
Flowcode
Erfahrungen | Alternative | Preise & Kosten
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Beschreibung
Flowcode ist eine professionelle Plattform, mit der du dynamische QR Codes erstellen, gestalten, verwalten und auswerten kannst. Das Tool soll physische Kontaktpunkte wie Verpackungen, Flyer, Plakate, Visitenkarten, Bildschirme, Messestände oder Verkaufsflächen mit digitalen Inhalten verbinden. Du kannst damit eine gedruckte oder sichtbare Fläche zu einem messbaren Einstieg in Webseiten, Onlineshops, Formulare, Videos, soziale Netzwerke, Anwendungen oder mobile Landingpages machen. Flowcode richtet sich sowohl an Einzelpersonen und kleinere Teams als auch an größere Unternehmen, die viele QR Codes innerhalb umfangreicher Kampagnen einsetzen und deren Leistung zentral kontrollieren möchten.
Ein zentraler Unterschied zu vielen einfachen QR Code Generatoren besteht darin, dass Flowcodes grundsätzlich dynamisch angelegt werden. Du kannst das hinterlegte Ziel nach der Erstellung verändern, ohne den sichtbaren QR Code erneut erzeugen oder drucken zu müssen. Befindet sich dein Code bereits auf einer Produktverpackung, einem Plakat oder einer Broschüre, kannst du die Weiterleitung trotzdem aktualisieren. So kannst du zunächst auf eine Aktionsseite verweisen und den gleichen Code später für ein neues Angebot, eine Umfrage, ein Video oder eine andere Kampagne verwenden. Diese Flexibilität ist besonders bei langfristigen Druckprodukten und wechselnden Marketingmaßnahmen wertvoll.
Du kannst Flowcode für zahlreiche digitale Ziele einsetzen. Ein Code kann direkt zu einer vorhandenen Internetseite, einer Produktseite, einem Formular, einem Video, einer Anwendung oder einem Profil in einem sozialen Netzwerk führen. Zusätzlich kannst du sogenannte Flowpages erstellen. Dabei handelt es sich um mobile Landingpages, auf denen du mehrere Inhalte und Kontaktmöglichkeiten zusammenführst. Du kannst beispielsweise dein Logo, ein Profilbild, Texte, Schaltflächen, Bilder und Verknüpfungen zu verschiedenen sozialen Kanälen integrieren. Dadurch benötigst du nicht zwingend eine eigene neue Webseite, wenn du für eine Kampagne eine kompakte mobile Zielseite bereitstellen möchtest.
Eine Flowpage eignet sich beispielsweise für deine digitale Visitenkarte, eine Produktvorstellung, ein Veranstaltungsprofil oder eine Übersicht deiner wichtigsten digitalen Kanäle. Du kannst Besuchern nach dem Scan mehrere Handlungsmöglichkeiten anbieten. Sie können deine Webseite öffnen, ein Video ansehen, einen Termin buchen, ein Formular ausfüllen oder dir in einem sozialen Netzwerk folgen. Die Gestaltung lässt sich mit eigenen Farben, Bildern und weiteren Markenelementen anpassen. Dadurch entsteht ein konsistenter Übergang vom sichtbaren QR Code zur geöffneten Landingpage.
Die Gestaltungsmöglichkeiten gehören zu den auffälligsten Bestandteilen von Flowcode. Du kannst Farben, Logos, Formen, Muster und visuelle Stile an deine Marke anpassen. Dadurch bist du nicht auf einen einfachen schwarzen QR Code vor weißem Hintergrund beschränkt. Ein individuell gestalteter Flowcode kann sich besser in Verpackungen, Werbemittel und Kampagnenmotive einfügen. Flowcode bietet zudem vorgefertigte Designvorlagen und in umfangreicheren Tarifen erweiterte Anpassungen über genaue Farbwerte und Markenelemente. Für größere Marken stehen auch Markenvorlagen zur Verfügung, mit denen du ein einheitliches Design über viele Codes hinweg umsetzen kannst.
Bei der Gestaltung solltest du trotzdem auf eine zuverlässige Scanbarkeit achten. Farben müssen einen ausreichenden Kontrast besitzen und dein Logo darf die technisch wichtigen Bereiche nicht zu stark verdecken. Auch der freie Rand rund um den QR Code sollte erhalten bleiben. Vor einer großen Druckauflage solltest du den fertigen Flowcode mit verschiedenen Smartphones, Kameras, Abständen und Lichtverhältnissen testen. Ein auffälliges Design ist nur dann sinnvoll, wenn deine Zielgruppe den Code schnell und zuverlässig erfassen kann.
Flowcode bietet dir integrierte Analysefunktionen, mit denen du die Nutzung deiner Codes in Echtzeit verfolgen kannst. Du kannst erkennen, wie viele Scans entstanden sind, an welchen Tagen und zu welchen Uhrzeiten deine Codes verwendet wurden und welche Geräte beteiligt waren. Je nach Tarif stehen dir außerdem geografische Informationen und weiterführende Daten zu Landingpage Besuchen, Klicks und Conversions zur Verfügung. Dadurch kannst du nicht nur feststellen, ob ein Werbemittel Aufmerksamkeit erzeugt, sondern auch untersuchen, was Nutzer nach dem Scan tun.
Wenn du für unterschiedliche Werbemittel separate Flowcodes verwendest, kannst du deren Leistung miteinander vergleichen. Du kannst beispielsweise einen Code auf einem Flyer, einen weiteren auf einer Verpackung und einen dritten auf einem Messestand einsetzen. In den Statistiken erkennst du anschließend, welcher Kontaktpunkt die meisten Scans und Interaktionen erzeugt. So wird dein Offline Marketing besser messbar und du kannst Entscheidungen stärker auf tatsächliche Nutzungsdaten stützen.
Neben der gesamten Scananzahl kannst du in erweiterten Analyseansichten eindeutige Besucher, Landingpage Aufrufe, Klicks auf einzelne Elemente und Conversion Raten betrachten. Flowcode hat die Analyseansicht erweitert, um den gesamten Weg von einem physischen Kontaktpunkt bis zu einer digitalen Handlung abzubilden. Dazu können Seitenaufrufe, ausgefüllte Formulare, angeklickte Schaltflächen und Käufe gehören. Für Onlineshops lassen sich zudem Umsatzdaten mit den ursprünglichen Flowcode Kontakten verbinden.
Über Kampagnenparameter kannst du deine Flowcode Zugriffe zusätzlich in vorhandenen Analysesystemen kennzeichnen. Dadurch kannst du unterscheiden, ob ein Besuch aus einem Plakat, einer Verpackung, einer Veranstaltung oder einem anderen Offline Kanal stammt. In größeren Tarifen stehen außerdem Datenintegrationen, automatische Berichte, Exporte und Schnittstellen zur Verfügung. Du kannst Analyseergebnisse als CSV oder PDF ausgeben und Berichte regelmäßig versenden lassen.
Flowcode geht über einfache Weiterleitungen hinaus und unterstützt intelligente Regeln. Damit kannst du bestimmen, welches Ziel ein Nutzer abhängig von bestimmten Bedingungen erhält. Eine Weiterleitung kann beispielsweise nach Gerät, Standort oder Tageszeit variieren. Ein Nutzer mit einem Gerät von Apple kann zum passenden Bereich einer Anwendung geführt werden, während ein Android Nutzer ein anderes Ziel erhält. Du kannst auch unterschiedliche Inhalte für bestimmte Regionen oder Kampagnenzeiträume bereitstellen.
Mit Smart Rules kannst du die Nutzerführung auf einzelnen Landingpage Elementen weiter verfeinern. So lassen sich bestimmte Schaltflächen oder Inhalte abhängig vom verwendeten Gerät oder anderen verfügbaren Merkmalen unterschiedlich darstellen. Dadurch kannst du eine einzige Kampagne verwenden und trotzdem verschiedene Zielgruppen zu passenden Angeboten führen. Diese Personalisierung kann unnötige Zwischenschritte reduzieren und die Wahrscheinlichkeit einer gewünschten Handlung erhöhen.
Für die Gewinnung von Kontakten kannst du Formulare in deine mobilen Abläufe integrieren. Du kannst Nutzer nach dem Scan beispielsweise nach ihrem Namen, ihrer Mail Adresse oder weiteren relevanten Angaben fragen. Dynamische Formulare ermöglichen es, bestimmte Felder abhängig von vorherigen Antworten ein oder auszublenden. Dadurch kannst du den Ablauf stärker an den jeweiligen Nutzer anpassen und musst nicht jeder Person dieselben Fragen stellen.
Die erfassten Kontakte können abhängig von deinem Tarif an Kundenverwaltungssysteme und weitere Marketinganwendungen übertragen werden. Flowcode unterstützt CRM Integrationen und technische Datenübertragungen, sodass du neue Kontakte nicht ausschließlich innerhalb der Plattform bearbeiten musst. Für größere Unternehmen ist außerdem FlowID relevant. Dabei handelt es sich um eine Identitäts und Personalisierungsebene, mit der bekannte Zielgruppen anhand vorhandener Merkmale wie Region, Kundenstatus oder früheren Interaktionen unterschiedliche Erfahrungen erhalten können.
Wenn du viele QR Codes benötigst, kannst du die Massenerstellung verwenden. Dafür bereitest du eine CSV Datei mit deinen Zieladressen und weiteren Angaben vor. Anschließend erzeugt Flowcode viele Codes in einem gemeinsamen Vorgang. Die Codes können dasselbe Design besitzen und trotzdem zu unterschiedlichen Zielen führen. Die mögliche Menge pro Durchgang hängt vom gewählten Tarif ab. Bei größeren Paketen lassen sich mehrere hundert oder bis zu eintausend Codes auf einmal erzeugen.
Diese Funktion eignet sich besonders für Produktserien, Veranstaltungen, personalisierte Mailings, Sitzplätze, Filialen oder umfangreiche Verpackungsprojekte. Du kannst beispielsweise für jedes Produkt oder jeden Standort einen eigenen Flowcode anlegen und trotzdem ein einheitliches Markendesign verwenden. Dadurch erhältst du individuelle Scan Statistiken und kannst jedes Ziel später separat bearbeiten.
Über Sammelfunktionen kannst du mehrere Codes gleichzeitig organisieren. Du kannst ausgewählte Flowcodes in Ordner verschieben, archivieren oder gemeinsam herunterladen. Für große Kampagnen ist eine klare Ordnerstruktur besonders wichtig. Du kannst deine Codes beispielsweise nach Kunde, Marke, Standort, Kampagne oder Verwendungszweck sortieren. So behältst du auch bei umfangreichen Beständen den Überblick.
Für automatisierte Prozesse bietet Flowcode eine technische Schnittstelle. Mit der API kannst du Flowcodes in großer Menge erstellen, verwalten und aus Anwendungen heraus aktualisieren. Du kannst außerdem Echtzeitdaten zu Flowcodes und Flowpages abrufen und in eigene Systeme übertragen. Diese Möglichkeit ist für Unternehmen interessant, die QR Codes direkt aus einer Produktdatenbank, einem Kundenverwaltungssystem, einer Veranstaltungssoftware oder einem internen Produktionsprozess erzeugen möchten.
Flowcode unterstützt auch GS1 geeignete Codes. Damit kannst du QR Codes erstellen, die sowohl von Smartphones als auch von Scannern im Handel und in Lieferketten gelesen werden können. Diese Funktion ist besonders für Hersteller und Händler relevant, die Verbraucherinformationen, Produktidentifikation und betriebliche Daten über einen gemeinsamen Code verbinden möchten. Du kannst dadurch Produktverpackungen für digitale Inhalte nutzen und gleichzeitig Anforderungen moderner Handels und Logistikprozesse berücksichtigen.
Für Teams bietet Flowcode Funktionen zur Zusammenarbeit und Rechteverwaltung. Du kannst mehrere Personen einbinden und Codes, Landingpages sowie Kampagnen gemeinsam bearbeiten. In größeren Tarifen lassen sich Arbeitsbereiche und genaue Berechtigungen einrichten. Dadurch kannst du bestimmen, welche Nutzer bestimmte Inhalte sehen oder verändern dürfen. Das ist besonders für Agenturen, größere Marketingabteilungen und Unternehmen mit mehreren Marken oder Regionen relevant.
Du kannst beispielsweise einem Designer Zugriff auf die Gestaltung geben, während ein Analyst ausschließlich Leistungsdaten betrachtet. Eine regionale Abteilung kann nur die ihr zugeordneten Kampagnen bearbeiten. Durch eine solche Rechteverteilung reduzierst du das Risiko unbeabsichtigter Änderungen und musst nicht allen Beteiligten vollständigen Zugang zum gesamten Konto geben.
Flowcode bietet verschiedene Tarife für unterschiedliche Anforderungen. Im kostenlosen Paket kannst du bis zu zwei Flowcodes erstellen und eine begrenzte Zahl von Scan Daten auswerten. Kostenpflichtige Pakete erhöhen die Zahl der Codes, Landingpages, Nutzer und auswertbaren Scans. Zusätzlich werden Funktionen wie Massenerstellung, erweiterte Gestaltung, geografische Daten, CRM Integrationen, eigene Weiterleitungsdomains, intelligente Regeln, Berichte und technische Schnittstellen freigeschaltet. Die genaue Ausstattung hängt vom jeweiligen Paket ab.
Flowcodes sollen grundsätzlich dauerhaft scanbar bleiben und verfügen über unbegrenzte Scanvorgänge. Allerdings können die innerhalb der Analyse sichtbaren Datenmengen und weitere Funktionen durch deinen Tarif begrenzt sein. Deshalb solltest du vor einer langfristigen Kampagne nicht nur die Zahl der benötigten Codes betrachten, sondern auch festlegen, wie viele Scans du erwartest, welche Daten du auswerten möchtest und wie viele Personen mit dem Konto arbeiten sollen.
Beim Datenschutz solltest du berücksichtigen, welche Daten du mit Flowcode erhebst und welche zusätzlichen Systeme du verbindest. Ein einfacher Scan zu einer öffentlich erreichbaren Internetseite stellt andere Anforderungen als ein Ablauf mit Formularen, Standortdaten, Kundenprofilen, Werbetracking oder Umsatzmessung. Du solltest transparent erklären, welche Informationen verarbeitet werden und zu welchem Zweck du sie verwendest. Besonders bei personalisierten Erlebnissen und der Übertragung von Kontaktdaten an weitere Systeme ist ein sauber eingerichtetes Einwilligungsmanagement wichtig.
Flowcode eignet sich insgesamt besonders für dich, wenn du QR Codes als strategischen und messbaren Bestandteil deiner Kommunikation einsetzen möchtest. Du kannst dynamische Ziele verwalten, markengerechte Codes gestalten, mobile Landingpages erstellen, Kontakte erfassen und Scanaktivitäten auswerten. Intelligente Regeln, Personalisierung, Massenerstellung, Teamfunktionen und Schnittstellen machen die Plattform auch für größere Kampagnen und komplexe Unternehmensprozesse interessant.
Benötigst du lediglich einen einzelnen einfachen QR Code ohne spätere Änderungen und Analysen, kann der Funktionsumfang größer sein, als du tatsächlich brauchst. Sobald du jedoch viele physische Kontaktpunkte verwaltest, unterschiedliche Zielgruppen ansprechen oder den Weg von einem gedruckten Medium bis zu einer digitalen Conversion messen möchtest, entfaltet Flowcode seine entscheidenden Stärken. Du erhältst damit nicht nur einen QR Code Generator, sondern eine umfassende Plattform für die Verbindung von Offline Kontakten, digitalen Erlebnissen und messbaren Geschäftsergebnissen.
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Die Nutzererfahrungen mit Flowcode fallen insgesamt überwiegend positiv aus, unterscheiden sich jedoch deutlich danach, ob du das Tool gelegentlich für einzelne QR Codes oder professionell für umfangreiche Kampagnen einsetzt. Besonders häufig loben Anwender die einfache Bedienung. Du kannst einen neuen QR Code meist ohne technische Vorkenntnisse erstellen, das gewünschte Ziel hinterlegen und das Design anpassen. Die Benutzeroberfläche wird von vielen Nutzern als intuitiv und übersichtlich wahrgenommen, sodass du dich vergleichsweise schnell zurechtfindest. Auf einer bekannten Plattform für Softwarebewertungen erreicht Flowcode aktuell eine durchschnittliche Bewertung von 4,6 von 5 Punkten bei 85 veröffentlichten Bewertungen.
Die Gestaltungsmöglichkeiten gehören zu den am häufigsten genannten Stärken. Nutzer schätzen, dass du Farben, Formen und Logos verwenden kannst, um deine QR Codes an eine Marke oder Kampagne anzupassen. Besonders die Möglichkeit, ein Logo sichtbar in den Code einzubinden, wird positiv hervorgehoben. Dadurch kannst du einen QR Code entwickeln, der sich besser in Flyer, Verpackungen, Visitenkarten, Präsentationen oder Messestände einfügt. Viele Anwender empfinden die fertigen Codes als ansprechender und professioneller als klassische schwarz weiße Varianten.
Auch die dynamische Funktionsweise wird positiv bewertet. Du kannst das hinterlegte Ziel nachträglich verändern, ohne einen bereits gedruckten Flowcode ersetzen zu müssen. Für Nutzer, die regelmäßig Kampagnen betreuen, ist diese Flexibilität ein wichtiger Vorteil. Du kannst beispielsweise nach dem Ende einer Aktion eine neue Angebotsseite hinterlegen oder einen Code zunächst für eine Veranstaltung und später für weiterführende Inhalte verwenden. Dadurch bleiben vorhandene Druckmaterialien länger nutzbar.
Die Analysefunktionen erhalten ebenfalls viel Zustimmung. Du kannst verfolgen, wie häufig deine Codes gescannt werden und welche physischen Kontaktpunkte besonders viele digitale Reaktionen auslösen. Nutzer sehen darin einen wesentlichen Vorteil gegenüber einfachen kostenlosen Generatoren. Besonders für Marketingteams ist es hilfreich, dass du die Wirkung von Flyern, Verpackungen, Plakaten oder Veranstaltungen anhand konkreter Scanwerte vergleichen kannst. Einige Anwender wünschen sich allerdings, dass noch mehr Analysefunktionen in günstigeren Tarifen enthalten wären.
Auch die mobilen Flowpages werden von vielen Nutzern als praktisch empfunden. Du kannst mehrere Verknüpfungen, Kontaktmöglichkeiten und Inhalte über eine zentrale Seite bereitstellen. Dadurch eignet sich Flowcode beispielsweise für digitale Visitenkarten, Profile, kleinere Kampagnen oder Übersichten sozialer Kanäle. Anwender schätzen, dass sie dafür keine vollständige eigene Webseite erstellen müssen. Gleichzeitig solltest du deine Flowpage klar strukturieren, da zu viele gleichwertige Inhalte die Orientierung erschweren können.
Der Kundenservice wird in professionellen Softwarebewertungen häufig positiv beschrieben. Einige Nutzer berichten von schnellen, hilfreichen und persönlichen Antworten. Besonders kleinere Unternehmen heben hervor, dass sie bei Fragen zur Einrichtung oder Nutzung zuverlässig unterstützt wurden. Es gibt jedoch auch gegenteilige Erfahrungen. Einzelne Anwender berichten von automatisiert wirkenden Antworten, verzögerten Rückmeldungen oder Problemen, die nicht zufriedenstellend gelöst wurden. Die Qualität der Unterstützung scheint daher nicht in jeder Situation gleich wahrgenommen zu werden.
Ein wiederkehrender Kritikpunkt betrifft die Preisgestaltung. Mehrere Nutzer empfinden Flowcode als vergleichsweise teuer, sobald sie mehr als die grundlegenden kostenlosen Funktionen benötigen. Besonders kritisch wird gesehen, dass bestimmte Gestaltungsoptionen, umfangreichere Analysen, größere Scanmengen und zusätzliche Unternehmensfunktionen an höhere Tarife gebunden sind. Eine aktuelle Nutzerbewertung kritisiert deutliche Preissteigerungen und eine aus ihrer Sicht ungünstigere Begrenzung der enthaltenen Leistungen. Auch andere Anwender wünschen sich, dass die Kosten stärker an Analysefunktionen und tatsächlicher Nutzung ausgerichtet werden.
Für dich kann der kostenlose Zugang ausreichend sein, wenn du das Tool zunächst ausprobieren oder nur wenige QR Codes erstellen möchtest. Sobald deine Kampagnen jedoch größere Reichweiten erzielen, mehrere Personen zusammenarbeiten oder du ausführliche Daten benötigst, können die Grenzen des kostenlosen Pakets schnell erreicht sein. Deshalb solltest du vor einer langfristigen Nutzung genau prüfen, wie viele Codes, Scanvorgänge, Flowpages und Teamzugänge du tatsächlich benötigst.
Vereinzelt berichten Nutzer außerdem von technischen Problemen. Genannt werden unter anderem zeitweise fehlende Bilder auf veröffentlichten Seiten oder Schwierigkeiten bei der Einrichtung. Solche Erfahrungen scheinen nicht die Mehrheit der Rückmeldungen zu bestimmen, können bei einer laufenden Kampagne jedoch besonders ärgerlich sein. Du solltest wichtige Codes und Landingpages daher regelmäßig prüfen und nicht davon ausgehen, dass ein einmal eingerichteter Ablauf dauerhaft ohne Kontrolle funktioniert.
