Searchhub
Erfahrungen | Alternative | Preise & Kosten
Inhalt
Beschreibung
SearchHub ist ein spezialisiertes Tool zur Optimierung der internen Suche von Onlineshops und größeren Commerce Plattformen. Der entscheidende Unterschied zu vielen klassischen Suchlösungen besteht darin, dass SearchHub deine vorhandene Onsite Suche nicht zwingend ersetzt. Stattdessen wird die Plattform als zusätzliche intelligente Ebene zwischen dem Suchfeld und deiner bestehenden Suchtechnologie eingesetzt. Dadurch kannst du eine bereits vorhandene Suche weiterverwenden und sie um datenbasierte Analyse, maschinelles Lernen, automatisierte Suchoptimierung und ein besseres Verständnis der Suchintention deiner Besucher erweitern.
Im Mittelpunkt steht dabei ein typisches Problem im E Commerce: Deine Kunden suchen häufig vollkommen anders, als deine Produktdaten aufgebaut sind. Ein Produkt besitzt vielleicht einen bestimmten offiziellen Namen, während Nutzer Abkürzungen, alternative Schreibweisen, Umgangssprache, Synonyme oder fehlerhafte Begriffe verwenden. Selbst für ein einzelnes Produkt können dadurch sehr viele unterschiedliche Suchvarianten entstehen. Genau diese sprachliche Vielfalt versucht SearchHub automatisiert zu strukturieren.
Dafür analysiert SearchHub Suchanfragen und gruppiert unterschiedliche Formulierungen, die dieselbe Kaufabsicht besitzen. Wenn verschiedene Suchbegriffe offensichtlich auf das gleiche Produkt oder dieselbe Produktgruppe abzielen, können sie innerhalb eines gemeinsamen Intent Clusters zusammengeführt werden. Das System untersucht anschließend, welche Variante innerhalb dieses Clusters besonders erfolgreich funktioniert. Diese optimierte Anfrage kann anschließend an deine vorhandene Suchmaschine übergeben werden.
Ein zentraler Bestandteil dafür ist smartQuery. Dieses Modul beschäftigt sich mit der automatisierten Optimierung von Suchanfragen. Unterschiedliche Schreibweisen, Rechtschreibfehler, Synonyme und weitere Varianten müssen dadurch nicht ausschließlich über umfangreiche manuelle Regelwerke gepflegt werden. SearchHub versucht auf Basis der vorhandenen Suchdaten zu erkennen, welche Begriffe zusammengehören und welche Suchanfrage innerhalb eines Clusters wirtschaftlich und qualitativ besonders gut funktioniert.
Für dich kann das vor allem bei einem großen Longtail interessant werden. Die wichtigsten hundert Suchbegriffe eines Shops lassen sich häufig noch manuell analysieren und optimieren. Schwieriger wird es bei tausenden oder zehntausenden unterschiedlichen Suchanfragen. Genau dort steigt der Pflegeaufwand enorm. SearchHub setzt deshalb stark auf Automatisierung und kontinuierliches Lernen aus dem tatsächlichen Suchverhalten.
Dabei bleibt die Kontrolle nicht vollständig bei der Automatisierung. SearchHub stellt nach eigenen Angaben Möglichkeiten bereit, Entscheidungen innerhalb der Benutzeroberfläche manuell zu beeinflussen beziehungsweise zu überschreiben. Das ist für dich wichtig, wenn du beispielsweise besondere geschäftliche Anforderungen besitzt oder bestimmte Suchsituationen bewusst anders behandeln möchtest.
Ein weiterer wichtiger Bestandteil ist smartSuggest. Dieses Modul optimiert die Suchvorschläge, die deine Besucher bereits während der Eingabe im Suchfeld sehen. Solche Vorschläge sind wesentlich wichtiger, als sie auf den ersten Blick erscheinen. Sie können die weitere Customer Journey bereits beeinflussen, bevor eine vollständige Suchanfrage abgeschickt wurde.
SearchHub versucht diese Vorschläge nicht lediglich alphabetisch oder anhand einfacher Häufigkeiten zu sortieren. Stattdessen können vorhandene Daten und wirtschaftliche Signale verwendet werden, um besonders relevante Suchvorschläge stärker zu berücksichtigen. Gleichzeitig sollen Rechtschreibfehler und ungeeignete Vorschläge reduziert werden. Dadurch kann dein Besucher schneller zu einer sinnvollen Suchanfrage geführt werden.
Mit smartRedirects besitzt SearchHub außerdem einen Bereich für die intelligente Weiterleitung von Suchintentionen. Nicht jede Suchanfrage muss zwangsläufig auf einer klassischen Suchergebnisseite enden. Für bestimmte Begriffe existieren möglicherweise bereits hochwertige Landingpages, Markenseiten, Kategorien oder andere speziell aufbereitete Zielseiten.
SearchHub kann Suchintentionen und entsprechende Landingpages miteinander verbinden und dadurch Weiterleitungen stärker automatisieren. Das kann für dich besonders interessant sein, wenn du zahlreiche kuratierte Landingpages betreibst und nicht jede denkbare Suchvariante einzeln einer bestimmten Seite zuordnen möchtest.
