfach: Du gibst die URL an, definierst deine Testaufgaben, wählst deine Zielgruppe – und schon kann es losgehen. Deine Tester erhalten einen Link, öffnen ihn im Browser und interagieren mit deiner echten Seite, während Maze im Hintergrund die Daten sammelt. So bekommst du fundiertes, ungeschöntes Feedback direkt aus der Praxis.
Card Sorting
Wenn du schon mal versucht hast, die perfekte Seitenstruktur oder Navigationslogik für deine Website oder App zu entwickeln, dann weißt du, wie schnell du betriebsblind wirst. Genau dafür gibt es im Maze Tool den Bereich Card Sorting – und der hilft dir dabei, herauszufinden, wie deine Nutzer Inhalte logisch gruppieren und welche Begriffe oder Kategorien für sie wirklich Sinn ergeben. Für dich bedeutet das: Du bekommst einen klareren Blick darauf, wie Menschen denken und suchen – nicht wie du es als Entwickler oder Designer tun würdest.
Im Card Sorting legst du sogenannte Karten an – das können Seitennamen, Funktionen, Produktkategorien oder Inhalte sein, die du später strukturieren willst. Deine Tester sollen dann diese Karten in Gruppen sortieren, die für sie logisch zusammengehören. Und genau da wird’s spannend: Du siehst dabei, welche Zusammenstellungen häufig vorkommen, welche Karten oft einzeln bleiben und ob es vielleicht Begriffe gibt, die regelmäßig missverstanden werden.
Maze bietet dir dabei zwei Methoden an: Offenes und geschlossenes Card Sorting. Beim offenen Sortieren dürfen die Nutzer selbst entscheiden, wie sie die Gruppen nennen und zusammenstellen. Das ist ideal, wenn du noch keine feste Struktur hast und verstehen willst, wie deine Zielgruppe denkt. Beim geschlossenen Sortieren gibst du bestimmte Kategorien vor und lässt prüfen, ob die Nutzer deine Inhalte darin einordnen würden. Das eignet sich super, wenn du schon eine Struktur entworfen hast und wissen willst, ob sie auch wirklich funktioniert.
Das Ganze ist für dich super einfach umzusetzen. Du erstellst die Karten und – je nach Methode – auch die Kategorien direkt im Tool. Dann lädst du deine Zielgruppe zum Test ein, entweder über dein eigenes Netzwerk oder über das Maze Panel. Deine Tester erledigen den Sortierprozess direkt im Browser – schnell, unkompliziert und ohne technische Hürden.
Sobald die Ergebnisse vorliegen, bekommst du sie grafisch aufbereitet. Du siehst zum Beispiel, welche Karten oft zusammen in einer Gruppe landen, wie einheitlich oder unterschiedlich die Antworten ausfallen und wo sich Muster abzeichnen. Das hilft dir enorm dabei, die Struktur deiner Inhalte auf eine nutzerzentrierte Basis zu stellen – statt dich auf Annahmen zu verlassen.
Wichtige Fragen [?]
Ja, absolut. Maze bietet inzwischen auch moderierte Tests an über den Bereich „Interview Studies“. Du kannst direkt Termine mit Testpersonen planen, während du live am Bildschirm mit ihnen durch dein Produkt gehst. Du siehst, wie sie interagieren, hörst ihre Gedanken und kannst spontan nachfragen. Im Anschluss bekommst du nicht nur quantitative Daten, sondern auch Video‑ oder Audioaufzeichnungen – inklusive Transkripte. So kombinierst du die Vorteile von Remote‑Tests mit echtem Gespräch und analysierst direkt, warum Nutzer etwas tun oder nicht tun.
Ja, du kannst in Maze A/B‑Tests durchführen, allerdings etwas anders als in klassischen A/B‑Testing‑Tools. Du erstellst dafür mehrere Versionen deines Prototyps oder deiner Webseite (bis zu fünf Varianten) und verteilst sie in einem Test. Maze sammelt dann die entsprechenden Daten zu Klickpfaden, Erfolgsraten und Nutzerpräferenzen für jede Variante – und generiert automatisch einen Vergleichs‑Report, der dir zeigt, welche Variante gewinnt. Damit bekommst du datenbasierte Hinweise darauf, welche Version für deine Zielgruppe am besten funktioniert.
Derzeit unterstützt Maze im unmoderierten Modus ausschließlich Webinhalte wie responsive Webseiten oder Prototypen. Native Apps kannst du aktuell nur in moderierten Tests einbinden. Dort nutzt du Tools wie Zoom oder andere Konferenzsoftware, um deinen Testern das Screen‑Sharing vom Smartphone zu ermöglichen. Wenn du also native App‑Flows automatisiert testen möchtest, geht das noch nicht selbstständig – aber moderiert klappt es problemlos.
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