Einige Nutzer empfinden die individuellen Gestaltungsmöglichkeiten im Selbstbedienungsbereich als weniger flexibel, als sie aufgrund der automatischen Designvorschläge erwartet hatten. Während viele Anwender die einfache Gestaltung ausdrücklich loben, wünschen sich andere mehr Kontrolle über einzelne Farben, Texte, Logos und weitere Elemente. Wie du diesen Bereich bewertest, hängt daher stark davon ab, ob du schnell ein professionelles Standarddesign erstellen oder sehr genaue Vorgaben deiner Marke umsetzen möchtest.
Für größere Unternehmen wird Flowcode häufig als leistungsfähige Plattform wahrgenommen. Die Verbindung aus dynamischen QR Codes, Landingpages, Analysen, Kontaktgewinnung und Teamfunktionen bietet dir eine zentrale Umgebung für zahlreiche Kampagnen. Kleine Unternehmen und Einzelanwender können denselben Funktionsumfang dagegen teilweise als umfangreich oder kostspielig empfinden. Ein einfaches Projekt benötigt möglicherweise keine erweiterten Regeln, Schnittstellen oder komplexen Berichte.
Insgesamt zeigen die Nutzererfahrungen, dass Flowcode besonders durch seine intuitive Bedienung, die auffällige Gestaltung, dynamische Zieländerungen und die messbare Verbindung zwischen gedruckten Werbemitteln und digitalen Inhalten überzeugt. Die Plattform eignet sich gut für dich, wenn du QR Codes regelmäßig im Marketing einsetzt und nicht nur einen Code erzeugen, sondern auch seine Nutzung nachvollziehen möchtest. Kritisch solltest du vor allem die Preisentwicklung, die Grenzen der einzelnen Tarife und die teilweise unterschiedlich bewertete Qualität des Supports prüfen. Für professionelle Kampagnen kann Flowcode einen hohen Nutzen bieten, während du bei einfachen Anwendungen möglicherweise nur einen kleinen Teil der verfügbaren Funktionen ausschöpfst.
Vorteile [+]
Einfache Bedienung
Du kannst Flowcode auch ohne technische Vorkenntnisse schnell nutzen. Die Benutzeroberfläche ist verständlich aufgebaut und hilft dir dabei, QR Codes, Landingpages und Kampagnen übersichtlich zu erstellen.
Dynamische Zieländerung
Du kannst das hinterlegte Ziel eines Flowcodes nachträglich verändern, ohne den bereits gedruckten Code ersetzen zu müssen. Dadurch sparst du Druckkosten und kannst bestehende Werbemittel länger verwenden.
Individuelle Gestaltung
Du kannst Farben, Formen, Muster und Logos an deine Marke anpassen. So integrierst du deine QR Codes besser in Verpackungen, Flyer, Visitenkarten, Plakate oder Messestände.
Ausführliche Analysen
Du kannst nachvollziehen, wie häufig deine Codes gescannt werden und welche Kampagnen besonders gut funktionieren. Zusätzliche Informationen zu Geräten, Standorten und Interaktionen helfen dir bei der Optimierung deiner Maßnahmen.
Vielseitige Einsatzmöglichkeiten
Du kannst Flowcode für Webseiten, Onlineshops, soziale Netzwerke, Videos, Formulare, digitale Visitenkarten und mobile Landingpages einsetzen. Dadurch verwaltest du unterschiedliche digitale Kontaktpunkte über eine zentrale Plattform.
Nachteile [-]
Vergleichsweise hohe Kosten
Du musst für viele professionelle Funktionen einen kostenpflichtigen Tarif wählen. Erweiterte Analysen, Teamfunktionen, größere Scanmengen und umfangreiche Gestaltungsmöglichkeiten können dadurch zusätzliche Kosten verursachen.
Begrenzter kostenloser Tarif
Du kannst im kostenlosen Paket nur eine eingeschränkte Anzahl an Codes und Funktionen nutzen. Für regelmäßige oder größere Kampagnen erreichst du diese Grenzen möglicherweise schnell.
Abhängigkeit von der Plattform
Du bist bei dynamischen Weiterleitungen und Flowpages auf die technische Verfügbarkeit von Flowcode angewiesen. Störungen oder Änderungen an den Tarifen können sich auf deine laufenden Kampagnen auswirken.
Einarbeitung bei erweiterten Funktionen
Du kannst einfache Codes schnell erstellen, benötigst für intelligente Regeln, Integrationen, Massenerstellung und umfangreiche Berichte jedoch mehr Zeit. Der große Funktionsumfang kann anfangs unübersichtlich wirken.
Teilweise eingeschränkte Gestaltungsfreiheit
Du erhältst zahlreiche Designmöglichkeiten, kannst bei sehr genauen Markenanforderungen jedoch an Grenzen stoßen. Für besonders individuelle Gestaltungen kann zusätzliche Grafiksoftware erforderlich sein.
Funktionen & Bereiche [!]
Dynamische QR Codes
Mit den dynamischen QR Codes von Flowcode kannst du gedruckte und physische Kontaktpunkte dauerhaft mit digitalen Inhalten verbinden, ohne dich bei der Erstellung endgültig auf ein bestimmtes Ziel festlegen zu müssen. Jeder Flowcode wird grundsätzlich als dynamischer QR Code angelegt. Das bedeutet, dass du die hinterlegte Zieladresse oder das digitale Erlebnis jederzeit in deinem Konto verändern kannst. Der sichtbare Code bleibt dabei unverändert und muss nicht erneut erstellt oder gedruckt werden. Diese Flexibilität ist besonders wertvoll, wenn du QR Codes auf Verpackungen, Flyern, Plakaten, Visitenkarten, Katalogen, Messeständen, Displays oder dauerhaft angebrachten Schildern verwendest.
Der entscheidende Unterschied zu einem statischen QR Code liegt in der technischen Weiterleitung. Ein statischer QR Code enthält den endgültigen Inhalt unmittelbar in seiner Datenstruktur. Änderst du später die Internetadresse oder möchtest du einen anderen Inhalt zeigen, musst du einen neuen Code erstellen. Bei einem Flowcode wird dagegen eine verwaltete Weiterleitung verwendet. Nach dem Scan führt diese Weiterleitung zu dem Ziel, das aktuell in deinem Konto hinterlegt ist. Dadurch kannst du Änderungen vornehmen, während der bereits veröffentlichte Code weiterhin funktioniert.
Diese Möglichkeit schützt dich vor unnötigen Druckkosten. Entdeckst du nach der Produktion eines Flyers eine fehlerhafte Zieladresse, kannst du sie im Flowcode Dashboard korrigieren. Du musst nicht die gesamte Auflage entsorgen und neu drucken lassen. Ändert sich eine Produktseite, ein Formular, eine Datei oder ein Video, ersetzt du lediglich das bisherige Ziel. Die Anpassung wirkt für alle zukünftigen Scans, unabhängig davon, wie viele Exemplare des Codes bereits verteilt wurden.
Du kannst das Ziel eines Flowcodes beliebig oft aktualisieren. Ein Code auf einem Ladenaufsteller kann beispielsweise jede Woche zu einem neuen Angebot führen. Auf einer Produktverpackung kannst du zunächst eine Bedienungsanleitung bereitstellen und später ein aktualisiertes Video oder eine neue Produktseite hinterlegen. Bei einer Veranstaltung kann derselbe Code vor dem Termin zur Anmeldung, während des Events zum Programm und anschließend zu Präsentationen, Aufzeichnungen oder einem Feedbackformular führen.
Für die Änderung öffnest du den gewünschten Code in deinem Konto und bearbeitest dort das Scan Ziel. Flowcode stellt dir dabei verschiedene Zielarten zur Verfügung. Du kannst Nutzer unter anderem zu einer Internetseite, einer Datei, einer Nachricht, einem Video, einem Formular oder einer mobilen Flowpage führen. Dadurch kannst du nicht nur die konkrete Adresse ändern, sondern bei Bedarf auch die Art des digitalen Erlebnisses anpassen.
Die dynamischen QR Codes eignen sich deshalb besonders für langfristige Kampagnen. Ein gedrucktes Plakat oder eine Verpackung kann über Monate oder Jahre im Umlauf bleiben, während sich die dahinterliegenden Inhalte weiterentwickeln. Du kannst saisonale Angebote austauschen, veraltete Informationen ersetzen oder eine laufende Kampagne an neue geschäftliche Ziele anpassen. Der physische Kontaktpunkt bleibt bestehen, während du die digitale Kommunikation flexibel steuerst.
Auch bei Fehlern bieten dir dynamische Flowcodes mehr Sicherheit. Eine falsch geschriebene Internetadresse, eine verschobene Datei oder eine nicht mehr erreichbare Seite kann bei einem statischen Code dazu führen, dass das gesamte Werbemittel unbrauchbar wird. Bei Flowcode kannst du den Fehler im Hintergrund korrigieren. Trotzdem solltest du jeden Code vor der Veröffentlichung gründlich testen. Prüfe nicht nur die Scanbarkeit, sondern auch die Zielseite, die Ladegeschwindigkeit und die Darstellung auf unterschiedlichen Smartphones.
Flowcode unterstützt zahlreiche digitale Ziele. Du kannst einen Code beispielsweise mit einer Produktseite, einem Onlineshop, einem Video, einer PDF Datei, einem Formular, einer Anwendung oder einer Flowpage verbinden. Eine Flowpage ist eine mobile Landingpage, auf der du mehrere Inhalte, Schaltflächen und Kontaktmöglichkeiten zusammenführen kannst. Dadurch kannst du über einen einzigen dynamischen Code verschiedene digitale Angebote erreichbar machen.
Ein wichtiger Vorteil der dynamischen Technik ist die integrierte Messbarkeit. Flowcode kann jeden Scan erfassen und dir Leistungsdaten innerhalb des Analysebereichs anzeigen. Du erkennst, wie häufig ein Code verwendet wurde, wann die Interaktionen entstanden sind und welche physischen Platzierungen besonders viel Aufmerksamkeit erzeugen. Flowcode beschreibt seine dynamischen QR Codes ausdrücklich als bearbeitbare und in Echtzeit auswertbare Verbindungspunkte.
Du kannst für unterschiedliche Werbemittel jeweils einen eigenen Flowcode erstellen. Verwendest du getrennte Codes für Flyer, Verpackungen, Plakate, Messestände und Schaufenster, kannst du deren Ergebnisse miteinander vergleichen. Du erkennst dadurch, welcher Kontaktpunkt die meisten Scans erzeugt und welche Platzierung kaum genutzt wird. Diese Erkenntnisse helfen dir bei der Verteilung deines Marketingbudgets und bei der Planung zukünftiger Kampagnen.
Neben der reinen Anzahl der Scans kannst du abhängig von deinem Tarif weitere Informationen auswerten. Dazu gehören zeitliche Entwicklungen, verwendete Geräte, regionale Merkmale und Interaktionen auf verbundenen Flowpages. In umfangreicheren Lösungen kannst du den Weg von einem physischen Kontakt bis zu einer Conversion genauer betrachten. So kannst du beispielsweise untersuchen, ob Nutzer nach dem Scan eine Schaltfläche anklicken, ein Formular ausfüllen oder eine andere gewünschte Handlung ausführen.
Eine hohe Scananzahl allein bedeutet noch nicht automatisch, dass deine Kampagne wirtschaftlich erfolgreich ist. Entscheidend ist, was nach dem Scan geschieht. Führt dein Flowcode zu einem Onlineshop, solltest du Käufe oder Warenkorbaktivitäten betrachten. Bei einer Veranstaltung können Anmeldungen oder ausgefüllte Feedbackformulare relevant sein. Bei einer digitalen Visitenkarte zählen möglicherweise gespeicherte Kontakte oder Terminbuchungen. Die dynamische Verbindung ermöglicht dir, das Ziel zu optimieren, wenn viele Nutzer scannen, aber nur wenige die gewünschte Handlung ausführen.
Du kannst beispielsweise zunächst eine umfangreiche Produktseite hinterlegen und später feststellen, dass Nutzer dort häufig abbrechen. Anschließend kannst du denselben Flowcode zu einer kürzeren Landingpage mit einer klareren Schaltfläche führen lassen. Du musst den Code auf der Verpackung nicht verändern. Auf diese Weise kannst du deine Nutzerführung schrittweise verbessern und Erkenntnisse aus den Analysedaten direkt in die Kampagne übertragen.
Flowcode bietet außerdem intelligente Weiterleitungsregeln. Damit kannst du für einen einzigen dynamischen QR Code mehrere Ziele definieren. Welches Ziel geöffnet wird, kann unter anderem vom Gerät, vom Standort, vom Wochentag oder von anderen verfügbaren Bedingungen abhängen. Dadurch musst du die Weiterleitung nicht für jede Situation manuell austauschen. Die verfügbaren intelligenten Regeln hängen vom gewählten Tarif ab.
Eine Weiterleitung nach Gerät ist beispielsweise für mobile Anwendungen nützlich. Nutzer mit einem Gerät von Apple können zum passenden Downloadbereich geführt werden, während Personen mit einem Android Gerät ein anderes Ziel erhalten. Damit benötigst du auf deinem Werbemittel nicht mehrere QR Codes für unterschiedliche Betriebssysteme. Ein einziger Flowcode übernimmt die passende Weiterleitung.
Eine zeitabhängige Regel kann bei Restaurants, Veranstaltungen oder saisonalen Kampagnen eingesetzt werden. Du kannst während bestimmter Uhrzeiten ein passendes Angebot anzeigen und zu einem anderen Zeitpunkt eine allgemeine Informationsseite öffnen. Vor einer Veranstaltung kann der Code zur Anmeldung führen. Nach Veranstaltungsbeginn kann er das aktuelle Programm anzeigen. Nach dem Ende kannst du Präsentationen oder eine Umfrage bereitstellen.
Auch eine regionale Nutzerführung ist möglich. Ein international eingesetzter Flowcode kann Besucher abhängig von ihrer Region zu einer passenden Sprachversion oder zu einem lokalen Angebot führen. Dadurch kannst du einen einheitlichen Code auf mehreren Märkten verwenden und trotzdem unterschiedliche Inhalte bereitstellen. Du solltest dabei berücksichtigen, dass technische Standortdaten nicht immer vollständig präzise sind und datenschutzrechtliche Anforderungen beachtet werden müssen.
Mit personalisierten Funktionen kann Flowcode unterschiedliche Inhalte für bekannte Zielgruppen ausspielen. Die Plattform beschreibt dafür FlowID als eine Identitäts und Personalisierungsebene. Abhängig von vorhandenen Informationen wie Region, Kundenstatus, früheren Interaktionen oder Daten aus einem Kundenverwaltungssystem kann ein einziger Flowcode verschiedene Erlebnisse bereitstellen. Diese Funktionen richten sich vor allem an größere Unternehmen mit umfangreichen Datenstrategien.
Ein Bestandskunde kann dadurch beispielsweise ein Treueangebot sehen, während ein neuer Interessent eine Einführungsaktion erhält. Besucher aus unterschiedlichen Regionen können auf lokale Produktangebote geführt werden. Nutzer, die bereits mit einer Kampagne interagiert haben, können andere Inhalte erhalten als Personen beim ersten Scan. Für solche personalisierten Abläufe benötigst du jedoch eine sorgfältige Datenstrategie und eine geeignete rechtliche Grundlage.
Dynamische Flowcodes können auch mit einer eigenen Weiterleitungsdomain verbunden werden. Statt einer allgemeinen Adresse des Anbieters erscheint dann eine Domain oder Unterdomain deiner Marke. Dadurch bleibt dein Markenauftritt nicht auf die Gestaltung des Codes beschränkt, sondern setzt sich während der Weiterleitung fort. Flowcode bietet eigene Weiterleitungsdomains abhängig vom gewählten Tarif an.
Eine eigene Domain kann besonders auf offiziellen Dokumenten, Produktverpackungen und hochwertigen Werbemitteln Vertrauen schaffen. Nutzer erkennen eine bekannte Markenadresse und müssen sich nicht fragen, welcher Anbieter die Weiterleitung verarbeitet. Für die Einrichtung musst du in der Regel technische Einstellungen bei deinem Domainanbieter vornehmen. Vor der Veröffentlichung solltest du kontrollieren, ob das Sicherheitszertifikat funktioniert und keine Warnmeldung angezeigt wird.
Du kannst dynamische Flowcodes individuell gestalten und trotzdem ihre Ziele flexibel verwalten. Farben, Formen, Muster, Rahmen und Logos verändern lediglich die sichtbare Gestaltung. Die dynamische Weiterleitung findet im Hintergrund statt. Dadurch kannst du ein einheitliches Markendesign entwickeln und den Inhalt später unabhängig davon aktualisieren.
Wenn du das sichtbare Design nachträglich änderst, wirkt sich diese Anpassung nur auf neu heruntergeladene und zukünftig gedruckte Dateien aus. Bereits produzierte Exemplare verändern ihr Aussehen natürlich nicht. Ihre Weiterleitung kann jedoch weiterhin bearbeitet werden. Du solltest daher zwischen der optischen Gestaltung des Codes und dem digitalen Ziel unterscheiden.
Für größere Projekte kannst du dynamische Flowcodes in großer Menge erstellen. Bei der Massenerstellung erhält jeder Code ein individuelles Ziel, während das gemeinsame Design erhalten bleibt. Das ist beispielsweise für Produktserien, Veranstaltungstickets, personalisierte Mailings, Filialen oder Verpackungen sinnvoll. Die mögliche Anzahl pro Vorgang richtet sich nach deinem Tarif. Flowcode nennt je nach Paket Mengen von bis zu fünfzig oder eintausend Codes innerhalb der Massenerstellung.
Ein Hersteller kann jedem Produkt oder jeder Charge einen eigenen Code zuweisen. Ein Veranstalter kann für unterschiedliche Bereiche, Aussteller oder Sitzplätze individuelle Codes erzeugen. Eine Handelskette kann für jede Filiale einen separaten Code einsetzen. Da jeder Flowcode einzeln messbar und bearbeitbar bleibt, kannst du die Ergebnisse und Inhalte trotz des gemeinsamen Designs getrennt verwalten.
Bei vielen dynamischen QR Codes solltest du eine klare Benennung und Ordnerstruktur verwenden. Benenne jeden Code so, dass du Kampagne, Standort, Werbemittel und Verwendungszweck schnell erkennen kannst. Eine Bezeichnung wie Sommeraktion Filiale Berlin Schaufenster ist hilfreicher als ein allgemeiner Name wie QR Code 27. Eine eindeutige Organisation verhindert, dass du versehentlich das Ziel des falschen Codes veränderst.
Du solltest außerdem dokumentieren, auf welchen Materialien ein Flowcode veröffentlicht wurde. Änderst du später das Ziel, kannst du dadurch besser einschätzen, welche Zielgruppen und Kontaktpunkte betroffen sind. Diese Dokumentation ist besonders wichtig, wenn mehrere Teammitglieder oder externe Agenturen gemeinsam mit dem Konto arbeiten.
Über Teamfunktionen kannst du Verantwortlichkeiten verteilen. Ein Mitarbeiter kann beispielsweise Codes erstellen und bearbeiten, während eine andere Person nur Statistiken auswertet. In umfangreicheren Tarifen stehen Arbeitsbereiche, Rollen und Berechtigungen zur Verfügung. Damit kannst du verhindern, dass jede beteiligte Person sämtliche Codes und Einstellungen verändern darf.
Dynamische Flowcodes lassen sich auch in vorhandene Marketing und Datensysteme integrieren. Flowcode bietet Verbindungen zu Kundenverwaltung, Marketingautomatisierung, Analyse und Datenplattformen. Über Schnittstellen können Codes automatisiert erstellt und Leistungsdaten an andere Systeme übertragen werden. Das ist besonders hilfreich, wenn QR Codes ein fester Bestandteil deiner Produktdaten, Kundenprozesse oder Kampagnensteuerung sind.
Du kannst beispielsweise bei der Anlage eines neuen Produkts automatisch einen Flowcode erzeugen lassen. Neue Kontakte aus einem Formular können an dein Kundenverwaltungssystem übertragen werden. Scan und Conversion Daten können in deine bestehende Analyseumgebung einfließen. Dadurch musst du Informationen nicht ausschließlich im Flowcode Dashboard betrachten, sondern kannst sie mit weiteren Geschäftsdaten verbinden.
Flowcode bietet außerdem einen Conversion Pixel, mit dem du Aktivitäten auf externen Zielseiten messen kannst. Damit kannst du den Weg eines Nutzers über den Scan hinaus verfolgen und untersuchen, ob auf einer verbundenen Seite eine relevante Handlung stattgefunden hat. Diese Art der Attribution ist besonders wichtig, wenn dein Flowcode zu einer bestehenden Unternehmensseite oder einem Onlineshop führt.
Bei allen Analyse und Personalisierungsfunktionen solltest du den Datenschutz sorgfältig berücksichtigen. Ein einfacher Scan zu einer öffentlichen Seite ist anders zu bewerten als die Erfassung von Standortinformationen, Kontaktdaten, Kundenmerkmalen oder Conversion Ereignissen. Du solltest transparent erklären, welche Informationen verarbeitet werden, welche Systeme beteiligt sind und zu welchem Zweck du die Daten nutzt.