Eine wesentliche Grundlage der gesamten Plattform bildet der searchCollector. Dabei handelt es sich um die Tracking Komponente von SearchHub. Sie konzentriert sich speziell auf die Customer Journey rund um die interne Suche. Dabei wird beispielsweise betrachtet, welche Suchanfrage eingegeben wurde, welche Ergebnisse daraus entstanden und wie sich der Nutzer anschließend innerhalb des Shops weiterbewegt hat.
Dadurch kann SearchHub den Weg vom Suchfeld über die Suchergebnisse und Produktdetailseiten bis zu Warenkorb und Kauf besser nachvollziehen. Nach Angaben des Anbieters konzentriert sich dieses Tracking auf anonymisierte Suchvorgänge und benötigt dafür keine personenbezogenen Daten.
Diese Datenbasis ist wichtig, weil SearchHub nicht einfach theoretisch bestimmen möchte, welcher Suchbegriff sprachlich am besten klingt. Entscheidend ist vielmehr, welche Suchvariante tatsächlich gute Ergebnisse für deine Kunden und deinen Shop erzeugt. Klicks, Produktinteraktionen und wirtschaftliche Ergebnisse können deshalb in die Bewertung einer Suchanfrage einfließen.
Genau hier kommt searchInsights ins Spiel. Dieser Bereich bietet dir detaillierte Analysen deiner internen Suche. Du kannst dadurch untersuchen, welche Suchanfragen erfolgreich funktionieren und an welchen Stellen Probleme auftreten. SearchHub möchte dabei nicht lediglich große Mengen an Kennzahlen darstellen, sondern Optimierungsmöglichkeiten und wirtschaftlich relevante Suchbereiche stärker priorisieren.
Für dich kann beispielsweise interessant sein, welche Suchbegriffe viel Traffic erzeugen, aber vergleichsweise schlecht funktionieren. Solche Suchanfragen können ein erhebliches Optimierungspotenzial besitzen. Gleichzeitig kannst du Begriffe identifizieren, die besonders gut konvertieren oder einen hohen wirtschaftlichen Wert besitzen.
Dadurch verändert sich die interne Suche von einer technischen Funktion zu einer wertvollen Datenquelle. Du erfährst unmittelbar, was Menschen innerhalb deines Shops suchen. Diese Informationen können nicht nur für deine Suchoptimierung relevant sein, sondern auch Hinweise für Sortiment, Content, Kategorien, Landingpages und Marketing liefern.
Mit dem searchDataService geht SearchHub noch einen Schritt weiter und verwendet Informationen aus dem Suchdatenstrom für weitere Optimierungen. Dabei können relevante Wörter und Formulierungen identifiziert werden, die beispielsweise für Produktinhalte verwendet werden können. Zusätzlich beschreibt SearchHub die Möglichkeit, datenbasierte Rankings für Suchergebnisse mithilfe von maschinellem Lernen zu erzeugen.
Technisch interessant ist vor allem der Ansatz, SearchHub als zusätzliche Ebene in eine vorhandene Infrastruktur einzubauen. Du musst also nicht zwangsläufig deine komplette Search Architektur austauschen. SearchHub positioniert sich zwischen deinem Kunden beziehungsweise Frontend und der bestehenden Suchtechnologie. Die eigentliche Suchmaschine kann weiterhin ihre Aufgaben übernehmen, während SearchHub die eingehenden Suchanfragen analysiert und optimiert.
Das kann besonders interessant sein, wenn du bereits viel Zeit und Geld in deine bestehende Commerce Infrastruktur investiert hast. Ein vollständiger Wechsel der Suchtechnologie kann schließlich erhebliche Entwicklungsressourcen beanspruchen und Auswirkungen auf Produktdaten, Kategorien, Merchandising und weitere Systeme haben. SearchHub verfolgt stattdessen den Ansatz, die vorhandene Technologie zu ergänzen.
Dadurch ist das Tool grundsätzlich unabhängig davon gedacht, welche Suchtechnologie bereits eingesetzt wird. Gerade größere Commerce Unternehmen mit individuellen Architekturen können davon profitieren, weil nicht zwingend eine komplette Migration notwendig ist. SearchHub wird deshalb weniger als klassische Suchmaschine und stärker als Optimierungsplattform für vorhandene Suchsysteme positioniert.
Besonders interessant ist SearchHub für Shops mit einem großen Sortiment und entsprechend vielen unterschiedlichen Suchanfragen. Je größer der Longtail deiner internen Suche wird, desto schwieriger wird die manuelle Pflege von Synonymen, Schreibweisen und Suchregeln. Bei einigen hundert Suchanfragen kannst du viele Probleme möglicherweise noch selbst erkennen. Bei mehreren hunderttausend unterschiedlichen Formulierungen wird dieser Ansatz kaum noch skalierbar.
SearchHub versucht genau diesen manuellen Aufwand durch maschinelles Lernen und Intent Clustering zu reduzieren. Neue Suchvarianten können erkannt und bestehenden Zusammenhängen zugeordnet werden. Dadurch soll die Suchoptimierung kontinuierlicher funktionieren und weniger von einzelnen manuellen Eingriffen abhängig sein.
Für internationale Shops ist dieser Ansatz ebenfalls interessant. Unterschiedliche Sprachen erhöhen die Anzahl möglicher Formulierungen und Suchvarianten erheblich. Wenn du mehrere Länder bedienst, vervielfacht sich deshalb schnell der Aufwand für die manuelle Suchpflege. Automatisierte Verfahren können dir helfen, diesen Longtail besser zu beherrschen.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Messbarkeit. SearchHub legt großen Wert darauf, Veränderungen anhand tatsächlicher Suchdaten zu bewerten. Dadurch kannst du untersuchen, ob eine Optimierung nicht nur technisch funktioniert, sondern tatsächlich Auswirkungen auf Interaktionen, Conversion und Umsatz besitzt.
