Stell dir vor, du sitzt am Rechner, tippst deine Suchanfrage in Google ein, lässt dabei vielleicht ein bisschen Frust raus – und plötzlich passiert etwas Merkwürdiges: Keine AI-Overviews mehr. Keine schlaue Zusammenfassung. Nur noch die klassische Liste von Links. Ziemlich oldschool, oder?
Genau darauf bin ich heute dank eines LinkedIn-Posts von Florian Elbers gestoßen. Er hat es wunderbar auf den Punkt gebracht: Wenn du in deiner Suchanfrage Schimpfwörter oder beleidigende Begriffe benutzt, schaltet Google die AI Overviews einfach ab. Zack, Totalausfall. Kein smarter Überblick, keine KI-Hilfe, einfach nichts.
Und ganz ehrlich: Wenn man kurz darüber nachdenkt, macht das sogar Sinn. Google schützt sich und seine Nutzer. Denn wo Schimpfwörter auftauchen, da ist das Risiko hoch, dass AI-Inhalte eskalieren, Fehler passieren oder rechtlich heikle Dinge ausgespuckt werden. Also lieber Vorsicht statt Risiko.
Für uns bedeutet das: Wer wirklich verstehen will, wie AI Overviews ticken – sei es für SEO, Content oder einfach für smartere Suchanfragen – muss seine Sprache im Griff haben. Keine Schimpfwörter. Keine Provokationen. Selbst harmlose Flüche reichen manchmal schon aus, um die KI auf stumm zu schalten.
Mein Learning daraus: In der Zusammenarbeit mit KI gilt mehr denn je – was du reinsteckst, bestimmt, was du rausbekommst. Saubere Sprache = saubere Ergebnisse.
Also: Danke an Florian Elbers für den wertvollen Hinweis! Solche kleinen Details machen am Ende den Unterschied.