Werden Formulare, personalisierte Inhalte oder externe Analysewerkzeuge eingesetzt, kann eine ausdrückliche Einwilligung erforderlich sein. Besonders bei internationalen Kampagnen musst du unterschiedliche rechtliche Anforderungen beachten. Die technische Verfügbarkeit einer Funktion bedeutet nicht automatisch, dass du sie ohne weitere Maßnahmen einsetzen darfst.
Flowcode gibt an, dass die Codes unbegrenzt gescannt werden können und grundsätzlich nicht ablaufen. Auch die Zieladresse kannst du wiederholt aktualisieren. Die Anzahl der erstellbaren Codes, die Tiefe der verfügbaren Analysen und bestimmte Zusatzfunktionen hängen jedoch von deinem Tarif ab. Im kostenlosen Paket stehen derzeit zwei dynamische QR Codes zur Verfügung, während kostenpflichtige und unternehmensbezogene Angebote höhere Kapazitäten bieten.
Vor einer langfristigen Nutzung solltest du deshalb nicht nur prüfen, ob dein Code technisch dauerhaft scanbar bleibt. Du solltest auch klären, welche Analysezeiträume, Teamfunktionen, Weiterleitungsregeln, Domains und Integrationen dein Tarif umfasst. Bei einer Kampagne auf langlebigen Verpackungen oder Schildern ist es sinnvoll, die Kontoverantwortung und die zukünftigen Kosten intern klar zu dokumentieren.
Dynamische Flowcodes eignen sich besonders für Produktverpackungen. Du kannst ergänzende Informationen, Anwendungsvideos, Herkunftsnachweise, Nachhaltigkeitsinhalte, Gewinnspiele oder Registrierungsformulare bereitstellen. Ändert sich eine Information, aktualisierst du den Inhalt, ohne die Verpackung wegen des QR Codes neu gestalten zu müssen.
Im Einzelhandel kannst du wechselnde Angebote, Produktbewertungen, digitale Beratung oder Treueprogramme zugänglich machen. Auf einem Regalaufsteller kann derselbe Code abhängig von der Kampagne unterschiedliche Produkte hervorheben. Für einzelne Filialen kannst du getrennte Codes verwenden und ihre Leistung vergleichen.
Bei Veranstaltungen kannst du dynamische Flowcodes auf Einladungen, Eintrittskarten, Namensschildern und Beschilderungen einsetzen. Du kannst Anmeldung, Anreise, Programm, Präsentationen und Feedback über verschiedene Phasen hinweg bereitstellen. Durch getrennte Codes für Räume, Bühnen oder Aussteller erhältst du genauere Informationen über das Interesse der Besucher.
In der Gastronomie kannst du Speisekarten, Reservierungen, Bestellungen und Bewertungen verbinden. Ein Code auf einem Tischaufsteller kann zu unterschiedlichen Tageszeiten passende Menüs oder Angebote zeigen. Ändern sich Gerichte oder Preise, aktualisierst du das digitale Ziel und musst nicht jeden Aufsteller austauschen.
Für Personalmarketing kannst du Flowcodes auf Stellenanzeigen, Karrieremessen oder Unternehmensbroschüren platzieren. Endet eine Ausschreibung, leitest du den bestehenden Code zu einer neuen Stelle oder einer allgemeinen Karriereseite weiter. Du vermeidest dadurch tote Verknüpfungen auf bereits verteilten Materialien.
Auch für gedruckte Mailings sind dynamische Flowcodes interessant. Du kannst verschiedenen Empfängergruppen oder Aussendungen eigene Codes zuweisen und die Reaktionen getrennt auswerten. In Verbindung mit Formularen und Kundenverwaltung kannst du den Übergang von einem physischen Mailing zu einer digitalen Anfrage messbar gestalten.
Vor einer Veröffentlichung solltest du immer einen vollständigen Test durchführen. Scanne den Code mit unterschiedlichen Geräten und prüfe die Weiterleitung. Kontrolliere, ob die Zielseite für Smartphones optimiert ist, schnell lädt und eine klare Handlungsaufforderung besitzt. Teste nach jeder späteren Zieländerung erneut, ob der gesamte Ablauf funktioniert.
Bei gedruckten Materialien musst du außerdem Größe, Kontrast, Abstand und Oberfläche berücksichtigen. Ein dynamischer Code kann technisch korrekt eingerichtet sein und trotzdem schlecht funktionieren, wenn er zu klein oder auf einem stark spiegelnden Untergrund gedruckt wird. Der freie Bereich rund um den Code sollte erhalten bleiben und das Design muss aus der vorgesehenen Entfernung erkennbar sein.
Mit den dynamischen QR Codes von Flowcode erhältst du somit deutlich mehr als eine einfache Weiterleitung. Du kannst Ziele nach dem Druck verändern, unterschiedliche Inhalte abhängig von Bedingungen ausspielen, Scanaktivitäten analysieren und den Weg bis zu einer Conversion messen. Eigene Domains, Personalisierung, Massenerstellung, Teamfunktionen und Integrationen erweitern den Einsatz für professionelle und unternehmensweite Kampagnen.
Der größte Nutzen entsteht für dich, wenn du den Flowcode nicht isoliert betrachtest, sondern als steuerbaren Kontaktpunkt innerhalb deiner gesamten Nutzerreise. Der gedruckte Code erzeugt den Einstieg, die dynamische Weiterleitung liefert den passenden Inhalt und die Analyse zeigt dir, wie deine Zielgruppe reagiert. Dadurch kannst du physische Werbemittel laufend verbessern und ihre Wirkung wesentlich genauer beurteilen als mit einem statischen QR Code.
QR Code Gestaltung und Branding
Mit dem Tool Teil QR Code Gestaltung und Branding von Flowcode kannst du deine QR Codes gezielt an das visuelle Erscheinungsbild deines Unternehmens, deiner Marke oder einer einzelnen Kampagne anpassen. Du musst dich dabei nicht mit einem klassischen schwarzen QR Code auf weißem Hintergrund zufriedengeben. Stattdessen kannst du Farben, Formen, Datenmuster, Logos, Bilder, Rahmen und Handlungsaufforderungen kombinieren. Dadurch wird dein Flowcode nicht nur zu einem technischen Zugang zu digitalen Inhalten, sondern zu einem sichtbaren Bestandteil deiner Markenkommunikation. Die Plattform bietet dir dafür fertige Vorlagen, eine automatische Designfunktion, eine manuelle Gestaltung und je nach Tarif professionell erstellte Markendesigns.
Die individuelle Gestaltung ist besonders relevant, wenn du Flowcodes auf Produktverpackungen, Flyern, Broschüren, Visitenkarten, Plakaten, Messeständen, Schaufenstern oder digitalen Bildschirmen einsetzt. Ein gewöhnlicher QR Code kann auf einem sorgfältig gestalteten Werbemittel schnell wie ein fremdes technisches Element wirken. Mit Flowcode kannst du den Code dagegen so anpassen, dass er deine Markenfarben, deine Bildsprache und dein Kampagnendesign aufgreift. Der QR Code wird dadurch nicht nur funktional, sondern auch visuell mit deinem Unternehmen verbunden.
Bei der Erstellung kannst du zunächst zwischen verschiedenen Grundformen wählen. Flowcode unterstützt unter anderem runde und quadratische Codes. Die Form beeinflusst, wie der QR Code auf deinem Werbemittel wahrgenommen wird. Ein runder Code kann weicher, moderner und auffälliger wirken. Eine quadratische Variante orientiert sich stärker an der bekannten Darstellung eines klassischen QR Codes und kann sich für sachliche oder technische Anwendungen eignen. Welche Form besser passt, hängt von deinem Markenbild, dem verfügbaren Platz und dem gesamten Layout ab.
Du kannst außerdem das Muster der Datenpunkte verändern. Diese Datenpunkte bilden den eigentlichen technischen Inhalt des Codes. Flowcode stellt dir unterschiedliche Formen und Strukturen zur Verfügung, mit denen du den Charakter des Codes beeinflussen kannst. Je nach Auswahl kann das Ergebnis klar, verspielt, technisch, elegant oder dynamisch wirken. Die Gestaltung der Datenpunkte sollte immer zu deiner übrigen Kommunikation passen und darf die zuverlässige Erkennung durch Smartphones nicht beeinträchtigen.
Die Farbgestaltung gehört zu den wichtigsten Möglichkeiten innerhalb des Branding Bereichs. Du kannst aus vordefinierten Farben wählen und in höheren Tarifen genaue Farbwerte eingeben. Dadurch lässt sich der Code präzise an die verbindlichen Farben deines Unternehmens anpassen. Wenn deine Marke beispielsweise mit einem bestimmten Blau, Grün oder Rot arbeitet, kannst du diesen Farbton in deinem Flowcode aufgreifen. So entsteht ein konsistenter visueller Eindruck, der deine Wiedererkennbarkeit unterstützt.
Je nach Design kannst du mehrere Farben miteinander kombinieren. Die automatische Designfunktion erlaubt dir, bis zu drei Farbtöne auszuwählen und daraus verschiedene Entwürfe erzeugen zu lassen. Flowcode kombiniert diese Farben mit unterschiedlichen Datenmustern, Rahmen und Handlungsaufforderungen. Du kannst die Vorschläge mehrfach aktualisieren und verschiedene Varianten miteinander vergleichen. Dadurch erhältst du schnell eine größere Auswahl, ohne jeden Bestandteil einzeln festlegen zu müssen.
Die automatische Designfunktion achtet darauf, problematische Farbkombinationen zu vermeiden. Bestimmte Farben werden nicht miteinander kombiniert, wenn dadurch ein erhöhtes Risiko für Scanfehler entstehen könnte. Das ist wichtig, weil ein QR Code trotz kreativer Gestaltung technisch zuverlässig funktionieren muss. Sehr ähnliche Farben, schwache Kontraste oder ein zu dunkler Hintergrund können dazu führen, dass Kameras die Datenstruktur nicht eindeutig erkennen.
Flowcode empfiehlt einen deutlichen Unterschied zwischen dem Datenmuster und dem Hintergrund. Der Kontrast sollte ausreichend hoch sein, damit verschiedene Smartphones den Code auch unter ungünstigen Bedingungen erkennen können. Helle Datenpunkte auf einem hellen Hintergrund sind deshalb ebenso problematisch wie dunkle Punkte auf einer sehr dunklen Fläche. Für eine zuverlässige Scanbarkeit eignet sich meist ein dunkleres Muster auf einem helleren Hintergrund.
Du solltest deine Markenfarben daher nicht ungeprüft übernehmen. Ein Farbton kann auf deiner Webseite oder in einer Broschüre gut funktionieren, aber innerhalb eines QR Codes zu wenig Kontrast erzeugen. Wenn deine primäre Markenfarbe sehr hell ist, kannst du sie beispielsweise im Rahmen oder in der Handlungsaufforderung einsetzen und für die Datenpunkte einen dunkleren Farbton verwenden. So bleibt dein Markenbild erkennbar, ohne dass die technische Funktion darunter leidet.
Eine besonders wichtige Branding Funktion ist die Einbindung deines Logos oder eines anderen Markenbildes. Du kannst eine Bilddatei in den mittleren Bereich des Flowcodes laden. Dadurch erkennen Nutzer bereits vor dem Scan, welches Unternehmen oder welche Kampagne hinter dem Code steht. Ein Logo kann Vertrauen schaffen und den QR Code eindeutig deiner Marke zuordnen.
Diese Möglichkeit eignet sich beispielsweise für Produktverpackungen, Geschäftskarten, Rechnungen, Veranstaltungsmaterialien oder Verkaufsflächen. Ein Kunde sieht nicht nur einen anonymen Code, sondern dein Unternehmenszeichen. Für Agenturen ist diese Funktion ebenfalls hilfreich, weil du für jeden Kunden ein eigenes Design mit dem jeweiligen Logo erstellen kannst.
Beim Einfügen eines Logos solltest du auf eine hochwertige und klar erkennbare Datei achten. Ein unscharfes Bild oder ein Logo mit sehr kleinen Schriften kann im Zentrum des Codes unprofessionell wirken. Wenn dein Logo viele feine Details besitzt, kann eine vereinfachte Bildmarke besser geeignet sein. Auf kleinen Druckflächen sind einfache Formen meist besser erkennbar als komplexe Wortmarken.
Auch die Größe des Logos ist entscheidend. Wird es zu groß dargestellt, kann es zu viele Datenpunkte verdecken und die Erkennung erschweren. Flowcode berücksichtigt die technische Struktur bei der Platzierung, trotzdem solltest du das Ergebnis unter realistischen Bedingungen testen. Ein Design, das auf einem großen Bildschirm gut funktioniert, kann auf einer kleinen Visitenkarte deutlich schwieriger zu scannen sein.
Neben deinem Logo kannst du eine Handlungsaufforderung direkt in oder um den Flowcode integrieren. Damit erklärst du dem Nutzer, was nach dem Scan geschieht. Du kannst beispielsweise auf eine Speisekarte, eine Produktseite, ein Video, eine Buchung oder ein Formular hinweisen. Flowcode erlaubt eigene Texte innerhalb des Designs und bietet verschiedene Rahmen mit passenden Aufforderungen.
Eine konkrete Formulierung ist meist wirkungsvoller als ein allgemeiner Hinweis. Statt nur Scannen zu schreiben, kannst du beispielsweise Produktvideo ansehen, Speisekarte öffnen, Termin buchen oder Angebot sichern verwenden. Der Nutzer versteht dadurch sofort, welchen Nutzen der Scan bietet. Diese Klarheit kann die Aufmerksamkeit erhöhen und verhindert, dass der Code nur als dekoratives Element wahrgenommen wird.
Der Rahmen kann ebenfalls an deine Marke angepasst werden. Du kannst seine Gestaltung, Farbe und Beschriftung so wählen, dass er zum übrigen Werbemittel passt. Ein dezenter Rahmen eignet sich für seriöse Unternehmensunterlagen. Eine auffälligere Variante kann bei Veranstaltungen, Gewinnspielen oder Verkaufsaktionen sinnvoll sein. Der Rahmen sollte den QR Code sichtbar hervorheben, darf aber nicht zu eng an die technischen Datenpunkte heranreichen.
Flowcode bietet dir verschiedene fertige Vorlagen, mit denen du schnell ein professionelles Design auswählen kannst. Dazu gehören allgemeine Gestaltungen, saisonale Entwürfe und Vorlagen für bekannte soziale Plattformen. Die Auswahl wird nach Angaben des Anbieters regelmäßig verändert und um Designs für bestimmte kulturelle oder saisonale Anlässe ergänzt.
Solche Vorlagen sind besonders hilfreich, wenn du schnell einen ansprechenden Code benötigst und keine verbindlichen Markenrichtlinien erfüllen musst. Du kannst eine vorhandene Gestaltung auswählen und sie je nach verfügbarer Funktion mit eigenen Farben oder einem Logo ergänzen. Für eine kurzfristige Veranstaltung oder einen Beitrag in sozialen Medien kann diese Vorgehensweise ausreichend sein.
Wenn du genauere Vorgaben hast, kannst du deinen Flowcode vollständig selbst gestalten. Dabei wählst du die Grundform, das Datenmuster, die Farben, das Logo und die Handlungsaufforderung einzeln aus. Diese manuelle Gestaltung gibt dir mehr Kontrolle und eignet sich für Unternehmen mit klar definierten Markenregeln. Du kannst beispielsweise feste Farbwerte verwenden und bestimmen, welche visuelle Wirkung der Code erzielen soll.
Besonders praktisch ist die Möglichkeit, ein gelungenes Design als Vorlage zu speichern. Hast du einen Flowcode erstellt, der zu deiner Marke passt, kannst du diese Gestaltung für weitere Codes wiederverwenden. Du musst Farben, Logo, Datenmuster und Rahmen dadurch nicht bei jeder Kampagne erneut einstellen. Die gespeicherte Vorlage steht dir bei der Erstellung weiterer Codes zur Auswahl.
Designvorlagen helfen dir dabei, ein konsistentes Erscheinungsbild sicherzustellen. Wenn mehrere Teammitglieder Flowcodes erstellen, kann ohne feste Vorgaben schnell eine uneinheitliche Gestaltung entstehen. Mit einer gespeicherten Markenvorlage verwendest du für alle Kampagnen dieselben Farben, Formen und Logos. Dadurch bleibt dein Auftritt auch bei einer großen Zahl von Codes wiedererkennbar.
Eine Agentur kann für jeden Kunden eine eigene Vorlage speichern. Ein Unternehmen mit mehreren Marken kann unterschiedliche Gestaltungen für seine Geschäftsbereiche anlegen. Auch für verschiedene Kampagnentypen lassen sich eigene Varianten vorbereiten. Du kannst beispielsweise eine zurückhaltende Vorlage für Unternehmensunterlagen und eine auffälligere Gestaltung für Verkaufsaktionen verwenden.
Für umfangreichere Tarife bietet Flowcode professionelle Designleistungen an. Dabei arbeitet ein internes Designteam mit deinen Logos, Markenrichtlinien und weiteren Gestaltungsmaterialien. Daraus wird ein individuell entwickelter Flowcode erstellt, der zu deiner Markenidentität und deinen Kommunikationszielen passen soll. Das fertige Design wird als Vorlage in deinem Konto gespeichert und kann anschließend für weitere Codes verwendet werden.
Diese Leistung kann sinnvoll sein, wenn deine Marke sehr genaue Anforderungen stellt oder du einen besonders auffälligen Code für eine große Kampagne benötigst. Das Designteam kann spezifische Farben, Schriften, Bilder und Rahmen berücksichtigen. Dadurch erhältst du eine Gestaltung, die über die normalen Auswahlmöglichkeiten der Benutzeroberfläche hinausgeht.
Für Unternehmen mit vielen Kampagnen bietet Flowcode außerdem sogenannte Brand Kits. Darin kannst du Farben, Logos und weitere visuelle Vorgaben deiner Marke zentral hinterlegen. Diese Bestandteile lassen sich bei der Erstellung von Codes und umfassenderen Nutzerabläufen automatisch berücksichtigen. Dadurch kannst du auch bei sehr großen Mengen ein einheitliches Markendesign aufrechterhalten.
Brand Kits reduzieren den manuellen Aufwand und vermeiden, dass Teammitglieder versehentlich falsche Logos oder abweichende Farben verwenden. Besonders bei internationalen Unternehmen, mehreren Agenturen oder vielen regionalen Teams kann diese zentrale Verwaltung wichtig sein. Statt jedem Beteiligten einzelne Dateien und Farbwerte zu schicken, stellst du die freigegebenen Markenelemente direkt innerhalb der Plattform bereit.
Flowcode verfügt außerdem über eine zentrale Bibliothek für Markenmaterialien und Dateien. Dort kannst du Logos, Bilder und weitere Gestaltungselemente speichern. Eine gemeinsame Bibliothek verhindert doppelte Uploads und erleichtert es deinem Team, die aktuell freigegebene Version eines Logos zu finden. Das ist besonders bei umfangreichen Kampagnen hilfreich, in denen viele Codes, Landingpages und Nutzerabläufe erstellt werden.
Das Branding endet nicht beim sichtbaren QR Code. Flowcode ermöglicht dir abhängig vom Tarif auch die Verwendung einer eigenen Weiterleitungsdomain. Standardmäßig erscheint während des Scanvorgangs eine Adresse des Anbieters. Mit einer eigenen Domain oder Unterdomain kannst du stattdessen eine Adresse verwenden, die zu deinem Unternehmen gehört. Dadurch bleibt deine Marke auch beim digitalen Übergang sichtbar.
Eine solche Adresse kann beispielsweise mit qr und deinem Unternehmensnamen beginnen. Nutzer sehen die markeneigene Domain beim Scan oder beim Öffnen einer kurzen Adresse. Das kann vertrauenswürdiger wirken als eine allgemeine Weiterleitungsadresse. Besonders auf Produktverpackungen, Rechnungen und offiziellen Dokumenten kann eine bekannte Adresse dazu beitragen, Zweifel an der Herkunft des Codes zu reduzieren.
Die Einrichtung einer eigenen Domain erfordert Zugriff auf die Verwaltung deiner Domain. Dort müssen bestimmte technische Einträge vorgenommen werden. Anschließend wird die Domain innerhalb von Flowcode geprüft und mit einem Sicherheitszertifikat verbunden. Vor einer Veröffentlichung solltest du kontrollieren, ob die Weiterleitung ohne Warnmeldung funktioniert und die gewünschte Adresse korrekt angezeigt wird.
Eine eigene Domain macht den sichtbaren Nutzerweg professioneller, beseitigt aber nicht die technische Abhängigkeit von Flowcode. Die Weiterleitung wird weiterhin über die Plattform verwaltet. Du solltest deshalb dokumentieren, welches Konto und welcher Tarif mit langfristig verwendeten Codes verbunden sind. Besonders bei Verpackungen oder Schildern, die mehrere Jahre eingesetzt werden, ist eine klare interne Verantwortlichkeit wichtig.
Auch die verbundenen Flowpages kannst du an dein Branding anpassen. Du kannst ein Logo oder Profilbild hochladen, Farben festlegen, Hintergrundbilder verwenden, Schriftarten auswählen und die Form sowie Darstellung der Schaltflächen verändern. In erweiterten Tarifen stehen genaue Farbwerte, zusätzliche Schriften und die Entfernung sichtbarer Anbieterhinweise zur Verfügung.