Gerade aus E Commerce Sicht ist das entscheidend. Eine Suche kann technisch hervorragende Ergebnisse liefern und trotzdem wirtschaftlich nicht optimal funktionieren. SearchHub betrachtet deshalb stärker die Verbindung zwischen Suchintention und wirtschaftlichem Ergebnis.
Das Tool eignet sich damit vor allem für Unternehmen, bei denen die interne Suche einen relevanten Anteil an der Customer Journey besitzt. Je häufiger Kunden das Suchfeld verwenden und je größer dein Sortiment ist, desto wichtiger wird die Qualität dieser Suche. Besonders bei komplexen B2C und B2B Sortimenten können bereits kleine Verbesserungen innerhalb häufig verwendeter Suchanfragen einen relevanten wirtschaftlichen Effekt erzeugen.
SearchHub solltest du deshalb weniger als Ersatz für deine bestehende Onsite Suche betrachten. Das Tool bildet vielmehr eine intelligente Optimierungsschicht darüber. Mit smartQuery werden Suchanfragen und unterschiedliche Formulierungen optimiert, smartSuggest verbessert die Suchvorschläge, smartRedirects verbindet Suchintentionen mit passenden Zielseiten, searchCollector sammelt die notwendigen Suchdaten und searchInsights macht daraus analysierbare Erkenntnisse. Der searchDataService kann diese Daten wiederum für weitere Optimierungen verwenden.
Für dich entsteht dadurch ein System, das besonders das häufig unterschätzte Problem zwischen menschlicher Sprache und technischer Produktsuche adressiert. Deine Kunden müssen nicht lernen, wie deine Produktdaten strukturiert sind. Stattdessen versucht SearchHub zu verstehen, was hinter ihren unterschiedlichen Formulierungen steckt, und diese Information so aufzubereiten, dass deine bestehende Suche bessere Ergebnisse liefern kann. Genau diese Verbindung aus Intent Verständnis, Suchdaten, Automatisierung und wirtschaftlicher Erfolgsmessung macht SearchHub vor allem für größere und suchintensive Onlineshops interessant.
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Reviews | ⭐⭐⭐⭐⭐
Die Nutzer Erfahrungen mit SearchHub fallen insgesamt sehr positiv aus. Besonders häufig wird hervorgehoben, dass du mit dem Tool die Qualität deiner bestehenden Onsite Suche deutlich verbessern kannst, ohne dafür deine komplette Suchtechnologie austauschen zu müssen. In den von mir ausgewerteten Bewertungen wird SearchHub aktuell mit 4,9 von 5 Punkten bei 38 Bewertungen geführt. Auffällig ist dabei, dass 36 Bewertungen die volle Punktzahl vergeben.
Viele Anwender sehen den größten Vorteil in der automatisierten Optimierung von Suchanfragen. In größeren Onlineshops entstehen schnell tausende unterschiedliche Schreibweisen, Tippfehler, Synonyme und alternative Formulierungen für eigentlich identische Suchintentionen. Nutzer berichten, dass SearchHub diese Varianten intelligent zusammenfasst und dadurch einen erheblichen Teil der zuvor notwendigen manuellen Synonympflege übernimmt. Besonders bei großen Sortimenten wird diese Zeitersparnis als wichtiger Vorteil beschrieben. Ein Anwender berichtet beispielsweise von einem Sortiment mit rund 300.000 Artikeln, bei dem eine manuelle Pflege der verschiedenen Suchvarianten praktisch nicht mehr sinnvoll möglich gewesen wäre.
Sehr positiv wird außerdem das Clustering der Suchanfragen bewertet. Du kannst damit unterschiedliche Formulierungen derselben Suchintention zusammenführen und dafür sorgen, dass Nutzer konsistentere Suchergebnisse erhalten. In den Erfahrungen wird beispielsweise beschrieben, dass unterschiedliche Schreibweisen früher verschiedene Trefferlisten erzeugten. SearchHub hilft dabei, diese Unterschiede zu reduzieren und die wirtschaftlich erfolgreichere Suchvariante zu verwenden. Gerade bei langen und seltenen Suchanfragen sehen Anwender darin einen großen Vorteil.
Ein wiederkehrendes Thema ist die deutliche Reduzierung des manuellen Arbeitsaufwands. Nutzer berichten, dass ihre Teams vorher viel Zeit mit Suchbegriffen, Synonymen und einzelnen Optimierungen verbracht haben. Durch die Automatisierung können sie sich stärker auf strategische Aufgaben wie Merchandising, Sortimentssteuerung und die generelle Verbesserung der Customer Journey konzentrieren. Besonders interessant ist das für internationale Shops. Ein Anwender beschreibt beispielsweise den Einsatz über 18 Shops und unterschiedliche Sprachen hinweg, wobei Suchanfragen automatisiert kontextbezogen gruppiert und anhand relevanter Kennzahlen optimiert werden.
