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AI-Agents - Tools

AI-Agents, also KI-Agenten, sind im Grunde autonome oder halb-autonome Programme, die mithilfe künstlicher Intelligenz eigenständig Aufgaben erledigen können. Sie werden mit einem Ziel oder einer Aufgabe ausgestattet und treffen dann auf Basis ihrer Programmierung sowie gelernten Erfahrungen selbstständig Entscheidungen. Dabei kombinieren sie verschiedene Technologien wie Natural Language Processing, maschinelles Lernen, Entscheidungslogik und teilweise sogar Zugriff auf APIs oder Sensoren, um Informationen aus ihrer Umgebung aufzunehmen und entsprechend zu handeln. Solche Agenten können zum Beispiel in Form von Chatbots im Kundenservice auftauchen, als persönliche Assistenten wie Siri oder ChatGPT fungieren oder als sogenannte Data Agents gezielt Datenquellen durchforsten und Berichte erstellen. Besonders spannend wird es, wenn mehrere dieser Agenten zusammenarbeiten, etwa in sogenannten Multi-Agenten-Systemen, wie sie in der Logistik oder im Finanzsektor zum Einsatz kommen.

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Die neue Welt der AI-Agents

AI-Agents (künstliche Intelligenz-Agenten) sind autonome oder halb-autonome Softwareprogramme, die mithilfe künstlicher Intelligenz eigenständig Aufgaben ausführen können. Sie verfolgen dabei ein definiertes Ziel, analysieren ihre Umgebung, treffen Entscheidungen und agieren daraufhin selbstständig – ähnlich wie ein digitaler Assistent oder ein „intelligenter Mitarbeiter“.

Wie funktionieren AI-Agents?

Die Funktionsweise von AI-Agents basiert auf dem Zusammenspiel mehrerer Technologien. Dazu gehören unter anderem:

Natural Language Processing (NLP):
Zur Verarbeitung und Erzeugung natürlicher Sprache

Maschinelles Lernen:
Um aus Daten zu lernen und sich weiterzuentwickeln

Planung und Entscheidungslogik:
Um aus Zielen konkrete Handlungen abzuleiten

APIs oder Sensoren:
Um Informationen aus der Umgebung aufzunehmen und in die Entscheidungsfindung einzubeziehen

Ein Agent kann dabei auf eine Vielzahl von Tools zugreifen und durch sogenannte „Loops“ – also wiederholte Rückkopplung mit sich selbst – Aufgaben in mehreren Schritten lösen.

Arten von AI-Agents

Je nach Anwendung und Komplexität unterscheidet man verschiedene Arten von AI-Agents:

Reaktive Agents
Diese reagieren direkt auf ihre Umgebung, ohne längerfristige Planung. Beispiel: Ein einfacher Chatbot, der auf vordefinierte Befehle reagiert.

Proaktive Agents
Sie verfolgen aktiv Ziele, planen ihre Schritte und handeln strategisch. Beispiel: Ein digitaler Vertriebsassistent, der Leads bewertet und personalisierte Mails verschickt.

Multi-Agenten-Systeme
Hier arbeiten mehrere Agents zusammen, um komplexe Aufgaben zu bewältigen – etwa in der Produktionsplanung oder Logistik.

Tools und Frameworks für AI-Agents

Für die Entwicklung von AI-Agents stehen verschiedene moderne Frameworks zur Verfügung. Besonders bekannt sind:

LangChain:
Zum Erstellen komplexer Agentensysteme mit Sprachmodellen

AutoGPT:
Ein Open-Source-Projekt, das auf GPT-4 basiert und Aufgaben autonom abarbeiten kann

AgentGPT / BabyAGI:
Weitere Tools für autonome Task-Planung und -Ausführung

Diese Systeme kombinieren Large Language Models (LLMs) mit Logik, Speicher, Toolzugriff und teilweise sogar webbasiertem Handeln.

 

AI-Agents bieten enorme Potenziale: Sie können Prozesse automatisieren, Produktivität steigern und komplexe Aufgaben rund um die Uhr erledigen. Gleichzeitig werfen sie Fragen zur Kontrolle, Transparenz und ethischen Nutzung auf. Besonders bei autonomen Entscheidungen ist klar: Es braucht klare Grenzen, menschliche Aufsicht und nachvollziehbare Regeln.