Dadurch entsteht ein durchgängiger Markenauftritt. Der Nutzer sieht zunächst einen gestalteten Flowcode und gelangt anschließend auf eine mobile Seite, die dieselben Farben, Bilder und Schriften verwendet. Dieser Übergang kann das Vertrauen stärken und verhindert, dass die Zielseite wie ein fremdes Angebot wirkt.
Du solltest den Flowcode und die zugehörige Landingpage deshalb immer gemeinsam planen. Ein hochwertig gestalteter Code kann seine Wirkung verlieren, wenn die geöffnete Seite langsam, unübersichtlich oder visuell nicht passend ist. Logo, Farben, Bildsprache und Handlungsaufforderung sollten sich auf der Zielseite fortsetzen. Auch die wichtigste Schaltfläche sollte zur Aussage am QR Code passen.
Flowcode erlaubt in bestimmten Tarifen die Entfernung sichtbarer Anbieterkennzeichnungen. Dadurch kannst du den Code und die Flowpage stärker unter deiner eigenen Marke präsentieren. Einige Bestandteile des Codes können jedoch aus technischen oder datenschutzbezogenen Gründen fest vorgegeben sein. Flowcode weist beispielsweise darauf hin, dass bestimmte Erkennungsmerkmale nicht vollständig angepasst werden können, weil sie zur zuverlässigen Scanbarkeit oder zur Kennzeichnung der Datenschutzfunktion beitragen.
Die drei markanten Augen des Codes bleiben nach den aktuellen Gestaltungshinweisen grundsätzlich quadratisch. Diese Form soll eine zuverlässige Erkennung auf unterschiedlichen Geräten unterstützen. Auch ein kleines Datenschutzsymbol kann nicht in allen Varianten entfernt oder verändert werden. Du solltest deshalb vor der Gestaltung prüfen, welche Elemente innerhalb deines Tarifs frei anpassbar sind.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die spätere Bearbeitung. Du kannst das Design eines bereits erstellten Flowcodes erneut öffnen und Farben, Logo, Muster oder Handlungsaufforderung verändern. Die neue Gestaltung steht anschließend für einen erneuten Download zur Verfügung. Da alle Flowcodes dynamisch sind, kannst du parallel auch das digitale Ziel bearbeiten.
Bereits gedruckte Exemplare verändern ihr sichtbares Design natürlich nicht. Sie bleiben optisch so, wie sie produziert wurden. Die dahinterliegende Weiterleitung kannst du trotzdem aktualisieren. Eine nachträgliche Designänderung ist daher vor allem für zukünftige Druckauflagen oder digitale Platzierungen relevant.
Für unterschiedliche Medien solltest du passende Dateiformate und Abmessungen verwenden. Ein Flowcode für eine Webseite oder eine Präsentation stellt andere Anforderungen als ein Code für ein großes Plakat oder eine Messewand. Bei großformatigen Anwendungen muss die Datei ausreichend scharf sein. Der Code sollte nicht einfach aus einer kleinen Bilddatei stark vergrößert werden, da unscharfe Kanten die Scanbarkeit beeinträchtigen können.
Auch die Größe des Codes muss zu seiner Entfernung passen. Auf einer Visitenkarte wird aus kurzer Distanz gescannt, während ein Code auf einem Plakat möglicherweise aus mehreren Metern Entfernung funktionieren soll. Je größer der Abstand, desto größer muss auch der Flowcode dargestellt werden. Individuelle Muster, Logos und ungewöhnliche Formen können zusätzlich erfordern, dass du den Code etwas größer einsetzt.
Der freie Bereich rund um den Code sollte ebenfalls erhalten bleiben. Texte, Bilder und grafische Elemente dürfen nicht unmittelbar an die Datenstruktur angrenzen. Dieser Abstand hilft der Kamera, den Code vom Hintergrund zu unterscheiden. Besonders bei komplexen Verpackungen oder unruhigen Plakatmotiven solltest du deshalb eine klare und ruhige Fläche für den Flowcode einplanen.
Auch der Druckuntergrund beeinflusst das Ergebnis. Spiegelnde Verpackungen, transparente Folien, gewölbte Flaschen oder stark strukturierte Materialien können die Erkennung erschweren. Ein runder Code kann zwar optisch gut zu einer Flasche passen, sollte aber nicht so stark um die Oberfläche gebogen werden, dass seine Struktur verzerrt wird. Teste deshalb immer auf dem tatsächlichen Material und nicht nur am Bildschirm.
Bei digitalen Bildschirmen gelten weitere Anforderungen. Reflexionen, geringe Helligkeit, bewegte Hintergründe oder eine zu kurze Einblendung können den Scan erschweren. Flowcode bietet eine Optimierung für Codes, die in Videos oder digitalen Medien verwendet werden. Dadurch kann die Darstellung besser an bewegte oder leuchtende Umgebungen angepasst werden.
Vor einer großen Veröffentlichung solltest du dein Design umfassend testen. Verwende unterschiedliche Smartphones, Betriebssysteme und Kameraanwendungen. Prüfe den Code bei Tageslicht, künstlichem Licht und schwächeren Lichtverhältnissen. Teste verschiedene Winkel und Entfernungen. So erkennst du frühzeitig, ob Farben, Logo, Form oder Material die Nutzung beeinträchtigen.
Du solltest außerdem beobachten, ob deine Gestaltung tatsächlich mehr Scans erzeugt. Dafür kannst du unterschiedliche Varianten entwickeln und getrennte Flowcodes verwenden. Ein Code kann beispielsweise einen runden Rahmen und die Aufforderung Produkt entdecken enthalten. Eine zweite Variante verwendet eine quadratische Form und die Aufforderung Mehr erfahren. Anhand der Scan Statistiken kannst du anschließend vergleichen, welche Gestaltung besser funktioniert.
Für einen aussagekräftigen Vergleich solltest du möglichst nur ein wesentliches Element verändern. Wenn Farbe, Position, Text und Werbemittel gleichzeitig unterschiedlich sind, kannst du den Grund für eine bessere Leistung nicht eindeutig erkennen. Ein kontrollierter Vergleich hilft dir dabei, erfolgreiche Gestaltungselemente für zukünftige Kampagnen zu identifizieren.
Bei mehreren Standorten oder Produkten kannst du ein gemeinsames Markendesign verwenden und trotzdem individuelle Codes erzeugen. Flowcode unterstützt die Erstellung großer Mengen und die Nutzung gespeicherter Vorlagen oder Brand Kits. Dadurch erhält jeder Standort oder jedes Produkt einen eigenen messbaren Code, während Farben, Logos und Muster einheitlich bleiben.
Diese Verbindung aus einheitlichem Branding und individueller Messbarkeit ist besonders für Handelsketten, Hersteller, Veranstalter und Agenturen interessant. Du kannst deine Marke über alle Kontaktpunkte konsistent darstellen und gleichzeitig erkennen, welcher Code, welches Produkt oder welcher Standort die meisten Interaktionen erzeugt.
Der Tool Teil QR Code Gestaltung und Branding von Flowcode bietet dir damit umfangreiche Möglichkeiten, einen QR Code in deine visuelle Kommunikation zu integrieren. Du kannst Farben, Formen, Datenmuster, Logos, Rahmen und Handlungsaufforderungen anpassen. Automatische Vorschläge erleichtern dir den Einstieg, während manuelle Einstellungen und professionelle Designleistungen eine präzisere Umsetzung deiner Markenrichtlinien ermöglichen.
Mit gespeicherten Vorlagen, Brand Kits, einer gemeinsamen Medienbibliothek und eigenen Domains kannst du deinen Markenauftritt auch bei umfangreichen Kampagnen konsistent halten. Gleichzeitig musst du bei jeder kreativen Entscheidung darauf achten, dass der Flowcode unter realistischen Bedingungen zuverlässig erkannt wird. Der erfolgreichste Code ist nicht der mit den meisten Effekten, sondern derjenige, der deine Marke sichtbar macht, einen klaren Nutzen vermittelt und deine Zielgruppe ohne Schwierigkeiten zur gewünschten digitalen Handlung führt.
Flowpages und mobile Landingpages
Mit dem Tool Teil Flowpages und mobile Landingpages von Flowcode kannst du nach einem Scan eine für Smartphones optimierte Zielseite öffnen, auf der du unterschiedliche Inhalte, Links und Handlungsoptionen zusammenführst. Eine Flowpage dient dir als zentrale digitale Anlaufstelle zwischen einem physischen Kontaktpunkt und deinen weiterführenden Angeboten. Statt Nutzer mit deinem Flowcode ausschließlich auf eine einzelne Internetseite zu schicken, kannst du ihnen auf einer Flowpage mehrere relevante Möglichkeiten präsentieren. Dazu gehören beispielsweise deine Unternehmensseite, soziale Profile, Videos, Dateien, Kontaktmöglichkeiten, Produkte, Formulare, Veranstaltungen oder Buchungsangebote. Flowcode und Flowpage bilden gemeinsam einen durchgängigen Ablauf, bei dem der QR Code den Zugang schafft und die mobile Landingpage die eigentliche digitale Nutzererfahrung bereitstellt.
Eine Flowpage ist konsequent für die mobile Nutzung ausgelegt. Das ist besonders wichtig, weil die meisten Menschen einen QR Code mit ihrem Smartphone scannen. Die Inhalte werden deshalb in einer Form dargestellt, die auf kleineren Bildschirmen schnell erfassbar und leicht bedienbar ist. Du kannst deine wichtigsten Informationen übersichtlich untereinander anordnen und musst nicht darauf hoffen, dass eine klassische Unternehmensseite auf jedem Mobiltelefon verständlich funktioniert. Nutzer können direkt nach dem Scan auf Schaltflächen tippen, Medien ansehen, Kontaktdaten speichern oder ein Formular ausfüllen.
Bei der Erstellung gibst du deiner Flowpage zunächst einen Namen und legst eine individuelle Kurzbezeichnung für ihre Adresse fest. Über diese Adresse ist deine Seite auch ohne Scan erreichbar. Du kannst den Link beispielsweise in einer Nachricht, einer E Mail Signatur oder einem sozialen Profil teilen. Möchtest du die Adresse später verändern, solltest du berücksichtigen, dass dies nur in bestimmten zeitlichen Abständen möglich ist. Abhängig von deinem Tarif kannst du außerdem eine eigene Weiterleitungsadresse verwenden und die Landingpage dadurch enger mit deiner Marke verbinden.
Für die Veröffentlichung benötigst du mindestens einen verknüpften Inhalt. Du kannst eine beliebige gültige Internetadresse hinzufügen und festlegen, wie sie auf deiner Flowpage dargestellt werden soll. Ein Link kann ohne Bild, mit einem kleinen Symbol oder als hervorgehobenes Element erscheinen. Ergänzend kannst du einen verständlichen Titel und eine kurze Beschreibung eintragen. Dadurch sieht der Nutzer nicht nur eine möglicherweise unklare Adresse, sondern versteht sofort, welcher Inhalt ihn nach dem Antippen erwartet.
Du kannst deine Flowpage mit einem Profilbild, einem Unternehmenslogo oder einem anderen geeigneten Bild beginnen. Darunter lassen sich dein Name, die Bezeichnung deines Unternehmens und eine kurze Beschreibung darstellen. Dieser obere Seitenbereich vermittelt den ersten Eindruck und sollte deshalb unmittelbar zeigen, wer hinter der Seite steht und welchen Nutzen sie bietet. Für eine persönliche Flowpage kannst du ein Porträt und eine knappe Vorstellung verwenden. Bei einer Unternehmensseite sind dein Logo, ein Leistungsversprechen und eine klare Handlungsaufforderung meistens besser geeignet.
Mit normalen Verknüpfungen kannst du praktisch jedes erreichbare digitale Ziel einbinden. Dazu gehören deine Unternehmensseite, dein Onlineshop, ein bestimmtes Produkt, ein Blogbeitrag, eine Terminbuchung, ein Downloadbereich oder ein Kontaktformular. Für jede Schaltfläche kannst du die Beschriftung, eine Beschreibung und abhängig von deinem Tarif weitere gestalterische Eigenschaften festlegen. Auch Kampagnenparameter können direkt in die Zieladresse aufgenommen werden, damit du Besuche später in deinem Analysesystem korrekt zuordnen kannst.
Neben einfachen Links kannst du Textfelder verwenden. Damit erläuterst du deine Leistungen, stellst ein Produkt vor oder gibst Besuchern zusätzliche Hinweise. Texte sollten auf einer mobilen Landingpage möglichst kurz und leicht erfassbar bleiben. Lange Absätze können dazu führen, dass Nutzer die entscheidenden Schaltflächen übersehen oder die Seite vorzeitig verlassen. Setze deshalb die wichtigsten Informationen an den Anfang und teile umfangreichere Inhalte bei Bedarf auf mehrere kompakte Bereiche auf.
Bilder können deine Flowpage visuell aufwerten und Inhalte verständlicher machen. Du kannst beispielsweise ein Produktfoto, ein Veranstaltungsbild, ein Kampagnenmotiv oder eine grafische Erklärung einfügen. Auch hervorgehobene Bildflächen für einzelne Links sind möglich. Achte darauf, dass deine Bilder für die Darstellung auf Smartphones geeignet sind und keine unnötig großen Dateien besitzen. Zu umfangreiche Bilddateien können die Ladezeit erhöhen und dadurch die Nutzung unterwegs erschweren.
Flowcode ermöglicht dir außerdem, digitale Medien direkt auf deiner Flowpage einzubetten. Du kannst beispielsweise Videos, Musikangebote oder andere unterstützte Inhalte integrieren. Nutzer müssen deine Seite dadurch nicht sofort verlassen, sondern können ausgewählte Medien direkt innerhalb der mobilen Erfahrung aufrufen. Das eignet sich für Produktvorführungen, Interviews, Musikveröffentlichungen, Veranstaltungsvideos oder kurze Erklärungen.
Auch Dateien kannst du über eine Flowpage zugänglich machen. Du kannst Besuchern beispielsweise eine Broschüre, einen Produktkatalog, ein Veranstaltungsprogramm, eine Preisliste oder eine Anleitung bereitstellen. Der QR Code auf einem gedruckten Werbemittel muss dann nicht direkt mit der Datei verbunden sein. Stattdessen öffnet er eine Landingpage, auf der du den Download gemeinsam mit weiteren Informationen und Handlungsmöglichkeiten anbietest.
Für mobile Anwendungen kannst du einen passenden Verweis zum jeweiligen Bereich für Anwendungen einfügen. Dadurch gelangen Besucher direkt zu deinem digitalen Angebot. Mit erweiterten Funktionen und intelligenten Regeln kann die Nutzerführung abhängig vom verwendeten Gerät angepasst werden. Eine Person mit einem Gerät von Apple kann dadurch ein anderes Ziel erhalten als eine Person mit einem Gerät auf Basis von Android. Seit April 2026 lassen sich solche Regeln auch auf einzelne Module innerhalb eines digitalen Ablaufs anwenden.
Du kannst zahlreiche soziale Profile auf einer Flowpage bündeln. Unterstützt werden unter anderem bekannte Plattformen für berufliche Netzwerke, Bilder, Videos, Musik und Unterhaltung. Dadurch musst du nicht für jedes Profil einen eigenen QR Code verwenden. Ein einziger Flowcode führt zu deiner zentralen Übersicht, auf der Nutzer selbst auswählen, welcher Kanal für sie relevant ist. Diese Funktion eignet sich für Unternehmen, Selbstständige, Künstler, Veranstalter und Personen, die ihre digitale Sichtbarkeit über mehrere Plattformen hinweg organisieren möchten.
Für eine digitale Visitenkarte kannst du klassische Kontaktinformationen hinterlegen. Dazu gehören dein Vorname, dein Nachname, geschäftliche und mobile Telefonnummern, deine Mail Adresse, deine Internetseite, deine Anschrift, deine Position und dein Unternehmen. Du kannst Besuchern außerdem ermöglichen, eine virtuelle Kontaktkarte herunterzuladen und deine Angaben direkt im Adressbuch zu speichern. Damit wird die Flowpage zu einer erweiterten Alternative oder Ergänzung zur gedruckten Visitenkarte.
Zusätzlich kannst du direkte Kommunikationsmöglichkeiten einbauen. Besucher können dich über eine vorbereitete Nachricht, einen Anruf, eine Mail oder einen unterstützten Nachrichtendienst kontaktieren. Dadurch reduzierst du die Zahl der notwendigen Schritte. Der Nutzer muss deine Telefonnummer oder Mail Adresse nicht abschreiben, sondern kann die gewünschte Handlung direkt auf der Flowpage auslösen.
Für Unternehmen, die Kontakte gewinnen möchten, bietet Flowpage Formulare zur Kontakterfassung. Du kannst Besucher beispielsweise nach ihrem Namen, ihrer Mail Adresse, Telefonnummer oder weiteren relevanten Angaben fragen. Die Antworten werden innerhalb der Plattform gespeichert und können abhängig von deiner Einrichtung zusätzlich an verbundene Systeme übertragen werden. Du kannst die gesammelten Angaben anschließend als CSV Datei exportieren oder direkt in einer entsprechenden Ansicht auswerten.
Die Kontakterfassung eignet sich für Newsletter Anmeldungen, Gewinnspiele, Veranstaltungsregistrierungen, Produktanfragen, Beratungsgespräche oder den Austausch auf Messen. Du solltest jedoch nur Informationen abfragen, die du tatsächlich benötigst. Je länger und komplizierter das Formular ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Nutzer den Vorgang abbrechen. Für eine erste Kontaktaufnahme reicht häufig eine Mail Adresse oder eine Kombination aus Name und Kontaktmöglichkeit.
In neueren umfangreichen Flowcode Lösungen kannst du dynamische Formulare einsetzen. Dabei werden bestimmte Felder abhängig von bereits gegebenen Antworten angezeigt oder ausgeblendet. Ein Interessent kann dadurch einen anderen Ablauf erhalten als ein bestehender Kunde. Diese bedingte Logik ermöglicht dir kürzere und stärker personalisierte Formulare, weil du nicht jeder Person sämtliche Fragen zeigen musst. Flowcode hat diese Funktionen im August 2025 innerhalb des erweiterten Flow Editors ausgebaut.
Du kannst auf deiner Flowpage außerdem Umfragen einbinden. Damit sammelst du Meinungen, Präferenzen oder Rückmeldungen direkt nach einem Scan. Ein Veranstalter kann beispielsweise nach dem beliebtesten Vortrag fragen. Ein Händler kann Besucher über eine gewünschte Produktvariante abstimmen lassen. Eine Marke kann verschiedene Kampagnenmotive testen. Kurze und einfach verständliche Fragen erhöhen dabei die Wahrscheinlichkeit einer Teilnahme.
Für Inhalte mit Altersbeschränkung oder besonderer Sensibilität kannst du eine vorgeschaltete Altersabfrage beziehungsweise einen entsprechenden Hinweis einrichten. Besucher müssen dann zunächst bestätigen, dass sie die notwendige Voraussetzung erfüllen. Eine solche Abfrage ist jedoch nicht automatisch eine vollständige rechtliche Altersprüfung. Du solltest deshalb im konkreten Einsatz prüfen, welche zusätzlichen Anforderungen für dein Angebot gelten.
Für Händler und Anbieter von Produkten kannst du einen digitalen Verkaufsbereich aufbauen. Du kannst einen Bereich für deinen Shop einfügen, einzelne Produkte hervorheben und deine Öffnungszeiten anzeigen. Dadurch wird die Flowpage zu einer kompakten mobilen Verkaufsseite. Nutzer können nach dem Scan ein empfohlenes Produkt auswählen oder zu deinem vollständigen Onlineshop wechseln.
Eine solche Produktseite eignet sich besonders für Verpackungen, Verkaufsflächen, Plakate und Veranstaltungen. Du kannst ein Hauptprodukt sichtbar hervorheben und ergänzend weitere Angebote bereitstellen. Statt den Nutzer mit zu vielen gleichwertigen Möglichkeiten zu überfordern, solltest du eine klare Rangfolge festlegen. Das wichtigste Produkt oder Angebot gehört in den oberen Bereich der Seite.
Flowpages lassen sich umfassend gestalten. Du kannst eine Hintergrundfarbe festlegen oder ein eigenes Hintergrundbild hochladen. Bei der Farbwahl kannst du Standardwerte verwenden oder einen genauen Farbwert eingeben. Flowcode kann die Textdarstellung abhängig vom gewählten Hintergrund automatisch anpassen, damit ein ausreichender Kontrast erhalten bleibt. Du solltest trotzdem kontrollieren, ob sämtliche Texte und Schaltflächen auf unterschiedlichen Geräten gut lesbar sind.
Für deine Texte stehen zahlreiche Schriften über eine Integration mit Google Fonts zur Verfügung. Du kannst außerdem Schriftfarben und Größen anpassen. Dadurch lässt sich die Flowpage genauer an dein bestehendes Erscheinungsbild angleichen. Eine besondere Schrift kann zwar deine Marke unterstützen, sollte auf einem Smartphone jedoch gut lesbar bleiben. Für längere Texte sind klare und nicht zu verspielte Schriften meist besser geeignet.
Auch die Form der Schaltflächen kannst du verändern. Zur Auswahl stehen unter anderem abgerundete Rechtecke, ovale Formen und klassische Rechtecke. Zusätzlich kannst du verschiedene Darstellungsstile wie gefüllte Flächen, Konturen, Schatten oder Verläufe einsetzen. Farben für Schaltflächen, Rahmen und Schatten lassen sich ebenfalls anpassen. Diese Möglichkeiten helfen dir dabei, die wichtigsten Handlungen sichtbar hervorzuheben.