Auch die Verbesserung der tatsächlichen Suchergebnisse wird von Nutzern häufig genannt. Rechtschreibfehler, alternative Schreibweisen oder ungenaue Suchbegriffe führen dadurch seltener zu schlechten oder komplett leeren Ergebnislisten. Für dich bedeutet das, dass dein Kunde nicht exakt wissen muss, wie ein Produkt innerhalb deines Shops bezeichnet wird. Das System versucht stattdessen, die eigentliche Suchintention besser zu verstehen und an deine vorhandene Suchmaschine weiterzugeben.
Mehrere Anwender berichten außerdem von positiven wirtschaftlichen Auswirkungen. Dabei solltest du beachten, dass solche Ergebnisse immer vom jeweiligen Shop, Sortiment, Traffic und der vorherigen Qualität der Suche abhängig sind. Es gibt jedoch konkrete Nutzerberichte über Verbesserungen bei Suchumsatz, Bestellrate und Umsatz pro Suche. Ein aktueller Erfahrungsbericht nennt beispielsweise eine Steigerung des Umsatzes pro Suche von 54,4 Prozent sowie eine Verbesserung der Bestellrate aus der Suche von 8,3 Prozent. Solche Einzelergebnisse lassen sich natürlich nicht automatisch auf deinen Shop übertragen, zeigen aber, welchen wirtschaftlichen Hebel eine gut funktionierende interne Suche besitzen kann.
Die Integration wird ebenfalls häufig positiv bewertet. Anwender schätzen insbesondere, dass SearchHub als zusätzliche Optimierungsebene mit einer bestehenden Suchlösung kombiniert werden kann. Du musst also nicht automatisch deine komplette Sucharchitektur ersetzen. Nutzer beschreiben die Implementierung teilweise als unkompliziert und vergleichsweise wenig invasiv. Das ist vor allem dann interessant, wenn du bereits eine leistungsfähige Suchtechnologie verwendest und lediglich bestimmte Schwächen bei Suchbegriffen, Synonymen oder der Interpretation der Suchintention beheben möchtest.
Auch die Benutzeroberfläche bekommt überwiegend gute Rückmeldungen. Mehrere Nutzer beschreiben die Bedienung als übersichtlich und nachvollziehbar. Positiv wird außerdem bewertet, dass du trotz der Automatisierung weiterhin Einfluss auf die Ergebnisse nehmen kannst. SearchHub arbeitet zwar stark automatisiert, du gibst die Kontrolle über deine Suche aber nicht vollständig ab. Entscheidungen können nachvollzogen und bei Bedarf beeinflusst werden.
Besonders häufig wird der persönliche Support positiv erwähnt. Nutzer berichten von kompetenten Ansprechpartnern, schneller Unterstützung während der Implementierung und einer engen Zusammenarbeit bei individuellen Anforderungen. Auch Feature Wünsche scheinen nach den Erfahrungsberichten aufgenommen und diskutiert zu werden. Gerade bei einer technisch anspruchsvollen Lösung für größere Commerce Projekte kann dieser direkte Kontakt für dich einen erheblichen Unterschied machen.
Kritik gibt es vergleichsweise wenig, einige Punkte tauchen jedoch auf. Manche Nutzer empfinden einzelne Bereiche der Benutzeroberfläche als nicht vollständig intuitiv. Besonders bei der Bearbeitung und Zusammenführung von Clustern kann es vorkommen, dass du dich zunächst an unterschiedliche Bedienmodi gewöhnen musst. Andere Anwender wünschen sich zusätzliche Funktionen im Administrationsbereich, beispielsweise eine umfangreichere Versionshistorie oder Möglichkeiten, Änderungen komfortabler vor ihrer Veröffentlichung zu kontrollieren.
Auch die Einarbeitung solltest du nicht unterschätzen. SearchHub automatisiert zwar viele Aufgaben, beschäftigt sich aber mit einem komplexen Thema. Wenn du bisher kaum mit Suchintentionen, Suchkennzahlen, Clustering oder Conversion Optimierung gearbeitet hast, wirst du etwas Zeit benötigen, um die Möglichkeiten des Systems vollständig auszuschöpfen. Ein Nutzer beschreibt entsprechend, dass eine gewisse Einarbeitung notwendig ist, bewertet die anschließende Bedienung aber als vergleichsweise einfach.
Aus den Nutzer Erfahrungen entsteht damit ein recht klares Gesamtbild. SearchHub wird besonders dort geschätzt, wo Unternehmen bereits eine interne Suche besitzen, aber mit hohem manuellem Pflegeaufwand, unterschiedlichen Schreibweisen, Synonymen, Tippfehlern und einem großen Longtail an Suchanfragen kämpfen. Die Kombination aus automatisiertem Clustering, datenbasierter Optimierung und weiterhin vorhandener manueller Kontrolle wird häufig als Stärke genannt. Weniger technisch erfahrene Teams müssen mit einer gewissen Einarbeitung rechnen und bei einzelnen Bereichen der Oberfläche besteht aus Sicht einiger Nutzer noch Verbesserungspotenzial. Gerade bei größeren und suchintensiven Onlineshops zeigen die Erfahrungen jedoch, dass SearchHub den operativen Aufwand für die Suchoptimierung deutlich reduzieren und gleichzeitig die Qualität der Product Discovery verbessern kann.
Vorteile [+]
Automatische Suchoptimierung
SearchHub analysiert die Suchanfragen deiner Besucher und erkennt unterschiedliche Schreibweisen, Synonyme, Tippfehler und ähnliche Suchintentionen. Dadurch musst du deutlich weniger Suchbegriffe und Regeln manuell pflegen.