Bei der Gestaltung solltest du nicht jede Schaltfläche gleich stark betonen. Wenn sämtliche Elemente dieselbe visuelle Bedeutung besitzen, fällt es Nutzern schwer zu erkennen, welche Handlung besonders wichtig ist. Verwende für deine zentrale Conversion eine auffällige Schaltfläche und stelle ergänzende Inhalte zurückhaltender dar. So führst du Besucher gezielt durch die Seite.
Du kannst ein eigenes Hintergrundbild verwenden, solltest es aber sorgfältig auswählen. Ein sehr unruhiges Motiv kann Texte und Schaltflächen schwer lesbar machen. Flowcode empfiehlt für eine Darstellung auf verschiedenen Geräten ein Bild im Seitenverhältnis 16 zu 9. Für einen auf einen Computer ausgerichteten Hintergrund wird eine Auflösung von 1280 mal 720 Bildpunkten genannt. Für mobile Geräte wird als Orientierung eine Auflösung von 375 mal 812 Bildpunkten angegeben. Für Symbole eignen sich quadratische Bilder, während hervorgehobene Linkbilder ein breiteres Format verwenden können.
Abhängig von deinem Tarif kannst du sichtbare Hinweise auf Flowcode entfernen. Dadurch wirkt die Landingpage stärker wie ein eigener Bestandteil deiner Marke. Auch eine eigene Domain oder Unterdomain kann verwendet werden, sodass die Adresse der Seite zu deinem Unternehmen passt. Diese Funktionen sind besonders für professionelle Kampagnen und Unternehmen relevant, die einen durchgehend einheitlichen Markenauftritt benötigen.
Innerhalb der Einstellungen kannst du den Namen und die Beschreibung deiner Seite für Suchmaschinen anpassen. Mit solchen Metadaten bestimmst du, wie deine Flowpage in einem Suchergebnis oder beim Teilen über bestimmte Dienste beschrieben werden kann. Du kannst die Seite außerdem von der Aufnahme in den Suchindex ausschließen. Das ist sinnvoll, wenn die Flowpage ausschließlich über einen QR Code oder einen gezielt verteilten Link erreichbar sein soll.
Du kannst festlegen, ob Besucher deine Flowpage speichern oder weitergeben dürfen. Außerdem bestimmst du, ob verknüpfte Inhalte in einem neuen Browserfenster oder innerhalb des aktuellen Fensters geöffnet werden. Diese Entscheidung beeinflusst die Nutzerführung. Öffnen sich externe Inhalte in einem neuen Bereich, bleibt die ursprüngliche Flowpage leichter erreichbar. Bei sehr vielen neuen Fenstern kann die Bedienung auf einem Smartphone jedoch unübersichtlich werden.
Zur Organisation kannst du Flowpages mit Kennzeichnungen versehen. Du kannst sie beispielsweise nach Kunde, Kampagne, Marke, Standort, Produkt oder Abteilung sortieren. Das ist besonders wichtig, wenn du zahlreiche Seiten verwaltest. Eine eindeutige Benennung und passende Kennzeichnungen helfen dir dabei, Inhalte schneller zu finden und in Auswertungen sauber voneinander zu trennen.
Ein gelungenes Seitendesign kannst du als Vorlage speichern. Dadurch musst du Farben, Schriften, Bilder und den grundsätzlichen Aufbau nicht für jede neue Flowpage erneut festlegen. Du kannst eine vorhandene Seite außerdem duplizieren. Dabei werden Links, Bilder und Gestaltung übernommen. Flowcode erlaubt nach den aktuellen Angaben die gleichzeitige Erstellung von bis zu zehn Kopien. Anschließend kannst du einzelne Inhalte und Zieladressen anpassen.
Diese Funktion eignet sich besonders für Unternehmen mit mehreren Standorten oder ähnlichen Produkten. Du kannst eine zentrale Vorlage für deine Marke erstellen und daraus für jede Filiale eine eigene Flowpage entwickeln. Farben, Logo und Aufbau bleiben einheitlich, während Adresse, Öffnungszeiten, Kontaktperson und lokale Angebote angepasst werden.
Auch für Veranstaltungen kannst du eine bestehende Struktur wiederverwenden. Du kannst eine Seite mit Bereichen für Programm, Anreise, Anmeldung und Kontakt vorbereiten. Für die nächste Veranstaltung kopierst du die Vorlage und ersetzt nur die konkreten Angaben. Dadurch sparst du Zeit und sorgst für einen gleichbleibenden Qualitätsstandard.
Flowpages lassen sich innerhalb von Teams teilen. Du kannst die Seite für eine gesamte Organisation, einzelne Arbeitsgruppen oder bestimmte Personen freigeben. Abhängig von der vergebenen Rolle dürfen andere Nutzer die Seite nur ansehen oder aktiv bearbeiten. Dadurch kannst du beispielsweise einem Kunden einen Einblick gewähren, während dein internes Team Texte und Gestaltung verändert.
Du solltest Bearbeitungsrechte nur an Personen vergeben, die tatsächlich Änderungen vornehmen müssen. Bei einer veröffentlichten Flowpage wirken Anpassungen unmittelbar für zukünftige Besucher. Eine versehentlich gelöschte Schaltfläche oder eine falsche Zieladresse kann daher sofort eine laufende Kampagne beeinträchtigen. Klare Zuständigkeiten und Freigabeprozesse sind besonders bei großen Teams wichtig.
Flowpages können nachträglich verändert werden. Du kannst Links austauschen, neue Inhalte ergänzen, Texte bearbeiten oder das Design anpassen. Die Änderungen erscheinen online, ohne dass der verbundene Flowcode neu gedruckt werden muss. Diese dynamische Verwaltung ist einer der größten Vorteile gegenüber vollständig statischen Kampagnenseiten. Ein bereits verteilter Code kann dadurch während verschiedener Phasen einer Kampagne unterschiedliche Inhalte präsentieren.
Vor einer Veranstaltung kannst du beispielsweise die Anmeldung und Anreise hervorheben. Während des Termins kannst du das Programm, Raumpläne und aktuelle Informationen an die erste Stelle setzen. Nach der Veranstaltung kannst du Präsentationen, Videos, Bilder und eine Feedbackmöglichkeit anbieten. Der gedruckte Flowcode bleibt in allen Phasen derselbe.
Für die Auswertung stellt Flowcode eigene Analysen für Flowpages bereit. Du kannst die Daten einer bestimmten Seite gefiltert betrachten und nachvollziehen, wie Besucher mit ihren Inhalten interagieren. Neben Seitenaufrufen können abhängig vom Tarif auch Klicks auf einzelne Schaltflächen und weitere Handlungen erfasst werden. Dadurch erkennst du, welche Inhalte besonders häufig ausgewählt werden und welche Elemente kaum Interesse erzeugen.
Diese Informationen helfen dir bei der Optimierung. Wird eine wichtige Schaltfläche nur selten angeklickt, kannst du ihre Position, Beschriftung oder Gestaltung verändern. Erhält ein bestimmtes Video besonders viel Aufmerksamkeit, kannst du vergleichbare Inhalte stärker hervorheben. Eine mobile Landingpage wird dadurch nicht zu einem einmalig abgeschlossenen Projekt, sondern zu einem laufend verbesserbaren Bestandteil deiner Kampagne.
Flowcode kann die Daten des QR Codes mit der Nutzung der Flowpage verbinden. Du erkennst dadurch zunächst, wie viele Personen den physischen Code gescannt haben. Anschließend kannst du betrachten, wie viele Besucher die Landingpage geöffnet und welche Handlungen sie dort ausgeführt haben. Diese Verbindung hilft dir dabei, den Weg vom gedruckten Kontaktpunkt bis zur digitalen Conversion genauer zu verstehen.
Für zusätzliche Analysen kannst du Pixel einbinden. Flowpage unterstützt unter anderem einen Pixel für Werbung auf Facebook sowie benutzerdefinierte Pixel. Damit können je nach Einrichtung Nutzerinteraktionen erfasst und Zielgruppen für weitere Marketingmaßnahmen aufgebaut werden. Die Verfügbarkeit dieser Funktionen hängt vom gewählten Tarif ab.
Beim Einsatz solcher Trackingfunktionen musst du die geltenden Datenschutzanforderungen beachten. Nutzer sollten nachvollziehen können, welche Informationen erhoben und zu welchem Zweck sie verarbeitet werden. Abhängig von den verwendeten Technologien kann vor dem Tracking eine Einwilligung erforderlich sein. Das gilt besonders für Werbepixel, Standortdaten, personalisierte Inhalte und die Übertragung von Kontakten an externe Systeme.
Flowpage kann erweiterte Standortinformationen erfassen, wenn du diese Funktion aktivierst und der Nutzer die notwendige Freigabe erteilt. Dadurch kannst du genauer erkennen, aus welchen Regionen deine Besucher stammen. Diese Daten können für lokale Kampagnen, Veranstaltungen und Filialangebote hilfreich sein. Du solltest sie jedoch nur erheben, wenn sie einen nachvollziehbaren Nutzen für deine Kampagne besitzen.
Kontaktdaten aus Formularen lassen sich mit externen Systemen verbinden. Abhängig von deinem Tarif kannst du neue Kontakte beispielsweise an ein Kundenverwaltungssystem oder eine Plattform für Marketingautomatisierung übertragen. Die Angaben bleiben zusätzlich innerhalb der Flowpage Einstellungen verfügbar. Dadurch kannst du Kontakte zentral weiterverarbeiten und musst Daten nicht regelmäßig manuell übertragen.
In den aktuellen professionellen Tarifen stehen außerdem Integrationen, umfangreichere Analysen und technische Schnittstellen zur Verfügung. Der kostenlose Tarif umfasst bis zu zwei mobile Landingpages. Der Pro Plus Tarif ermöglicht bis zu fünfzig Flowcodes und Landingpages. Höhere Tarife arbeiten mit abgestuften Kapazitäten und zusätzlichen Funktionen für Teams, Datenverarbeitung und Unternehmensanwendungen.
Für einfache persönliche Anwendungen kann eine einzelne Flowpage ausreichen. Du kannst dort deine Kontaktdaten, wichtigsten sozialen Profile und eine zentrale Handlung präsentieren. Bei professionellen Kampagnen solltest du dagegen für unterschiedliche Zwecke eigene Seiten verwenden. Eine Flowpage für eine Produktverpackung benötigt andere Inhalte als eine Seite für eine Messe, ein Recruitingangebot oder eine digitale Visitenkarte.
Im Sport und bei Veranstaltungen kannst du Ticketangebote, Lagepläne, Sitzinformationen, Bestellmöglichkeiten, Umfragen und Videos bündeln. Medienunternehmen können aktuelle Inhalte, Wettbewerbe und Abstimmungen bereitstellen. Immobilienanbieter können Exposés, Bilder, Dokumente und Kontaktmöglichkeiten auf einer mobilen Seite sammeln. Die Flowpage ist grundsätzlich als flexibler Baukasten konzipiert und lässt sich deshalb für sehr unterschiedliche Ziele verwenden.
In der Gastronomie kannst du Speisekarten, Reservierungen, Bestellungen, Öffnungszeiten und soziale Profile zusammenführen. Ein Code auf einem Tischaufsteller kann dadurch mehrere Aufgaben erfüllen. Trotzdem solltest du die Seite nicht mit unnötigen Möglichkeiten überladen. Für einen Gast ist möglicherweise die Speisekarte die wichtigste Handlung, während Bewertungen und soziale Profile erst weiter unten erscheinen sollten.
Auf einer Produktverpackung kannst du eine Flowpage für Anleitungen, Videos, Inhaltsstoffe, Herkunftsinformationen, Garantien und ergänzende Produkte einsetzen. Durch die dynamische Bearbeitung kannst du Inhalte aktualisieren, ohne die Verpackung wegen einer geänderten Zielseite neu produzieren zu müssen. Mit neueren Funktionen unterstützt Flowcode auch standardisierte Produktcodes und mobile Markenerlebnisse innerhalb moderner Handelsprozesse.
Für Messen und Veranstaltungen kannst du deine Flowpage als digitale Erweiterung deines Standes verwenden. Du kannst eine Produktübersicht, eine Terminbuchung, Kontaktdaten, Präsentationen und ein Formular zur Leadgewinnung bereitstellen. Besucher entscheiden selbst, welche Informationen sie benötigen, und du kannst ihre Interaktionen abhängig von deiner Einrichtung auswerten.
Bei einer digitalen Visitenkarte solltest du deine Flowpage möglichst klar und persönlich gestalten. Ein professionelles Foto, deine Position, eine kurze Beschreibung und wenige zentrale Kontaktmöglichkeiten reichen häufig aus. Zu viele soziale Profile oder unklare Schaltflächen können vom eigentlichen Ziel ablenken. Entscheide deshalb, ob du vor allem Kontakte speichern, Termine gewinnen oder Besucher zu deinem Unternehmen führen möchtest.
Für Recruiting kannst du Stellenangebote, Einblicke in dein Unternehmen, Videos, Kontaktpersonen und ein Bewerbungsformular zusammenführen. Ein Flowcode auf einer Stellenanzeige oder einem Messestand führt Bewerber direkt zu dieser mobilen Seite. Ändert sich eine Stelle, kannst du die Flowpage überarbeiten oder eine neue Position hervorheben, ohne den gedruckten Code zu ersetzen.
Vor der Veröffentlichung solltest du deine Flowpage mit verschiedenen Smartphones und Browsern testen. Prüfe, ob Texte gut lesbar sind, Bilder korrekt zugeschnitten werden und alle Schaltflächen zum gewünschten Ziel führen. Kontrolliere Formulare, Downloads, Videos und direkte Kontaktmöglichkeiten. Ein einzelner fehlerhafter Link kann das Vertrauen in deine gesamte Kampagne beeinträchtigen.
Achte außerdem auf die Ladegeschwindigkeit. Große Hintergrundbilder, mehrere eingebettete Videos und umfangreiche Dateien können eine mobile Seite verlangsamen. Nutzer scannen Flowcodes häufig unterwegs, auf Veranstaltungen oder in Geschäften und verfügen nicht immer über eine schnelle Verbindung. Verwende deshalb nur Inhalte, die für die gewünschte Handlung wirklich notwendig sind.
Eine gute Flowpage besitzt eine klare visuelle Reihenfolge. Logo, Überschrift und wichtigste Handlung sollten unmittelbar sichtbar sein. Ergänzende Informationen folgen darunter. Verwende verständliche Beschriftungen und sage dem Nutzer konkret, was nach dem Antippen geschieht. Termin buchen ist beispielsweise klarer als Mehr erfahren, wenn du tatsächlich eine Terminvereinbarung erreichen möchtest.
Auch die Zahl der Schaltflächen sollte überschaubar bleiben. Eine Seite mit zwanzig gleichwertigen Zielen kann Nutzer überfordern. Ordne deine Inhalte nach Bedeutung und entferne Verknüpfungen, die keinen klaren Beitrag zu deinem Kampagnenziel leisten. Eine fokussierte Landingpage erzielt häufig bessere Ergebnisse als eine möglichst vollständige Sammlung sämtlicher digitaler Angebote.
Mit Flowpages und mobilen Landingpages erhältst du damit einen flexiblen Baukasten für digitale Nutzererlebnisse, die direkt über Flowcodes erreichbar sind. Du kannst Links, Texte, Bilder, Medien, Dateien, Kontaktmöglichkeiten, soziale Profile, Formulare, Umfragen und Produkte auf einer zentralen Seite zusammenführen. Umfangreiche Gestaltungsmöglichkeiten helfen dir dabei, Farben, Schriften, Hintergründe und Schaltflächen an deine Marke anzupassen.
Durch dynamische Bearbeitung, Vorlagen, Duplikate, Teamfreigaben, Analysen und Integrationen kannst du Flowpages sowohl für einfache persönliche Profile als auch für umfangreiche Unternehmensprojekte einsetzen. Der größte Nutzen entsteht für dich, wenn du jede mobile Landingpage auf ein klares Ziel ausrichtest. Der Flowcode weckt die Aufmerksamkeit und eröffnet den Zugang. Die Flowpage muss anschließend ohne Umwege erklären, welchen Vorteil der Nutzer erhält und welche Handlung er als Nächstes ausführen soll.
Scan Statistiken und Tracking
Mit dem Tool Teil Scan Statistiken und Tracking von Flowcode kannst du nachvollziehen, wie deine QR Codes genutzt werden und welche physischen Kontaktpunkte tatsächlich digitale Reaktionen auslösen. Du erhältst dadurch nicht nur einen QR Code, der Besucher zu einer Webseite, einer Flowpage, einem Formular oder einem anderen Inhalt führt. Du bekommst zusätzlich messbare Daten zu den entstehenden Scans, Besuchen und Interaktionen. Das ist besonders wertvoll, wenn du Flowcodes auf Produktverpackungen, Flyern, Plakaten, Visitenkarten, Messeständen, Schaufenstern, Displays oder gedruckten Mailings einsetzt. Bei solchen Medien lässt sich die Wirkung normalerweise nur schwer erfassen. Flowcode schafft eine messbare Verbindung zwischen deiner sichtbaren Offline Maßnahme und dem anschließenden digitalen Verhalten deiner Zielgruppe.
Die technische Erfassung ist möglich, weil jeder Flowcode mit einer eindeutigen Internetadresse verbunden ist. Sobald eine Person den QR Code scannt, wird sie zunächst über diese Adresse und anschließend zum hinterlegten Ziel geleitet. Flowcode kann dabei registrieren, dass ein Zugriff stattgefunden hat, und diesen Scan im Analysebereich deines Kontos darstellen. Der eigentliche Flowcode bleibt dynamisch, sodass du sein Ziel später verändern kannst, während die Scan Historie grundsätzlich erhalten bleibt.
Im Analysebereich siehst du zunächst die gesamte Zahl der Scans. Dabei wird jeder einzelne Zugriff gezählt. Scannt dieselbe Person deinen Flowcode mehrfach, erhöht sich die Gesamtzahl entsprechend. Diese Kennzahl zeigt dir, wie oft dein Code insgesamt genutzt wurde. Sie sagt jedoch noch nicht automatisch aus, wie viele unterschiedliche Menschen du erreicht hast. Gerade bei regelmäßig verwendeten Inhalten kann eine einzelne Person denselben Code mehrmals öffnen.
Zusätzlich kannst du die Zahl der eindeutigen Nutzer betrachten. Flowcode unterscheidet damit zwischen allen registrierten Scans und den Personen, die mindestens einmal mit deinem Code interagiert haben. Diese Gegenüberstellung hilft dir dabei, Reichweite und wiederholte Nutzung besser voneinander zu trennen. Erhält ein Code viele Scans, aber deutlich weniger eindeutige Nutzer, wird er vermutlich mehrfach von denselben Personen verwendet.
Eine solche wiederholte Nutzung muss kein negatives Ergebnis sein. Bei einer digitalen Speisekarte, einer Arbeitsanweisung, einem regelmäßig benötigten Dokument oder einem Kundenportal kann es sogar erwünscht sein, dass dieselben Nutzer wiederholt auf den Code zugreifen. Bei einer Kampagne zur Gewinnung neuer Interessenten möchtest du dagegen möglichst viele unterschiedliche Personen erreichen. Du solltest die Kennzahlen deshalb immer im Zusammenhang mit deinem konkreten Ziel bewerten.
Flowcode zeigt dir die zeitliche Entwicklung deiner Scanaktivitäten. Du kannst unter anderem betrachten, wie viele Zugriffe heute sowie innerhalb der vergangenen sieben, dreißig oder neunzig Tage entstanden sind. Zusätzlich kannst du erkennen, ob die Aktivität gegenüber einem vorherigen Zeitraum gestiegen oder gesunken ist. Dadurch siehst du schnell, ob eine Kampagne an Aufmerksamkeit gewinnt oder ob die Nutzung nachlässt.
Die zeitliche Analyse kann dir wichtige Hinweise auf den Verlauf deiner Kampagne geben. Steigt die Zahl der Scans unmittelbar nach dem Versand eines Mailings oder nach dem Beginn einer Veranstaltung deutlich an, kannst du den Zusammenhang mit dieser Maßnahme erkennen. Fällt die Aktivität kurze Zeit später wieder ab, war das Interesse möglicherweise stark an einen bestimmten Anlass gebunden. Bleiben die Scans über einen längeren Zeitraum stabil, spricht das eher für einen dauerhaft relevanten Inhalt oder einen kontinuierlich sichtbaren Kontaktpunkt.
Auch der Zeitpunkt der Scans kann für deine Planung wichtig sein. Du kannst erkennen, an welchen Tagen und zu welchen Tageszeiten deine QR Codes besonders häufig genutzt werden. Ein Restaurant kann beispielsweise feststellen, ob eine digitale Speisekarte überwiegend mittags oder abends geöffnet wird. Ein Veranstalter kann sehen, ob die meisten Zugriffe kurz vor Beginn des Programms entstehen. Ein Händler kann untersuchen, ob Produktinformationen während der Ladenöffnungszeiten oder erst später von zu Hause aufgerufen werden.
Aus solchen Erkenntnissen kannst du konkrete Optimierungen ableiten. Wenn Nutzer deinen Flowcode besonders häufig am Wochenende scannen, kannst du zeitlich passende Angebote hervorheben. Wenn sich die größte Aktivität während einer Veranstaltung zeigt, solltest du die wichtigsten Informationen genau in diesem Zeitraum leicht zugänglich machen. Du kannst das dynamische Ziel oder den Aufbau deiner Flowpage anpassen, ohne den gedruckten Code ersetzen zu müssen.
Im Analysebereich kannst du einzelne Flowcodes gezielt auswählen. Du öffnest dazu entweder die Detailansicht des Codes oder filterst innerhalb des zentralen Analysebereichs nach seinem Namen. Dort erhältst du eine Übersicht über die jüngsten Ergebnisse und kannst bei Bedarf ausführlichere Daten zu diesem einen Code aufrufen. Zusätzlich kannst du nach Ordnern, Kennzeichnungen und Teams filtern.
Diese Filtermöglichkeiten sind besonders hilfreich, wenn du viele Kampagnen gleichzeitig verwaltest. Du kannst Flowcodes beispielsweise nach Kunde, Marke, Standort, Produktgruppe oder Werbemittel organisieren und anschließend nur die zugehörigen Daten betrachten. Eine Agentur kann dadurch die Ergebnisse eines einzelnen Kunden isolieren. Ein Unternehmen mit mehreren Filialen kann die Leistung eines bestimmten Standortes untersuchen. Ein internationales Team kann Kampagnen nach Regionen oder organisatorischen Einheiten vergleichen.
Flowcode zeigt dir außerdem besonders leistungsstarke Codes und Kennzeichnungen. Du kannst dadurch schnell erkennen, welche einzelnen Flowcodes oder zusammengefassten Gruppen die meisten Interaktionen erzeugen. Diese Ansicht hilft dir dabei, erfolgreiche Platzierungen und Kampagnen zu identifizieren, ohne jeden Code einzeln öffnen zu müssen. Auch besonders häufig aufgerufene Ziele lassen sich im Analysebereich erkennen.
Damit ein Vergleich aussagekräftig bleibt, solltest du für unterschiedliche Werbemittel separate Flowcodes erstellen. Verwendest du denselben Code auf einem Flyer, einer Verpackung, einem Plakat und einem Messestand, werden alle Scans gemeinsam erfasst. Du erkennst dann nicht eindeutig, welcher Kontaktpunkt die Zugriffe ausgelöst hat. Mit getrennten Codes kannst du dagegen feststellen, welches Medium tatsächlich funktioniert.
Du kannst beispielsweise einen Flowcode für ein Schaufenster, einen zweiten für einen gedruckten Katalog und einen dritten für eine Produktverpackung einsetzen. Anschließend vergleichst du die Gesamtzahl der Scans, die eindeutigen Nutzer und die zeitliche Entwicklung. Dadurch erkennst du, welcher Kontaktpunkt besonders viel Aufmerksamkeit erzeugt und wo dein Angebot möglicherweise nicht deutlich genug kommuniziert wird.
Auch verschiedene Standorte solltest du getrennt erfassen. Eine Handelskette kann jeder Filiale einen eigenen Flowcode geben. Ein Veranstalter kann unterschiedliche Codes für Hallen, Bühnen oder Messestände einsetzen. Ein Hersteller kann QR Codes nach Produktserie, Verpackungsvariante oder Vertriebskanal unterscheiden. Durch eine klare Struktur erhältst du wesentlich präzisere Erkenntnisse über deine tatsächliche Reichweite.
Flowcode stellt dir geografische Informationen zur Verfügung, deren Umfang von deinem Tarif und deinen Einstellungen abhängt. Bei bestimmten Paketen kann die ungefähre Herkunft eines Scans anhand technischer Netzwerkdaten bis auf die Ebene einer Postleitzahl eingeordnet werden. Diese Information wird im Dashboard als technisch abgeleiteter Standort dargestellt.
Solche geografischen Daten helfen dir dabei, regionale Unterschiede zu erkennen. Du kannst beispielsweise untersuchen, ob deine Kampagne in Berlin häufiger genutzt wird als in Hamburg oder ob ein bestimmtes Angebot in einer Region besonders viel Interesse erzeugt. Bei internationalen Kampagnen kannst du sehen, aus welchen Ländern oder Gebieten die meisten Interaktionen stammen.
Die über technische Netzwerkdaten ermittelte Position ist jedoch nicht als exakter Standort zu verstehen. Mobilfunknetze, Firmennetzwerke, Sicherheitsdienste und andere technische Faktoren können die Zuordnung beeinflussen. Ein Scan kann deshalb einer benachbarten Stadt oder einem zentralen Netzknoten zugeordnet werden. Für regionale Tendenzen sind diese Angaben hilfreich, für eine genaue Positionsbestimmung reichen sie allein nicht aus.
Für ausgewählte Flowcodes kannst du eine genauere Standortfreigabe aktivieren. Nutzer werden nach dem Scan gefragt, ob sie ihren aktuellen Gerätestandort übermitteln möchten. Stimmen sie zu, kann Flowcode präzisere geografische Daten anzeigen. Solche freiwillig bereitgestellten Standorte werden in der Analyse gesondert gekennzeichnet.
Diese Funktion kann für lokale Veranstaltungen, Filialaktionen, Außendienstprozesse oder standortbezogene Dienstleistungen interessant sein. Du solltest sie jedoch nur einsetzen, wenn der genaue Standort für deinen Anwendungsfall tatsächlich erforderlich ist. Die Nutzer müssen nachvollziehen können, weshalb du diese Information benötigst und wie du sie verarbeitest.
Neben dem Standort kannst du technische Informationen zu den verwendeten Geräten auswerten. Flowcode kann dir zeigen, ob ein Zugriff über ein mobiles Gerät oder einen Computer entstanden ist. In erweiterten Analyseansichten kannst du solche Informationen nutzen, um die technische Umgebung deiner Zielgruppe besser zu verstehen.
Da QR Codes überwiegend mit Smartphones gescannt werden, sollte deine Zielseite konsequent für mobile Geräte optimiert sein. Erkennt die Statistik einen sehr hohen mobilen Anteil, müssen Texte gut lesbar, Schaltflächen ausreichend groß und Formulare leicht ausfüllbar sein. Umfangreiche Dateien und große Bilder können unterwegs zu langen Ladezeiten führen und sollten entsprechend optimiert werden.
Auch kurze Adressen beziehungsweise direkte Klicks auf die eindeutige Flowcode Adresse können als Scanaktivität registriert werden. Dadurch kannst du denselben Flowcode nicht nur auf gedruckten Materialien, sondern auch innerhalb von E Mails, Anzeigen, sozialen Beiträgen oder digitalen Dokumenten einsetzen. Klickt eine Person auf die verknüpfte Adresse, erscheint diese Interaktion ebenfalls im Analysebereich.
Das ist hilfreich, wenn deine Kampagne physische und digitale Kontaktpunkte miteinander verbindet. Du kannst den Flowcode beispielsweise auf einem Flyer abdrucken und zusätzlich als anklickbares Bild in einem Newsletter verwenden. Allerdings solltest du bei der Interpretation bedenken, dass die Gesamtzahl dann sowohl echte Kamerascans als auch Klicks auf die zugehörige Adresse enthalten kann.
Wenn dein Flowcode zu einer Flowpage führt, kannst du neben den Scans auch die Nutzung der Landingpage analysieren. Dabei wird zwischen dem Scan des Codes und dem eigentlichen Seitenaufruf unterschieden. Eine Flowpage kann außerdem direkt über ihre Adresse aufgerufen werden, ohne dass zuvor ein QR Code gescannt wurde. Dadurch können mehr Seitenaufrufe als Scans entstehen.
Auch wiederholte Seitenaufrufe erhöhen diese Zahl. Wenn ein Nutzer die Flowpage aktualisiert, eine Verknüpfung öffnet und anschließend zur Seite zurückkehrt, können weitere Aufrufe erfasst werden. Du solltest Scanwerte und Seitenaufrufe deshalb nicht miteinander verwechseln. Der Scan zeigt dir die Interaktion mit dem QR Code, während der Seitenaufruf die Nutzung der Landingpage beschreibt.
In den neueren Analyseansichten von Flowcode kannst du den vollständigen Ablauf eines digitalen Erlebnisses genauer betrachten. Als Besuche werden die Scans eines QR Codes und Klicks auf eine kurze Adresse zusammengefasst. Die Zahl der eindeutigen Besucher beschreibt unterschiedliche Personen, die mindestens einmal mit einem dieser Zugänge interagiert haben. Zusätzlich können Aufrufe einzelner Module innerhalb einer Landingpage gemessen werden.
Ein Modul kann beispielsweise ein Formular, eine Datei, eine Schaltfläche oder ein externes Ziel sein. Ein Aufruf wird registriert, wenn der nachfolgende Inhalt erfolgreich geladen wurde. Dadurch erkennst du nicht nur, dass jemand deine Landingpage besucht hat, sondern auch, welche Bestandteile tatsächlich genutzt wurden.
Du kannst beispielsweise untersuchen, wie viele Besucher ein Produktvideo geöffnet, einen Katalog angesehen oder eine Terminbuchung aufgerufen haben. Auf diese Weise erhältst du ein genaueres Bild der Nutzerinteressen. Ein häufig aufgerufenes Modul kannst du prominenter platzieren. Ein kaum genutztes Element kannst du anders beschriften, verschieben oder vollständig entfernen.
Flowcode kann außerdem Conversions erfassen. Eine Conversion entsteht, wenn ein Nutzer eine von dir gewünschte Handlung innerhalb des eingerichteten Ablaufs abschließt. Dazu kann beispielsweise das Absenden eines Formulars gehören. In den organisationsweiten Analyseansichten kannst du sehen, wie viele Personen den Ablauf durchlaufen und Informationen übermittelt haben.
Diese Kennzahl ist für deine wirtschaftliche Bewertung oft wichtiger als die reine Scananzahl. Ein Flowcode mit tausend Scans kann wenig wertvoll sein, wenn niemand anschließend eine Anfrage stellt. Ein anderer Code kann nur einhundert Scans erzeugen, aber zwanzig qualifizierte Kontakte liefern. Der zweite Kontaktpunkt kann trotz geringerer Reichweite deutlich erfolgreicher sein.
Flowcode unterscheidet in neueren Analysemodellen außerdem zwischen bekannten und nicht bekannten Conversions. Bei einer bekannten Conversion werden Identifikationsdaten wie eine Mail Adresse erfasst. Dadurch kannst du die Handlung einer konkreten Kontaktinformation zuordnen. Ohne solche Daten bleibt die Conversion anonym.
Kontaktdaten werden nicht automatisch bei jedem Scan erhoben. Flowcode erklärt, dass beim normalen Scan keine Namen oder Telefonnummern der Nutzer erfasst werden. Möchtest du solche Informationen gewinnen, musst du beispielsweise ein Formular oder ein Kontaktmodul innerhalb einer Flowpage einsetzen. Die Nutzer geben ihre Daten dann bewusst ein.
Für die Leadgewinnung kannst du ein Formular bereitstellen, in dem Besucher ihren Namen, ihre Mail Adresse, Telefonnummer oder andere Angaben hinterlassen. Diese Informationen lassen sich anschließend für Vertrieb, Kundenservice, Veranstaltungskommunikation oder Newsletter verwenden. Du solltest nur Daten abfragen, die du tatsächlich benötigst, und den Zweck der Verarbeitung verständlich erklären.
Die Verbindung aus Scanwerten und Formularabschlüssen ermöglicht dir die Berechnung einer Conversion Rate. Du kannst feststellen, welcher Anteil der Besucher nach dem Scan die gewünschte Handlung abgeschlossen hat. Dadurch kannst du verschiedene Angebote, Landingpages und Handlungsaufforderungen miteinander vergleichen.
Ein Code mit vielen Scans und einer niedrigen Conversion Rate besitzt möglicherweise ein attraktives sichtbares Design, führt aber zu einem wenig überzeugenden digitalen Erlebnis. Ein Code mit weniger Scans und einer hohen Conversion Rate spricht möglicherweise eine kleinere, aber sehr passende Zielgruppe an. Diese Unterschiede helfen dir dabei, nicht nur die Reichweite, sondern auch die Qualität deiner Kampagne zu beurteilen.
Für die Zuordnung externer Webseiten kannst du Kampagnenparameter verwenden. Dabei ergänzt du die Zieladresse deines Flowcodes um Angaben zur Quelle, zum Medium, zur Kampagne und bei Bedarf zu weiteren Merkmalen. Dein vorhandenes Analysesystem kann diese Informationen beim Seitenaufruf erkennen und den Besuch der richtigen Offline Maßnahme zuordnen.
Du kannst beispielsweise kennzeichnen, dass ein Nutzer von einem QR Code auf einer Produktverpackung stammt. Ein anderer Flowcode kann als Quelle einen Messestand oder ein gedrucktes Mailing tragen. Dadurch kannst du in deinem Webanalyse System untersuchen, welche Besucher später Produkte kaufen, Formulare ausfüllen oder weitere Seiten öffnen.
Eine einheitliche Benennung ist dabei besonders wichtig. Verwendest du unterschiedliche Schreibweisen für dieselbe Kampagne, werden zusammengehörige Daten möglicherweise getrennt dargestellt. Lege deshalb feste Regeln für Kampagnennamen, Medien, Standorte und Werbemittel fest. So kannst du die Informationen später leichter zusammenführen.
Für Unternehmen, die externe Zielseiten oder Onlineshops verwenden, kann zusätzliches Conversion Tracking wichtig sein. Flowcode stellt Funktionen bereit, mit denen sich der Weg vom Scan bis zu einer späteren Handlung auf verbundenen Seiten genauer untersuchen lässt. Dadurch kannst du nicht nur feststellen, dass ein Nutzer deinen Code verwendet hat, sondern auch, ob daraus ein Kauf, eine Registrierung oder eine andere relevante Aktion entstanden ist.
Auch Werbepixel und benutzerdefinierte Trackingtechnologien können mit Flowpages verbunden werden. Damit kannst du Nutzerinteraktionen für Analyse und erneute Ansprache verwenden. Eine Person, die deinen Flowcode gescannt und eine Produktseite besucht hat, kann abhängig von deiner technischen und rechtlichen Einrichtung später erneut passende Werbung erhalten.
Beim Einsatz solcher Funktionen musst du Datenschutz und Einwilligung besonders sorgfältig berücksichtigen. Ein einfacher anonymer Scan unterscheidet sich deutlich von einer Kampagne, bei der Standortdaten, Kontaktinformationen, Werbepixel und Kundenprofile miteinander verbunden werden. Du solltest transparent erklären, welche Daten erhoben werden und zu welchem Zweck du sie nutzt.
Die verfügbaren Analysefunktionen hängen von deinem Flowcode Tarif ab. Flowcodes können grundsätzlich unbegrenzt gescannt werden und bleiben funktionsfähig. Die Zahl der Scans, deren ausführliche Daten du im Dashboard einsehen kannst, ist jedoch je nach Paket begrenzt. Wird die jeweilige Analysegrenze erreicht, funktioniert der QR Code weiterhin, aber zusätzliche Daten werden möglicherweise nicht mehr im Konto angezeigt.
Nach den aktuell veröffentlichten Angaben besitzt der kostenlose Zugang eine Analysegrenze von fünfhundert Scans. Im Pro Tarif liegt die Grenze bei zweitausend Scans. Für Pro Plus werden sechstausend und für Growth zehntausend analysierbare Scans genannt. Das Enterprise Angebot stellt unbegrenzte Analysekapazität bereit. Die Grenze gilt dabei für die zusammengefassten Scans aller Flowcodes innerhalb des Kontos.
Du solltest diese Beschränkung besonders bei reichweitenstarken Kampagnen berücksichtigen. Ein Code auf einer bundesweit verkauften Verpackung kann die Analysegrenze deutlich schneller erreichen als ein Code auf einer einzelnen Visitenkarte. Überschreitest du das verfügbare Volumen, bleibt dein Code zwar erreichbar, du kannst aber nicht mehr alle neuen Interaktionen ausführlich auswerten.
Bei einer späteren Erweiterung deines Tarifs können zusätzliche bereits erfasste Daten wieder sichtbar werden. Flowcode erklärt, dass Zeit, Tag, Woche und Geräteinformationen grundsätzlich aufgenommen werden können, auch wenn dein bisheriger Tarif nicht alle Werte anzeigt. Nach einer Erweiterung erhöht sich die sichtbare Datenmenge entsprechend dem neuen Paket.
Bei einer Herabstufung auf den kostenlosen Tarif bleiben bestimmte Zeiträume weiterhin verfügbar, die sichtbare Datenmenge wird jedoch wieder auf die niedrigere Grenze reduziert. Entscheidest du dich später erneut für einen höheren Tarif, können umfangreichere Daten wieder angezeigt werden. Du solltest dennoch vor einer Tarifänderung wichtige Berichte und Exporte sichern.
Der Scan Zähler eines Flowcodes lässt sich nicht einfach auf null zurücksetzen. Die angezeigte Gesamtzahl umfasst grundsätzlich alle Scans seit der Erstellung des Codes. Möchtest du nur einen bestimmten Kampagnenzeitraum betrachten, musst du die Daten zeitlich filtern oder einen neuen Flowcode verwenden.
Für saisonale Aktionen kann es deshalb sinnvoll sein, pro Kampagne einen neuen Code anzulegen. Verwendest du denselben Flowcode über mehrere Jahre, enthält die Gesamtzahl auch frühere Aktionen. Über Zeitfilter kannst du zwar einzelne Phasen untersuchen, ein neuer Code schafft jedoch eine besonders klare Trennung.
Bei Testscans solltest du ebenfalls beachten, dass sie in die Gesamtzahl einfließen. Während der Erstellung prüfst du den Code möglicherweise mehrfach mit verschiedenen Geräten. Diese Zugriffe bleiben Teil der Historie. Bei einer großen Kampagne fallen einige Testscans kaum ins Gewicht. Bei einer sehr kleinen Aktion können sie das Ergebnis jedoch sichtbar beeinflussen.
Archivierst du einen Flowcode versehentlich, bleiben seine bisherigen Daten im System erhalten. Du kannst den Code aus dem Archiv wiederherstellen und anschließend erneut auf seine historischen Ergebnisse zugreifen.
Das ist hilfreich, wenn du abgeschlossene Kampagnen aus deiner aktiven Übersicht entfernen möchtest, ihre Werte aber weiterhin für spätere Vergleiche benötigst. Statt Codes endgültig zu löschen, kannst du sie archivieren und bei Bedarf wieder aufrufen.
Für umfangreiche Auswertungen stellt Flowcode eigene Berichte bereit. Growth und Enterprise Kunden können Daten zu Flowcodes und Flowpages innerhalb des Analysebereichs filtern, planen und herunterladen. Es gibt getrennte Berichte für QR Codes und Landingpages. Der Flowcode Bericht enthält unter anderem Scanzeiten, Nutzerinteraktionen und Standortanalysen. Der Flowpage Bericht konzentriert sich auf Seitensitzungen, Geräteverwendung und geografische Daten.
Du kannst solche Berichte nach den für dich relevanten Codes, Zeiträumen und organisatorischen Einheiten filtern. Dadurch erstellst du beispielsweise eine Auswertung für einen Kunden, eine bestimmte Kampagne oder einen einzelnen Standort. Die Daten lassen sich in verschiedenen Formaten herunterladen. Dazu gehören Tabellen sowie visuelle Berichte als PDF oder Bilddatei.
Geplante Berichte erleichtern dir die regelmäßige Kontrolle. Du kannst wiederkehrende Auswertungen vorbereiten und musst die Daten nicht jeden Monat erneut manuell zusammenstellen. Das eignet sich besonders für Agenturberichte, Filialvergleiche, Veranstaltungsserien und laufende Verpackungskampagnen.
Für besonders detaillierte Analysen kannst du Rohdaten zu einzelnen Ereignissen exportieren. Dabei wird jeder Scan, Klick, Seitenaufruf und jede Conversion in einer eigenen Tabellenzeile dargestellt. Du kannst diese Daten anschließend in einer Tabellenkalkulation auswerten, Pivot Tabellen erstellen oder sie mit eigenen Geschäftsdaten verbinden.
Solche Rohdaten ermöglichen dir deutlich individuellere Auswertungen als ein vorgefertigtes Dashboard. Du kannst beispielsweise Scans nach Uhrzeit, Standort und Ziel gruppieren oder untersuchen, wie sich unterschiedliche Geräte auf die Conversion Rate auswirken. Du kannst die Ergebnisse außerdem mit Verkaufszahlen, Teilnehmerlisten oder Werbekosten zusammenführen.
Für eine automatische Datenübertragung bietet Flowcode eine Analyse Schnittstelle an. Damit kannst du Informationen aus Flowcode in dein eigenes Datenlager oder Berichtssystem übertragen. Diese Möglichkeit ist vor allem für größere Unternehmen interessant, die ihre QR Code Daten mit Informationen aus Kundenverwaltung, Handel, Vertrieb oder Marketingautomatisierung verbinden möchten.
Du kannst beispielsweise automatisierte Dashboards erstellen, in denen Scanwerte gemeinsam mit Umsatz, Anfragen und Kampagnenkosten erscheinen. Dadurch musst du nicht zwischen mehreren Plattformen wechseln und kannst den Beitrag deiner physischen Kontaktpunkte innerhalb einer übergreifenden Analyse betrachten.