Bestehende Suche bleibt erhalten
Du musst deine vorhandene Suchtechnologie nicht komplett ersetzen. SearchHub kann als zusätzliche intelligente Ebene eingesetzt werden und verbessert damit deine bestehende Onsite Suche.
Besseres Verständnis der Suchintention
Durch Intent Clustering kann SearchHub verschiedene Suchanfragen zusammenführen, hinter denen dieselbe Absicht steckt. Dadurch können deine Kunden auch dann relevante Produkte finden, wenn sie andere Begriffe verwenden als deine Produktdaten.
Weniger manueller Aufwand
Gerade bei großen Sortimenten und tausenden unterschiedlichen Suchanfragen kann die manuelle Optimierung sehr aufwendig werden. SearchHub automatisiert einen erheblichen Teil dieser Arbeit und entlastet damit dein E Commerce Team.
Datenbasierte Optimierung
Mit Search Insights kannst du erkennen, welche Suchbegriffe funktionieren und wo Verbesserungspotenzial besteht. Dadurch kannst du deine interne Suche anhand des tatsächlichen Nutzerverhaltens optimieren und stärker auf Conversion und Umsatz ausrichten.
Nachteile [-]
Einarbeitung notwendig
SearchHub beschäftigt sich mit komplexen Themen wie Suchintention, Clustering, Suchperformance und Conversion. Du solltest deshalb etwas Zeit einplanen, um die Zusammenhänge und Funktionen wirklich zu verstehen.
Technische Integration erforderlich
Auch wenn du deine bestehende Suchmaschine behalten kannst, muss SearchHub technisch in deine Commerce Infrastruktur integriert werden. Bei individuellen Shoparchitekturen kann dafür Unterstützung durch deine Entwickler notwendig sein.
Abhängigkeit von ausreichenden Daten
Viele Optimierungen profitieren davon, dass genügend Suchanfragen und Nutzerinteraktionen vorhanden sind. Bei sehr kleinen Shops mit wenig Traffic steht entsprechend weniger Datenmaterial für automatisierte Entscheidungen zur Verfügung.
Zusätzliche Systemkomplexität
SearchHub ergänzt deine bestehende Suchtechnologie um eine weitere Ebene. Dadurch erhältst du zusätzliche Möglichkeiten, gleichzeitig wird deine technische Infrastruktur aber auch komplexer und muss entsprechend überwacht werden.
Nicht jede Optimierung ist automatisch perfekt
Automatisierung nimmt dir viel Arbeit ab, ersetzt aber nicht vollständig die Kontrolle durch dein Team. Besondere Sortimentsstrukturen, geschäftliche Prioritäten oder ungewöhnliche Suchintentionen können weiterhin manuelle Anpassungen und regelmäßige Qualitätskontrollen erforderlich machen.
Funktionen & Bereiche [!]
smartQuery
smartQuery ist einer der zentralen Bereiche von SearchHub und konzentriert sich darauf, die Suchanfragen deiner Kunden automatisch zu verstehen, zu strukturieren und für deine bestehende Onsite Suche zu optimieren. Dabei geht es vor allem um ein Problem, das nahezu jeder größere Onlineshop kennt: Deine Kunden verwenden beim Suchen nicht zwangsläufig dieselben Begriffe, die in deinem Produktkatalog stehen. Sie machen Tippfehler, verwenden Synonyme, Abkürzungen, Umgangssprache oder unterschiedliche Schreibweisen. smartQuery versucht diese sprachliche Vielfalt so aufzubereiten, dass deine vorhandene Suchmaschine trotzdem möglichst relevante Ergebnisse liefern kann.
Das Besondere daran ist, dass SearchHub deine eigentliche Suchmaschine dafür nicht zwingend ersetzen muss. smartQuery arbeitet als intelligente Ebene zwischen der Suchanfrage deines Kunden und deiner vorhandenen Suchtechnologie. Der Besucher gibt zunächst seine Anfrage in dein Suchfeld ein. SearchHub analysiert diese Anfrage und kann sie anschließend in eine optimierte Variante überführen, bevor sie an deine bestehende Suche weitergegeben wird.
Ein zentraler Bestandteil dieses Prozesses ist das Intent Clustering. Dabei werden unterschiedliche Suchanfragen zusammengefasst, wenn sie offensichtlich dieselbe oder eine sehr ähnliche Suchabsicht besitzen. Deine Kunden können schließlich auf ganz unterschiedliche Weise nach demselben Produkt suchen. Ein Nutzer verwendet vielleicht die offizielle Produktbezeichnung, ein anderer eine Kurzform und ein weiterer schreibt den Begriff falsch. Für deine Suchmaschine können daraus zunächst verschiedene Suchanfragen entstehen. Für den Kunden steckt dahinter jedoch derselbe Wunsch.
smartQuery versucht solche Zusammenhänge automatisiert zu erkennen. Dadurch entstehen Cluster aus Suchanfragen mit vergleichbarer Suchintention. Statt jede einzelne Variante separat zu behandeln und dafür manuell Regeln anzulegen, kannst du viele unterschiedliche Formulierungen gemeinsam optimieren.