Auf Organisationsebene kannst du die Ergebnisse verschiedener Teams und gemeinsam genutzter Inhalte betrachten. Berechtigte Nutzer sehen Echtzeitdaten für Flowcodes und Flowpages, die innerhalb der Organisation freigegeben wurden. Dadurch können zentrale Verantwortliche die Leistung mehrerer Abteilungen oder Regionen gemeinsam analysieren.
Gleichzeitig solltest du Zugriffsrechte sorgfältig vergeben. Scan Statistiken können geschäftlich sensible Informationen über Kampagnen, Standorte und Kundeninteressen enthalten. Nicht jede Person, die einen Flowcode gestaltet, muss zwangsläufig alle organisationsweiten Daten einsehen können.
Flowcode unterstützt auch kontrollierte Vergleiche unterschiedlicher Varianten. Du kannst verschiedene Designs, Handlungsaufforderungen, Platzierungen oder Zielseiten mit getrennten Codes testen. Anschließend vergleichst du ihre Scanwerte und Conversions. So kannst du herausfinden, welche Variante deine Zielgruppe stärker anspricht.
Für einen aussagekräftigen Test solltest du möglichst nur ein wesentliches Element verändern. Möchtest du zwei Handlungsaufforderungen vergleichen, sollten Platzierung, Design, Zielseite und Zeitraum möglichst gleich bleiben. Änderst du mehrere Faktoren gleichzeitig, kannst du nicht eindeutig erkennen, weshalb eine Variante besser funktioniert.
Du kannst auch verschiedene Zielseiten mit derselben Grundidee testen. Eine Variante kann direkt zu einem Produkt führen, während eine andere zunächst zusätzliche Informationen zeigt. Anhand der Conversion Daten erkennst du, welcher Weg erfolgreicher ist. Da Flowcodes dynamisch sind, kannst du das Ziel nach dem Test verändern und die erfolgreichere Variante weiterverwenden.
Bei der Bewertung deiner Ergebnisse solltest du immer das eigentliche Kampagnenziel berücksichtigen. Für eine digitale Speisekarte kann die Zahl der wiederholten Scans besonders wichtig sein. Bei einem Recruiting Flowcode zählen Bewerbungen. Bei einem Messecode können Kontaktdaten und Terminbuchungen entscheidend sein. Bei einer Produktverpackung können Käufe, Registrierungen oder aufgerufene Anleitungen relevant sein.
Auch das Verhältnis zwischen Reichweite und Reaktion ist wichtig. Verteilst du zehntausend Flyer und erhältst fünfzig Scans, solltest du das Ergebnis anders bewerten als fünfzig Scans bei zweihundert ausgegebenen Einladungen. Flowcode kennt normalerweise nicht automatisch die Auflage deines gedruckten Mediums. Diese Information musst du selbst ergänzen, wenn du eine Scanquote berechnen möchtest.
Die Scanquote ergibt sich aus dem Verhältnis zwischen Scans und potenziell erreichten Werbemitteln. Sie zeigt dir, welcher Anteil der möglichen Kontakte tatsächlich reagiert hat. Eine Conversion Rate beschreibt dagegen, welcher Anteil der Scanner anschließend die gewünschte Handlung abgeschlossen hat. Beide Kennzahlen beantworten unterschiedliche Fragen und sollten nicht miteinander verwechselt werden.
Auch die Kosten pro Scan oder pro Conversion können für deine wirtschaftliche Bewertung wichtig sein. Teile dazu deine gesamten Kampagnenkosten durch die Zahl der Scans oder abgeschlossenen Handlungen. Dadurch kannst du Flowcode Kampagnen mit anderen Marketingkanälen vergleichen.
Ein gedrucktes Mailing kann beispielsweise weniger Scans erzeugen als eine digitale Anzeige, aber deutlich hochwertigere Anfragen liefern. Die reine Menge ist deshalb nicht das einzige Qualitätsmerkmal. Entscheidend ist, welchen geschäftlichen Wert die entstehenden Interaktionen besitzen.
Bei ungewöhnlichen Daten solltest du berücksichtigen, dass Scanwerte unter besonderen Umständen verzögert im Dashboard erscheinen können. Flowcode beschreibt seine Analysen grundsätzlich als nahezu in Echtzeit, weist aber darauf hin, dass die Verarbeitung in einzelnen Fällen bis zu drei Stunden benötigen kann.
Wenn ein Testscan nicht sofort angezeigt wird, musst du deshalb nicht zwangsläufig von einem technischen Fehler ausgehen. Prüfe zunächst nach einer gewissen Zeit erneut, ob die Aktivität sichtbar geworden ist. Kontrolliere außerdem, ob du den richtigen Code, Zeitraum und Organisationsfilter ausgewählt hast.
Du solltest deine Analyse nicht erst nach dem Ende der Kampagne betrachten. Regelmäßige Kontrollen helfen dir dabei, Probleme frühzeitig zu erkennen. Bleiben Scans vollständig aus, kann der Code zu klein, schlecht platziert oder nicht verständlich beschriftet sein. Viele Scans bei wenigen Conversions können dagegen auf eine ungeeignete Zielseite oder ein schwaches Angebot hinweisen.
Da du das Ziel eines Flowcodes nachträglich verändern kannst, kannst du auf solche Erkenntnisse reagieren. Du kannst die Landingpage vereinfachen, eine Schaltfläche sichtbarer machen oder eine andere Aktion anbieten. Anschließend beobachtest du, ob sich die Conversion Rate verbessert.
Auch technische Fehler lassen sich durch regelmäßige Kontrollen schneller feststellen. Führt ein Flowcode zu einer nicht mehr erreichbaren Seite, können Nutzer trotz eines erfolgreichen Scans keine gewünschte Handlung ausführen. Prüfe deshalb nicht nur die Analysewerte, sondern teste die tatsächlichen Ziele in festen Abständen.
Beim Datenschutz solltest du genau zwischen anonymen Scaninformationen und aktiv erhobenen personenbezogenen Daten unterscheiden. Flowcode gibt an, beim normalen Scan keine Namen oder Telefonnummern zu erfassen. Standortdaten, technische Merkmale und Nutzungsinformationen können trotzdem verarbeitet werden. Nutzt du Formulare, präzise Standortfreigaben, Werbepixel oder Kundenprofile, steigt der Umfang der erhobenen Informationen deutlich.
Du solltest deine Nutzer verständlich über die Datenverarbeitung informieren. Erläutere, welche Informationen erfasst werden, weshalb du sie benötigst und wie lange du sie speicherst. Für bestimmte Analyse und Marketingtechnologien kann eine vorherige Einwilligung notwendig sein.
Besonders bei präzisen Standortdaten darf die freiwillige Freigabe nicht umgangen werden. Möchte ein Nutzer seinen Standort nicht teilen, solltest du ihm den grundlegenden Inhalt trotzdem zugänglich machen, sofern der Standort für die eigentliche Leistung nicht zwingend erforderlich ist.
Bei Formularen solltest du nur notwendige Informationen abfragen. Für einen Newsletter reicht meist eine Mail Adresse. Eine Telefonnummer, Anschrift oder Altersangabe solltest du nur verlangen, wenn sie für den beschriebenen Zweck tatsächlich benötigt wird. Eine sparsame Datenerhebung senkt nicht nur rechtliche Risiken, sondern kann auch die Zahl abgeschlossener Formulare erhöhen.
Der Tool Teil Scan Statistiken und Tracking von Flowcode gibt dir damit eine umfassende Grundlage, um physische Kontaktpunkte messbar zu machen. Du kannst gesamte und eindeutige Scans unterscheiden, zeitliche Entwicklungen verfolgen, Codes und Kampagnen vergleichen sowie Standort und Geräteinformationen auswerten. In Verbindung mit Flowpages kannst du Seitenaufrufe, Modulnutzung, Formularabschlüsse und weitere Conversions betrachten.
Mit Filtern, Kennzeichnungen, Berichten, Rohdaten und technischen Schnittstellen kannst du die Auswertung an unterschiedliche Anforderungen anpassen. Ein kleines Unternehmen kann einzelne QR Codes direkt im Dashboard vergleichen. Eine Agentur kann Kundenberichte erstellen. Ein größeres Unternehmen kann die Daten automatisiert in ein zentrales Berichtssystem übertragen und mit Umsatz, Kontakten oder anderen Geschäftszahlen verbinden.
Der größte Nutzen entsteht für dich, wenn du vor der Kampagne klare Ziele und Kennzahlen definierst. Die reine Anzahl der Scans zeigt dir, ob ein physischer Kontaktpunkt Aufmerksamkeit erzeugt. Erst die nachfolgenden Interaktionen und Conversions zeigen dir jedoch, ob daraus ein geschäftlicher Nutzen entsteht. Flowcode hilft dir dabei, diesen Weg vom gedruckten Werbemittel über den Scan bis zur digitalen Handlung sichtbar zu machen und deine Kampagnen anhand tatsächlicher Nutzungsdaten kontinuierlich zu verbessern.
Massenerstellung und Teamverwaltung
Mit dem Tool Teil Massenerstellung und Teamverwaltung von Flowcode kannst du große Mengen an QR Codes effizient erzeugen, strukturiert organisieren und gemeinsam mit anderen Personen bearbeiten. Dieser Bereich ist besonders für dich geeignet, wenn du nicht nur einzelne Codes für gelegentliche Aktionen benötigst, sondern umfangreiche Kampagnen, Produktserien, Veranstaltungen, Filialen oder Kundenprojekte betreust. Statt jeden Flowcode einzeln anzulegen, kannst du zahlreiche Datensätze gesammelt importieren und in einem gemeinsamen Vorgang verarbeiten. Gleichzeitig helfen dir Teams, Arbeitsbereiche, Rollen und Berechtigungen dabei, Zuständigkeiten klar zu regeln und sensible Inhalte vor ungewollten Änderungen zu schützen.
Die Massenerstellung erreichst du innerhalb des Erstellungsbereichs von Flowcode. Dort entscheidest du, ob du einen einzelnen Code oder mehrere Codes gleichzeitig anlegen möchtest. Für die gesammelte Erstellung stellt dir Flowcode eine CSV Vorlage zur Verfügung. Diese Datei kannst du in einer Tabellenkalkulation öffnen und mit deinen Daten füllen. Jede Zeile steht dabei für einen eigenen Flowcode.
Zu den grundlegenden Angaben gehören der Name des Codes und die Zieladresse. Der Name hilft dir dabei, den Flowcode später im Dashboard eindeutig zu erkennen. Die Zieladresse bestimmt, welcher digitale Inhalt nach dem Scan geöffnet wird. Du kannst für jeden Datensatz ein eigenes Ziel verwenden. Dadurch lassen sich beispielsweise zahlreiche Produktseiten, Veranstaltungsbereiche, Filialseiten oder personalisierte Angebote über getrennte Codes erreichbar machen.
Du solltest bei der Benennung möglichst eindeutig vorgehen. Allgemeine Namen wie Code 1 oder Kampagne 2 helfen dir bei einer großen Menge nur wenig. Besser ist eine Struktur, die Projekt, Standort, Produkt und Verwendungszweck erkennen lässt. Ein Name wie Sommeraktion Berlin Schaufenster zeigt dir sofort, wofür der Code eingesetzt wird. Diese Klarheit ist besonders wichtig, wenn mehrere Teammitglieder im selben Konto arbeiten.
Die Zieladressen müssen vollständig und korrekt eingetragen werden. Bereits ein fehlender Buchstabe kann dazu führen, dass Nutzer auf einer falschen Seite landen oder eine Fehlermeldung erhalten. Prüfe deshalb deine Tabelle sorgfältig, bevor du sie hochlädst. Achte außerdem darauf, keine unbeabsichtigten Leerzeilen oder zusätzlichen Spalten einzufügen. Bei der klassischen Massenerstellung werden derzeit vor allem Internetadressen unterstützt. Dateien wie Bilder, Videos oder Dokumente lassen sich auf diesem Weg nicht in jedem Selbstbedienungstarif direkt als individuelle Ziele hochladen.
Nach dem Ausfüllen speicherst du deine Tabelle als CSV Datei und lädst sie in Flowcode hoch. Das System liest die enthaltenen Namen und Zieladressen ein und erstellt daraus die gewünschten Codes. Die mögliche Anzahl pro Vorgang richtet sich nach deinem Tarif. Im Pro Tarif kannst du derzeit bis zu zehn Codes auf einmal erstellen. Pro Plus ermöglicht bis zu fünfzig Codes, Growth bis zu fünfhundert Codes und Enterprise bis zu eintausend Codes pro Vorgang. Die tatsächliche Kapazität hängt zusätzlich davon ab, wie viele Codes bereits in deinem Konto vorhanden sind.
Für umfangreiche Projekte solltest du nicht sofort die vollständige Datenmenge verarbeiten. Erstelle zunächst eine kleine Testdatei mit wenigen Zeilen. Prüfe anschließend jeden erzeugten Flowcode, die Zieladresse, das Design und die Scanbarkeit. Erst wenn der Test fehlerfrei funktioniert, solltest du die gesamte Datei importieren. Dieser zusätzliche Kontrollschritt kann verhindern, dass ein Fehler auf hunderte Verpackungen, Etiketten oder Druckmaterialien übertragen wird.
Ein wesentlicher Vorteil der Massenerstellung besteht darin, dass du ein gemeinsames Design auf alle Codes des Vorgangs anwenden kannst. Du musst Farben, Formen, Muster, Rahmen und Logos nicht für jeden Flowcode einzeln auswählen. Stattdessen entwickelst du ein einheitliches Erscheinungsbild und überträgst es auf die gesamte Serie. Dadurch bleibt deine Marke über alle Codes hinweg wiedererkennbar, obwohl jeder Code zu einem individuellen Ziel führt.
Ein Hersteller kann beispielsweise für jedes Produkt einen eigenen Flowcode erstellen und trotzdem dieselben Unternehmensfarben, dasselbe Logo und dieselbe Handlungsaufforderung verwenden. Eine Handelskette kann für jede Filiale einen getrennten Code anlegen, während die visuelle Gestaltung einheitlich bleibt. Ein Veranstalter kann für einzelne Räume, Vorträge oder Aussteller eigene Codes erzeugen und diese trotzdem in das gemeinsame Erscheinungsbild der Veranstaltung integrieren.
Alle Codes bleiben nach der Massenerstellung einzeln verwaltbar. Du kannst also die Zieladresse eines bestimmten Flowcodes verändern, ohne die anderen Codes derselben Serie zu beeinflussen. Auch Scan Statistiken lassen sich getrennt betrachten. Dadurch kannst du erkennen, welches Produkt, welcher Standort oder welcher Kontaktpunkt besonders viele Interaktionen erzeugt.
Für komplexere Unternehmensprojekte stellt Flowcode eine weiterentwickelte Massenerstellung bereit. Dabei kannst du grundsätzlich eine frei strukturierte CSV Datei verwenden und vorhandene Spalten mit Datenfeldern innerhalb der Plattform verbinden. Der Name jedes Codes muss innerhalb der importierten Datei eindeutig sein. Weitere Angaben können als individuelle Eigenschaften übernommen und später für Ziele oder personalisierte Abläufe verwendet werden.
Diese Datenfelder eröffnen dir zusätzliche Möglichkeiten. Du kannst beispielsweise Produktnummern, Filialnamen, Regionen, Kategorien oder Kampagnenmerkmale importieren. Anschließend lassen sich diese Angaben innerhalb eines digitalen Ablaufs verwenden. Ein Unternehmen kann dadurch mit einer gemeinsamen Vorlage arbeiten und trotzdem für jeden Datensatz individuelle Inhalte bereitstellen.
Die erweiterte Massenerstellung unterstützt auch Sammelaktualisierungen. Lädtst du später eine neue Datei hoch und stimmt der verwendete Code Name mit einem bestehenden Flowcode überein, können die zugehörigen Datenfelder aktualisiert werden. Neue Angaben lassen sich ergänzen und vorhandene Werte können ersetzt werden. Dadurch musst du bei Änderungen nicht jeden Flowcode einzeln öffnen.
Diese Funktion ist besonders wertvoll, wenn sich viele Inhalte gleichzeitig ändern. Ein Händler kann neue Preise, Verfügbarkeiten oder Produktinformationen importieren. Ein Veranstalter kann Programmdaten aktualisieren. Ein Unternehmen mit vielen Standorten kann Öffnungszeiten, Ansprechpartner oder regionale Angebote gesammelt anpassen. Die bereits gedruckten Flowcodes bleiben unverändert und greifen anschließend auf die aktualisierten Daten zurück.
Bei Sammelaktualisierungen musst du besonders sorgfältig arbeiten. Neue Daten können vorhandene Werte überschreiben. Ein fehlerhafter Import kann deshalb viele Codes gleichzeitig betreffen. Sichere vor umfangreichen Änderungen deine bestehenden Daten und kontrolliere die verwendeten Spalten. Eine klare Versionsverwaltung hilft dir dabei, bei einem Fehler auf einen früheren Stand zurückzugreifen.
Flowcode bietet zusätzlich technische Schnittstellen für eine automatisierte Massenerstellung. Über die Programmierschnittstelle können größere Unternehmen bis zu eintausend Codes innerhalb einer einzelnen Anfrage erzeugen. Durch mehrere parallele Anfragen lassen sich auch umfangreichere Prozesse automatisieren.
Eine solche Automatisierung eignet sich beispielsweise für Produktdatenbanken, Kundenverwaltung, Veranstaltungen und Produktionsprozesse. Wird in deinem System ein neues Produkt angelegt, kann automatisch ein passender Flowcode erzeugt werden. Meldet sich eine Person für eine Veranstaltung an, kann dein System einen individuellen Code bereitstellen. Ändert sich eine Zieladresse, kann die Aktualisierung ebenfalls automatisiert erfolgen.
Die Nutzung einer Programmierschnittstelle setzt eine technische Einrichtung voraus. Du benötigst eine klare Datenstruktur, eine sichere Authentifizierung und einen Prozess für Fehlerbehandlung. Bei großen Mengen solltest du außerdem protokollieren, welcher Flowcode zu welchem Datensatz gehört. Ohne eine eindeutige Zuordnung können spätere Änderungen und Auswertungen unnötig kompliziert werden.
Neben der Erstellung bietet Flowcode verschiedene Sammelfunktionen für bestehende Codes. Du kannst mehrere Flowcodes gleichzeitig auswählen und in einen Ordner verschieben oder archivieren. Diese Aktionen funktionieren auch dann, wenn sich die ausgewählten Codes bereits in verschiedenen Ordnern befinden.
Ordner helfen dir dabei, dein Dashboard übersichtlich zu strukturieren. Du kannst deine Codes beispielsweise nach Kunden, Kampagnen, Produkten, Standorten, Abteilungen oder Zeiträumen sortieren. Eine Agentur kann für jeden Kunden einen eigenen Ordner anlegen. Ein Hersteller kann nach Produktgruppen gliedern. Ein Veranstalter kann Codes nach Jahr, Veranstaltung und Raum organisieren.
Das Archiv eignet sich für abgeschlossene oder vorübergehend nicht benötigte Codes. Dadurch verschwinden sie aus deiner aktiven Übersicht, ohne dass du sie sofort endgültig entfernen musst. Historische Kampagnen bleiben nachvollziehbar und können bei Bedarf wiederhergestellt oder für Vergleiche genutzt werden.
Du kannst außerdem eine Liste der Zieladressen vieler Flowcodes gesammelt herunterladen. Das ist hilfreich, wenn du überprüfen möchtest, wohin deine Codes führen, oder wenn du dein Konto bereinigen willst. Bei einer großen Zahl an Codes erkennst du dadurch schneller veraltete, doppelte oder fehlerhafte Ziele.
Zur Suche und Verwaltung stellt dir Flowcode einen zentralen Bereich zur Verfügung. Du kannst dort nach Namen, Zieladressen, Kennzeichnungen und Flowpage Adressen suchen. Flowcodes und Flowpages lassen sich gemeinsam in Ordnern organisieren. Dadurch kannst du alle Bestandteile einer Kampagne an einem Ort zusammenhalten.
Kennzeichnungen ergänzen die Ordnerstruktur. Ein Code kann beispielsweise einem bestimmten Kunden, einer Region und einer Kampagne gleichzeitig zugeordnet werden. Dadurch kannst du Inhalte flexibler filtern und auswerten. Bei mehreren tausend Codes wird eine sorgfältige Kombination aus eindeutigen Namen, Ordnern und Kennzeichnungen zu einem entscheidenden Bestandteil deiner täglichen Arbeit.
Die Teamverwaltung von Flowcode ermöglicht dir, mehrere Personen innerhalb einer Organisation zusammenzubringen. Du kannst Teams erstellen, ihnen Namen geben und passende Mitglieder hinzufügen. Abhängig vom verwendeten Plattformbereich stehen unterschiedliche Rollenmodelle zur Verfügung. In der klassischen Teamverwaltung werden unter anderem Administratoren, Mitglieder und Personen mit ausschließlichem Lesezugriff unterschieden.
Ein Administrator besitzt weitreichende Rechte. Diese Person kann neue Nutzer einladen, Rollen verändern, Codes und Landingpages erstellen, Inhalte teilen und organisationsweite Berichte ansehen. Administratoren können außerdem Daten zu Codes und Seiten betrachten, auch wenn sie diese nicht selbst erstellt haben. Diese Rolle solltest du deshalb nur Personen geben, die tatsächlich Verantwortung für das gesamte Konto tragen.