Das ist besonders bei einem großen Longtail deiner internen Suche interessant. Die häufigsten Suchbegriffe kannst du möglicherweise noch manuell kontrollieren. Bei tausenden oder hunderttausenden verschiedenen Suchanfragen wird das jedoch zunehmend schwierig. Viele dieser Anfragen kommen vielleicht nur wenige Male vor, können zusammengenommen aber einen erheblichen Anteil deiner gesamten Suchaktivität ausmachen.
Genau hier kann smartQuery seine Stärke ausspielen. Das System kann wiederkehrende Zusammenhänge zwischen unterschiedlichen Suchformulierungen erkennen und damit auch Bereiche deiner Suche optimieren, die dein E Commerce Team aufgrund der enormen Datenmenge kaum vollständig manuell bearbeiten könnte.
Ein typischer Anwendungsfall sind Tippfehler. Kunden schreiben Produktnamen, Marken und Kategorien nicht immer korrekt. Besonders auf Smartphones entstehen schnell Buchstabendreher oder fehlende Zeichen. Wenn deine Suchmaschine solche Fehler nicht zuverlässig erkennt, kann eine eigentlich eindeutige Kaufabsicht zu schlechten oder sogar komplett leeren Suchergebnissen führen.
smartQuery kann unterschiedliche Schreibweisen derselben Suchintention zuordnen und dadurch dafür sorgen, dass eine erfolgreiche Suchvariante verwendet wird. Dein Kunde muss damit nicht zwingend wissen, wie ein Produkt exakt geschrieben wird.
Ähnlich wichtig sind Synonyme. Kunden verwenden beispielsweise einen allgemeinen Begriff, während dein Produktkatalog einen Fachbegriff enthält. Andere Nutzer verwenden regionale Bezeichnungen, Abkürzungen oder alternative Produktnamen. Wenn diese Begriffe nicht miteinander verbunden werden, können unterschiedliche Suchergebnisse entstehen, obwohl die Nutzer eigentlich dasselbe suchen.
Bei klassischen Suchsystemen werden solche Probleme häufig über manuell gepflegte Synonymlisten gelöst. Das funktioniert grundsätzlich, erzeugt bei großen Sortimenten aber einen erheblichen Pflegeaufwand. Neue Produkte, neue Trends und Veränderungen in der Sprache deiner Kunden führen ständig zu neuen Begriffen. smartQuery versucht einen großen Teil dieser Zusammenhänge datenbasiert zu erkennen und damit die manuelle Synonympflege zu reduzieren.
Dabei geht SearchHub nicht ausschließlich nach sprachlicher Ähnlichkeit vor. Entscheidend ist auch, wie erfolgreich unterschiedliche Suchvarianten innerhalb deines Shops funktionieren. Das System kann analysieren, welche Variante innerhalb eines Intent Clusters besonders gute Ergebnisse erzeugt.
Dadurch kann beispielsweise eine bestimmte Suchformulierung als besonders geeignete Variante identifiziert werden. Wenn ein Kunde anschließend eine andere Formulierung mit derselben Suchintention verwendet, kann smartQuery diese Anfrage entsprechend optimieren und die erfolgreiche Variante an deine Suchmaschine übergeben.
Für dich ist das interessant, weil damit nicht nur die sprachliche Korrektheit einer Suchanfrage betrachtet wird. Entscheidend ist vielmehr, welche Variante in deinem konkreten Shop funktioniert. Deine tatsächlichen Nutzungsdaten werden damit zur Grundlage für die Optimierung.
Das unterscheidet smartQuery von einer einfachen Rechtschreibkorrektur. Eine klassische Rechtschreibprüfung würde hauptsächlich untersuchen, ob ein Begriff korrekt geschrieben wurde. Im E Commerce reicht das häufig nicht aus. Ein sprachlich korrekter Suchbegriff kann trotzdem schlechtere Produktergebnisse erzeugen als eine andere Formulierung.
smartQuery betrachtet deshalb stärker die Suchintention und die tatsächliche Performance. Das Ziel besteht nicht darin, deinem Kunden sprachlich perfekte Suchbegriffe vorzuschreiben. Das Ziel besteht darin, seine Anfrage so zu interpretieren, dass deine vorhandene Suchtechnologie möglichst relevante Produkte zurückliefert.
Ein weiterer Vorteil liegt in der kontinuierlichen Optimierung. Das Suchverhalten deiner Kunden verändert sich. Neue Produkte erscheinen, Marken werden populär, neue Begriffe entstehen und Kunden übernehmen Formulierungen aus sozialen Netzwerken, Werbung oder anderen Plattformen. Eine einmal angelegte Synonymliste kann diese Veränderungen nur berücksichtigen, wenn sie regelmäßig manuell aktualisiert wird.
Ein datenbasierter Ansatz kann dagegen neue Suchvarianten erkennen und in bestehende Zusammenhänge einordnen. Dadurch wird deine Onsite Suche nicht als einmal fertig konfiguriertes System betrachtet, sondern als kontinuierlich lernender Bereich deiner Customer Journey.
Trotz der Automatisierung behältst du die Möglichkeit zur Kontrolle. Das ist wichtig, weil nicht jede automatisch erkannte Verbindung zwangsläufig zu deinen geschäftlichen Anforderungen passen muss. Gerade bei speziellen Sortimenten können Begriffe sehr ähnliche Bedeutungen besitzen und trotzdem unterschiedliche Produkte meinen.