Mitglieder können eigene Flowcodes und Flowpages erstellen und Inhalte mit anderen Personen teilen. Bei Analysen sehen sie grundsätzlich die Daten ihrer eigenen Inhalte sowie der Inhalte, die ihnen ausdrücklich freigegeben wurden. Diese Rolle eignet sich für Mitarbeitende, die aktiv Kampagnen umsetzen, aber keinen vollständigen administrativen Zugriff benötigen.
Personen mit ausschließlichem Lesezugriff können freigegebene Inhalte und Ergebnisse ansehen, aber keine Änderungen vornehmen. Diese Rolle ist für Kunden, Führungskräfte, Auftraggeber oder externe Partner geeignet, die sich über den Stand einer Kampagne informieren sollen. Da sie keine Zieladressen, Designs oder Formulare bearbeiten können, sinkt das Risiko unbeabsichtigter Änderungen.
Innerhalb eines Teams kannst du einzelne Flowcodes und Flowpages gezielt teilen. Dabei legst du fest, ob eine Person den Inhalt nur ansehen oder auch bearbeiten darf. Eine Person mit Bearbeitungsrechten kann Änderungen selbst durchführen, ohne den ursprünglichen Ersteller jedes Mal kontaktieren zu müssen. Mit einem Lesezugriff bleibt die Bearbeitung dagegen gesperrt.
Die Freigabe kann auch gesammelt erfolgen. Du kannst mehrere Inhalte auswählen und sie einem Teammitglied oder allen Personen innerhalb deiner Organisation zugänglich machen. Dadurch musst du nicht jeden Flowcode einzeln öffnen. Diese Sammelfreigabe ist besonders bei größeren Kampagnen hilfreich, an denen mehrere Abteilungen oder externe Partner beteiligt sind.
Bei der klassischen Rechteverwaltung bleibt der Ersteller eines Codes ein wichtiger Bestandteil des Freigabeprozesses. Bestimmte Änderungen an der Weitergabe können nur durch den Eigentümer beziehungsweise Ersteller vorgenommen werden. Du solltest deshalb bei langfristigen Projekten darauf achten, dass Inhalte nicht ausschließlich an einer einzelnen Person hängen. Verlässt diese Person das Unternehmen, muss die Verantwortung sauber übertragen werden.
Flowcode ermöglicht dir die Übertragung der Eigentümerschaft eines Codes. Dadurch kann eine andere Person die vollständige Kontrolle übernehmen. Diese Funktion ist besonders wichtig bei Personalwechseln, Agenturübergaben oder veränderten Projektzuständigkeiten. Der neue Eigentümer kann den Code anschließend verwalten und weitere Freigaben steuern.
Für größere Organisationen kannst du Teams und untergeordnete Teams verwenden. Eine solche Struktur bildet unterschiedliche Ebenen deines Unternehmens ab. Du kannst beispielsweise ein übergeordnetes Team für Deutschland anlegen und darunter weitere Gruppen für Regionen, Städte oder einzelne Filialen erstellen. Inhalte können mit den passenden Teams und Unterteams geteilt werden.
Diese verschachtelte Struktur eignet sich besonders für Handelsketten, internationale Unternehmen und Agenturen. Eine zentrale Marketingabteilung kann übergreifende Vorlagen bereitstellen, während regionale Teams ihre eigenen Kampagnen bearbeiten. Eine Agentur kann interne Teams nach Kunden oder Leistungsbereichen gliedern. Dadurch bleibt die Zusammenarbeit kontrollierbar, obwohl viele Personen beteiligt sind.
In der neueren Enterprise Umgebung arbeitet Flowcode zusätzlich mit Organisationen und Arbeitsbereichen. Die Organisation bildet die oberste Verwaltungsebene. Arbeitsbereiche sind getrennte Umgebungen für konkrete Teams, Marken, Regionen oder Projekte. Du kannst mehrere Arbeitsbereiche erstellen und Personen abhängig von ihrer Aufgabe verschiedenen Bereichen zuordnen.
Ein Arbeitsbereich kann beispielsweise einer Marke, einem Land, einer Abteilung oder einem großen Kundenprojekt entsprechen. Jeder Bereich enthält seine eigenen Flowcodes, digitalen Abläufe, Markenvorlagen und Integrationen. Personen können gleichzeitig Mitglied in mehreren Arbeitsbereichen sein, wenn sie an unterschiedlichen Projekten beteiligt sind.
Diese Trennung verbessert die Übersicht und Kontrolle. Ein regionales Team sieht nur die für seine Arbeit relevanten Inhalte. Ein externer Partner erhält Zugriff auf einen bestimmten Kundenbereich, ohne andere Projekte der Organisation einsehen zu können. Die zentrale Administration behält trotzdem den Überblick über alle Arbeitsbereiche.
Auf Organisationsebene unterscheidet Flowcode zwischen Administratoren und normalen Nutzern. Ein Organisationsadministrator besitzt vollständige Sicht auf sämtliche Arbeitsbereiche und kann neue Bereiche erstellen oder löschen. Er kann Nutzer und Teams verwalten, Einladungen versenden, organisationsweite Integrationen einrichten und Aktivitätsprotokolle einsehen.
Normale Organisationsnutzer sehen nur die Arbeitsbereiche, zu denen sie eingeladen wurden. Ihre konkreten Rechte werden innerhalb des jeweiligen Arbeitsbereichs festgelegt. Dadurch kann dieselbe Person in einem Projekt umfangreiche Bearbeitungsrechte besitzen und in einem anderen Bereich lediglich Analysen ansehen.
Innerhalb eines Arbeitsbereichs stehen die Grundrollen Administrator, Editor und Viewer zur Verfügung. Ein Administrator verwaltet Mitglieder, Teams, Domains, Integrationen und Einstellungen des Bereichs. Ein Editor kann digitale Abläufe und Inhalte erstellen, bearbeiten und löschen, aber keine Nutzerverwaltung durchführen. Ein Viewer besitzt einen Lesezugriff, kann Analysen betrachten und Inhalte herunterladen.
Diese Aufteilung hilft dir dabei, Verantwortlichkeiten klar zu trennen. Ein Projektleiter kann als Administrator eingesetzt werden. Marketingmitarbeitende und Agenturen können als Editor arbeiten. Kunden oder Führungskräfte erhalten eine Viewer Rolle. Dadurch bekommt jede Person nur die Rechte, die für ihre Aufgabe erforderlich sind.
Neben den Grundrollen bietet Flowcode feinere Berechtigungen. Du kannst beispielsweise festlegen, wer digitale Abläufe verwalten, Markenvorlagen bearbeiten oder Zielgruppendaten ansehen und exportieren darf. Diese zusätzlichen Rechte werden auf Ebene des jeweiligen Arbeitsbereichs vergeben.
Die Berechtigung zur Verwaltung digitaler Abläufe eignet sich für Personen, die Flowcodes, Landingpages, Formulare und Conversion Strecken entwickeln. Die Verwaltung von Markenvorlagen solltest du dagegen auf Designer oder Markenverantwortliche beschränken. Der Zugriff auf Zielgruppendaten sollte nur Personen erhalten, die diese Informationen tatsächlich für Analyse, Vertrieb oder Kundenkommunikation benötigen.
Ein weiterer Vorteil der Arbeitsbereiche liegt in der getrennten Verwaltung eigener Domains und Integrationen. Ein Bereich kann eine markenspezifische Weiterleitungsdomain verwenden und eigene Verbindungen zu Kundenverwaltung oder Datenplattformen besitzen. Dadurch kannst du verschiedene Marken oder Kunden technisch sauber voneinander trennen.
Flowcode bietet auf Organisationsebene Aktivitätsprotokolle. Damit kannst du nachvollziehen, welche Person wann eine Änderung vorgenommen hat. Die Protokolle lassen sich nach Nutzer, Arbeitsbereich, Aktionsart und betroffenem Inhalt filtern. Du kannst beispielsweise erkennen, wer einen Flowcode erstellt, bearbeitet oder gelöscht hat.
Diese Transparenz ist besonders bei großen Teams wichtig. Wird eine Zieladresse unerwartet verändert oder ein Inhalt gelöscht, kannst du den Vorgang leichter nachvollziehen. Aktivitätsprotokolle unterstützen außerdem interne Kontrollen, Sicherheitsprüfungen und geregelte Freigabeprozesse.
Für eine sichere Zusammenarbeit solltest du Zugriffsrechte nach dem Prinzip der geringsten notwendigen Berechtigung vergeben. Eine Person, die ausschließlich Kampagnenergebnisse betrachtet, benötigt keine Bearbeitungsrechte. Ein Designer muss nicht zwangsläufig Kontakte exportieren oder Integrationen verwalten können. Je genauer du die Rechte an den tatsächlichen Aufgaben ausrichtest, desto geringer ist das Risiko unbeabsichtigter Änderungen oder unzulässiger Datenzugriffe.
Du solltest außerdem regelmäßig prüfen, wer noch Zugriff auf deine Organisation und die einzelnen Arbeitsbereiche besitzt. Mitarbeitende wechseln Aufgaben, Agenturverträge enden und Projekte werden abgeschlossen. Nicht mehr benötigte Zugänge sollten entfernt oder eingeschränkt werden. Offene Einladungen solltest du ebenfalls kontrollieren und bei Bedarf erneut versenden oder zurückziehen.
Für umfangreiche Kampagnen empfiehlt sich ein fester Freigabeprozess. Eine Person bereitet die Daten und Zieladressen vor. Eine zweite Person kontrolliert die CSV Datei. Ein Designer prüft das gemeinsame Erscheinungsbild. Anschließend testet ein Verantwortlicher mehrere Codes auf unterschiedlichen Geräten. Erst nach dieser Kontrolle wird die vollständige Serie erstellt und für den Druck freigegeben.
Auch die Zuordnung zu Druckmaterialien sollte dokumentiert werden. Halte fest, welcher Flowcode auf welchem Produkt, Schild, Flyer oder Standort verwendet wird. Änderst du später eine Zieladresse, kannst du dadurch besser einschätzen, welche Nutzer und Materialien betroffen sind. Bei tausenden Codes wird eine solche Dokumentation zu einem wichtigen Bestandteil deiner Qualitätssicherung.
Für Agenturen ermöglicht die Kombination aus Massenerstellung und Teamverwaltung eine saubere Betreuung mehrerer Kunden. Du kannst für jeden Kunden einen eigenen Arbeitsbereich oder eine passende Teamstruktur anlegen. Markenvorlagen, Domains, Flowcodes und Analysen bleiben getrennt. Mitarbeitende erhalten nur Zugriff auf die Projekte, an denen sie tatsächlich arbeiten.
Unternehmen mit vielen Standorten können zentral Vorlagen und Regeln bereitstellen, während regionale Teams eigene Inhalte verwalten. Jede Filiale kann individuelle Flowcodes verwenden und trotzdem innerhalb eines gemeinsamen Markenrahmens bleiben. Die Zentrale kann organisationsweite Daten betrachten und regionale Leistungen miteinander vergleichen.
Hersteller können für große Produktserien individuelle Codes erzeugen und deren Ziele über strukturierte Daten verwalten. Produktverantwortliche bearbeiten die Inhalte, Designer kontrollieren das Branding und Analysten werten die Nutzung aus. Durch getrennte Rollen muss nicht jede Person vollständigen Zugriff auf das gesamte System erhalten.
Veranstalter können für Teilnehmende, Aussteller, Räume oder Programmpunkte zahlreiche Codes erstellen. Unterschiedliche Teams kümmern sich um Inhalte, Gestaltung, Registrierung und Analyse. Nach der Veranstaltung lassen sich nicht mehr benötigte Codes archivieren und die Ergebnisse für zukünftige Veranstaltungen auswerten.
Der Tool Teil Massenerstellung und Teamverwaltung von Flowcode bietet dir damit eine skalierbare Grundlage für professionelle QR Code Projekte. Du kannst zahlreiche Codes über strukturierte Dateien erzeugen, einheitliche Designs anwenden, individuelle Ziele verwalten und bestehende Inhalte gesammelt organisieren. Für sehr große oder automatisierte Prozesse stehen erweiterte Datenmodelle und technische Schnittstellen zur Verfügung.
Mit Teams, Unterteams, Organisationen, Arbeitsbereichen, Rollen und detaillierten Berechtigungen kannst du die Zusammenarbeit kontrolliert strukturieren. Aktivitätsprotokolle, Eigentumsübertragungen, Markenvorlagen und getrennte Integrationen unterstützen dich dabei, auch bei vielen Beteiligten den Überblick zu behalten.
Der größte Nutzen entsteht für dich, wenn du die technischen Möglichkeiten mit klaren Prozessen verbindest. Eine sorgfältig vorbereitete Datenstruktur, eindeutige Namen, nachvollziehbare Ordner, passende Rollen und verbindliche Freigaben verhindern Fehler und unnötige Mehrarbeit. So kannst du Flowcode nicht nur zur Erstellung einzelner QR Codes nutzen, sondern als zentrale Plattform für große, markengerechte und gemeinsam verwaltete Kampagnen einsetzen.
Wichtige Fragen [?]
Du benötigst normalerweise keine zusätzliche Anwendung, um einen Flowcode zu scannen. Bei aktuellen Smartphones kannst du den Code direkt mit der normalen Kamera erfassen. Du öffnest die Kamera, richtest sie ruhig auf den Flowcode und wartest, bis auf dem Bildschirm ein Hinweis mit dem hinterlegten Ziel erscheint. Anschließend tippst du auf diesen Hinweis und gelangst zur verbundenen Webseite, Flowpage, Datei oder anderen digitalen Anwendung. Flowcodes funktionieren grundsätzlich sowohl mit Geräten von Apple als auch mit Smartphones auf Basis von Android.
Bei älteren Geräten oder bestimmten Kameraeinstellungen kann es vorkommen, dass der QR Code nicht automatisch erkannt wird. In diesem Fall kannst du bei Android Geräten die integrierte Bilderkennung verwenden oder die Funktion zum Scannen von QR Codes in den Kameraeinstellungen aktivieren. Eine zusätzliche Scanner Anwendung ist nur dann erforderlich, wenn dein Smartphone keine eigene Erkennungsfunktion besitzt.
Für deine Kampagne ist diese einfache Nutzung besonders wichtig, weil du von deiner Zielgruppe keine vorherige Installation verlangen musst. Ein Nutzer kann deinen Flowcode auf einer Verpackung, einem Plakat, einer Visitenkarte oder einem Messestand unmittelbar öffnen. Je weniger Schritte zwischen dem sichtbaren Code und dem digitalen Inhalt liegen, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit eines Abbruchs.
Du solltest trotzdem darauf achten, dass dein Flowcode ausreichend groß, kontrastreich und gut erreichbar platziert wird. Ein technisch unterstütztes Smartphone kann einen Code nur dann zuverlässig erkennen, wenn die Kamera die vollständige Struktur erfassen kann. Spiegelnde Oberflächen, schlechte Lichtverhältnisse, starke Krümmungen oder eine zu kleine Darstellung können den Scan erschweren.
Vor einer Veröffentlichung solltest du den Code mit mehreren Geräten testen. Verwende möglichst verschiedene Modelle von Apple und Android sowie unterschiedliche Kameraeinstellungen. Prüfe außerdem, ob das Ziel schnell geöffnet wird und für Smartphones optimiert ist. Die fehlende Notwendigkeit einer besonderen App hilft dir wenig, wenn die anschließende Seite langsam lädt oder auf einem kleinen Bildschirm kaum bedienbar ist.
Du kannst Flowcodes nicht nur auf gedruckten Werbemitteln, sondern auch auf Fernsehern, digitalen Werbeflächen, Präsentationen und in Videos einsetzen. Dadurch kannst du Zuschauer direkt aus einem visuellen Inhalt zu einer Webseite, einem Gewinnspiel, einem Produkt, einer Abstimmung oder einer mobilen Landingpage führen. Besonders bei Veranstaltungen, Livestreams, Werbespots, Vorträgen und digitalen Anzeigen kann ein Flowcode eine direkte Verbindung zwischen dem gesehenen Inhalt und einer messbaren digitalen Handlung herstellen.
Bei der Darstellung auf einem Bildschirm musst du andere Bedingungen berücksichtigen als beim Druck. Der Flowcode muss lange genug sichtbar bleiben, damit Zuschauer ihr Smartphone entsperren, die Kamera öffnen und den Code erfassen können. Eine sehr kurze Einblendung kann selbst bei einem technisch einwandfreien Code zu wenigen Scans führen. Du solltest außerdem vermeiden, dass der Code durch Animationen, Untertitel oder andere grafische Elemente überdeckt wird.
Die Größe hängt stark von der Entfernung zwischen Bildschirm und Zuschauer ab. Ein Flowcode auf einer Präsentationsfolie muss aus der letzten Reihe eines Raumes noch klar erkennbar sein. Bei einem Fernsehspot muss er auch auf kleineren Bildschirmen funktionieren. Auf einer großen digitalen Werbefläche sollte er wiederum aus einer größeren Entfernung gescannt werden können. Je größer der Abstand, desto größer solltest du den Code darstellen.
Auch der Kontrast spielt eine wichtige Rolle. Bewegte Hintergründe, schnelle Farbwechsel und unruhige Videobilder können die Erkennung erschweren. Eine ruhige Fläche hinter dem Flowcode verbessert die Scanbarkeit. Ein klarer Rahmen und ein ausreichender freier Bereich sorgen dafür, dass die Kamera den Code vom übrigen Bild unterscheiden kann.
Du solltest außerdem eine eindeutige Handlungsaufforderung ergänzen. Zuschauer müssen sofort verstehen, weshalb sie den Code scannen sollen. Formulierungen wie Jetzt abstimmen, Produkt ansehen, Gutschein sichern oder Programm öffnen vermitteln einen klaren Nutzen. Ohne eine solche Erklärung kann der Code zwar sichtbar sein, aber trotzdem nur wenige Reaktionen erzeugen.
Flowcode positioniert seine QR Codes ausdrücklich auch für den Einsatz in Fernsehen und digitalen Medien und betont dabei die Verbindung aus Scanbarkeit, Datenschutz und messbaren Interaktionen. Für eine aussagekräftige Auswertung solltest du für unterschiedliche Sendungen, Videos, Bildschirme oder Präsentationen eigene Flowcodes verwenden. So kannst du später erkennen, welcher digitale Kontaktpunkt die meisten Scans und Conversions erzeugt hat.
Flowcode, Flowpage und Flowtag gehören zum selben System, erfüllen jedoch unterschiedliche Aufgaben. Der Flowcode ist der sichtbare und scanbare QR Code. Du platzierst ihn auf einem Flyer, einer Verpackung, einem Bildschirm, einer Visitenkarte oder einem anderen Kontaktpunkt. Nach dem Scan führt er den Nutzer zum hinterlegten digitalen Ziel. Dieses Ziel kann eine normale Webseite, ein Formular, ein Video, eine Datei oder eine Flowpage sein.
Die Flowpage ist eine mobile Landingpage, auf der du mehrere Inhalte und Handlungsmöglichkeiten zusammenführen kannst. Statt den Nutzer nur zu einer einzelnen Adresse zu schicken, kannst du ihm eine übersichtliche Auswahl anbieten. Dazu gehören beispielsweise dein Onlineshop, soziale Profile, Kontaktdaten, Videos, Downloads, Formulare und Buchungsmöglichkeiten. Die Flowpage eignet sich deshalb besonders als digitale Visitenkarte, Kampagnenseite, Produktübersicht oder zentrale mobile Anlaufstelle.
Der Flowtag ist dagegen ein physischer Kontaktpunkt mit integrierter Funktechnik. Statt den Code mit der Kamera zu scannen, hält der Nutzer sein kompatibles Smartphone in die Nähe des Flowtags. Das Gerät erkennt die hinterlegte Information und öffnet das verbundene Ziel. Dadurch kannst du digitale Inhalte auch über eine kurze Berührung beziehungsweise Annäherung zugänglich machen.
Ein Flowtag kann beispielsweise auf einem Aufsteller, einer Karte, einem Produkt, einem Namensschild oder einer Verkaufsfläche angebracht werden. Er eignet sich für Situationen, in denen ein besonders schneller und direkter Zugriff gewünscht ist. Der Nutzer muss jedoch ein Gerät verwenden, das diese Technik unterstützt und aktiviert hat.
Du kannst Flowcode und Flowtag auch gemeinsam einsetzen. Der Flowtag ermöglicht den kontaktarmen Zugriff über das Smartphone, während der sichtbare Flowcode eine universelle Alternative bietet. Nutzer, deren Gerät die Funkfunktion nicht unterstützt oder bei denen sie deaktiviert ist, können weiterhin die Kamera verwenden. Beide Kontaktpunkte können zur selben Flowpage oder zu unterschiedlichen digitalen Zielen führen.
Für deine Auswahl ist entscheidend, wie und wo Menschen mit deinem Angebot interagieren. Ein Flowcode ist besonders flexibel, weil er gedruckt, angezeigt und aus verschiedenen Entfernungen gescannt werden kann. Ein Flowtag eignet sich für direkte Kontakte aus kurzer Entfernung. Eine Flowpage ist kein physischer Zugang, sondern die mobile Zielseite, auf der du deine Inhalte präsentierst. In Kombination entsteht ein durchgängiger Ablauf aus physischem Kontaktpunkt, digitaler Weiterleitung und mobil optimierter Nutzererfahrung.
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