Du kannst deshalb automatisierte Entscheidungen überprüfen und bei Bedarf beeinflussen. Dadurch entsteht eine Kombination aus maschinellem Lernen und menschlicher Kontrolle. Das System übernimmt einen großen Teil der umfangreichen Datenanalyse, während dein Team bei strategisch oder fachlich wichtigen Fällen weiterhin eingreifen kann.
Besonders interessant ist smartQuery für Shops mit komplexen Sortimenten. Je mehr Produkte, Marken, Kategorien und Produktattribute du besitzt, desto größer wird normalerweise auch die sprachliche Vielfalt innerhalb deiner Suchanfragen. Bei internationalen Shops kommt zusätzlich die Vielfalt unterschiedlicher Sprachen und lokaler Formulierungen hinzu.
Auch bei technischen Produkten kann smartQuery hilfreich sein. Kunden suchen dort häufig nach Artikelbezeichnungen, Modellnamen, Abkürzungen, technischen Eigenschaften oder Kombinationen daraus. Bereits kleine Unterschiede bei der Schreibweise können klassische Suchsysteme vor Herausforderungen stellen.
Für B2B Shops kann dieser Aspekt ebenfalls relevant sein. Geschäftskunden suchen häufig sehr konkret und verwenden Artikelnummern, Produktserien, technische Begriffe oder unternehmensinterne Bezeichnungen. Eine Suchoptimierung muss deshalb nicht nur klassische Verbrauchersprache verstehen, sondern mit sehr unterschiedlichen Suchmustern umgehen können.
Ein wichtiger Faktor für smartQuery sind die über SearchHub erfassten Such und Interaktionsdaten. Wenn das System erkennen soll, welche Suchvariante besonders erfolgreich funktioniert, benötigt es Signale aus der tatsächlichen Customer Journey. Dabei kann beispielsweise betrachtet werden, wie Nutzer nach einer Suchanfrage mit den Ergebnissen interagieren und ob daraus wirtschaftlich relevante Aktionen entstehen.
Dadurch kannst du Suchoptimierung stärker mit Conversion verbinden. Ein Suchbegriff ist schließlich nicht automatisch gut, nur weil er viele Produkte findet. Entscheidend ist, ob diese Produkte tatsächlich zur Suchintention passen und deine Kunden anschließend erfolgreich durch den Shop führen.
Für dein Search Management kann smartQuery außerdem den Arbeitsaufwand erheblich verändern. Statt deine Zeit hauptsächlich mit einzelnen Tippfehlern, Synonymen und Suchvarianten zu verbringen, kannst du dich stärker mit strategischen Fragen beschäftigen. Du kannst beispielsweise analysieren, welche Suchbereiche besonders wichtig sind, wo Kunden Schwierigkeiten haben und welche Produktgruppen wirtschaftliches Potenzial besitzen.
Damit verschiebt sich deine Aufgabe von der manuellen Regelpflege stärker in Richtung Qualitätskontrolle und strategische Suchoptimierung. Gerade bei großen Shops kann das einen erheblichen Unterschied machen, weil dein Team nicht mehr versuchen muss, jede einzelne Suchformulierung selbst zu entdecken.
smartQuery arbeitet außerdem eng mit den anderen SearchHub Bereichen zusammen. searchCollector liefert die notwendigen Informationen über Suchanfragen und Nutzerinteraktionen. searchInsights hilft dir dabei, die Performance deiner Suche zu analysieren. smartSuggest kann bereits während der Eingabe bessere Suchvorschläge präsentieren. smartRedirects kann bestimmte Suchintentionen wiederum direkt mit passenden Zielseiten verbinden.
Dadurch entsteht ein zusammenhängender Optimierungsprozess. smartQuery übernimmt innerhalb dieses Systems vor allem die Aufgabe, die eigentliche Suchanfrage deines Kunden besser mit der Sprache und Logik deiner bestehenden Suchmaschine zusammenzubringen.
Für dich liegt die Stärke von smartQuery deshalb vor allem in der Skalierbarkeit. Einige wenige Suchbegriffe kannst du problemlos manuell optimieren. Bei tausenden unterschiedlichen Schreibweisen, Tippfehlern, Synonymen und Longtail Anfragen wird diese Vorgehensweise jedoch schnell unwirtschaftlich. smartQuery automatisiert einen großen Teil dieser Arbeit, bildet Intent Cluster und nutzt vorhandene Suchdaten, um geeignete Suchvarianten zu identifizieren. Dadurch kannst du deine bestehende Onsite Suche verbessern, ohne jede sprachliche Besonderheit deiner Kunden einzeln vorhersehen und manuell konfigurieren zu müssen.
smartSuggest
smartSuggest ist der Bereich von SearchHub, der sich gezielt mit den Suchvorschlägen innerhalb deiner Onsite Suche beschäftigt. Die Funktion setzt damit bereits ein, bevor dein Besucher seine vollständige Suchanfrage abgeschickt hat. Sobald dein Kunde beginnt, einen Begriff in das Suchfeld einzugeben, können passende Vorschläge angezeigt werden. Das Ziel besteht darin, den Nutzer möglichst schnell zu einer relevanten Suchanfrage zu führen und gleichzeitig typische Probleme wie Tippfehler, ungeeignete Formulierungen oder wenig hilfreiche Vorschläge zu reduzieren.
Suchvorschläge wirken auf den ersten Blick wie eine kleine Komfortfunktion, haben im E Commerce aber eine wesentlich größere Bedeutung. Dein Suchfeld gehört zu den ersten Kontaktpunkten zwischen einem konkreten Kundenbedürfnis und deinem Produktsortiment. Beginnt ein Besucher zu tippen, besitzt er häufig bereits eine relativ klare Vorstellung davon, was er finden möchte. smartSuggest versucht genau in diesem Moment zu erkennen, welche Suchintention wahrscheinlich dahintersteckt.
Für dich bedeutet das, dass die Customer Journey nicht erst auf der Suchergebnisseite beginnt. Bereits während der Eingabe kannst du beeinflussen, wie einfach dein Kunde sein gewünschtes Produkt oder eine relevante Produktgruppe findet. Gute Vorschläge reduzieren den notwendigen Eingabeaufwand und können gleichzeitig verhindern, dass problematische Suchanfragen überhaupt abgeschickt werden.
Ein wichtiger Bestandteil ist die automatische Vervollständigung von Suchbegriffen. Gibt dein Kunde nur die ersten Buchstaben eines Produktnamens, einer Kategorie oder eines anderen relevanten Begriffs ein, kann smartSuggest passende vollständige Suchanfragen anbieten. Der Besucher muss dadurch weniger tippen und kann schneller eine geeignete Formulierung auswählen.
Gerade auf Smartphones ist diese Funktion besonders wertvoll. Das Tippen auf kleinen Displays ist langsamer und fehleranfälliger als mit einer klassischen Tastatur. Wenn dein Nutzer bereits nach wenigen Zeichen sinnvolle Vorschläge erhält, verkürzt sich der Weg zur eigentlichen Produktsuche erheblich.
smartSuggest geht dabei über eine einfache alphabetische Wortergänzung hinaus. SearchHub kann vorhandene Suchdaten und das tatsächliche Verhalten deiner Nutzer berücksichtigen. Dadurch können Suchvorschläge stärker danach ausgerichtet werden, welche Formulierungen für deine Besucher tatsächlich relevant sind.
Das ist wichtig, weil häufig gesuchte Begriffe nicht automatisch die besten Vorschläge darstellen. Ein Begriff kann zwar häufig eingegeben werden, aber anschließend schlechte Suchergebnisse erzeugen. Eine andere Formulierung kann dagegen wesentlich erfolgreicher funktionieren. Durch die Verbindung mit den vorhandenen SearchHub Daten kann die Qualität der Vorschläge deshalb stärker an der tatsächlichen Performance ausgerichtet werden.
Ein weiterer wichtiger Bereich ist der Umgang mit Tippfehlern. Nutzer machen beim Schreiben regelmäßig Fehler. Buchstaben werden vertauscht, Zeichen fehlen oder Produktnamen werden phonetisch geschrieben. Besonders bei komplizierten Markennamen und technischen Produktbezeichnungen passiert das häufig.
Wenn solche fehlerhaften Eingaben ungeprüft in einer Vorschlagsliste auftauchen, können sie sich innerhalb der Customer Journey sogar verstärken. smartSuggest versucht deshalb, problematische Varianten zu erkennen und bessere Vorschläge bereitzustellen. Dein Kunde wird dadurch möglichst früh zu einer funktionierenden Suchformulierung geführt.
Auch doppelte oder sehr ähnliche Vorschläge können reduziert werden. Für einen Nutzer bringt es wenig, wenn fünf Varianten desselben Begriffs direkt untereinander erscheinen. Die verfügbare Fläche innerhalb einer Vorschlagsliste ist begrenzt. Jeder angezeigte Vorschlag sollte deshalb einen möglichst hohen Nutzen besitzen.
Gerade bei mobilen Geräten ist diese Priorisierung entscheidend. Auf einem Smartphone kannst du nicht zwanzig Vorschläge sinnvoll präsentieren. Die ersten wenigen Positionen müssen deshalb besonders relevant sein. smartSuggest hilft dir dabei, die vorhandene Fläche effizienter zu nutzen.
Interessant ist außerdem die Verbindung mit dem Intent Verständnis von SearchHub. Unterschiedliche Suchformulierungen können dieselbe Suchabsicht besitzen. Wenn SearchHub solche Zusammenhänge erkennt, können diese Erkenntnisse auch für die Qualität der Vorschläge relevant werden.
Dadurch muss dein Kunde nicht zwingend genau die Formulierung verwenden, die deine Produktdaten oder deine bestehende Suchmaschine bevorzugen. Das System kann ihn bereits während der Eingabe in Richtung einer Suchanfrage führen, die bessere Ergebnisse erwarten lässt.
Ein einfaches Beispiel zeigt die Bedeutung. Angenommen, mehrere unterschiedliche Begriffe werden innerhalb deines Shops für dieselbe Produktgruppe verwendet. Eine dieser Varianten erzeugt besonders relevante Ergebnisse und eine hohe Kaufwahrscheinlichkeit. Andere Varianten funktionieren deutlich schlechter. Statt alle Begriffe gleichwertig vorzuschlagen, kannst du deinen Besucher stärker zu der erfolgreichen Suchformulierung führen.
Damit wird smartSuggest zu einem aktiven Instrument der Suchoptimierung. Die Funktion reagiert nicht erst auf eine abgeschickte problematische Anfrage, sondern versucht bereits vorher, deren Entstehung zu vermeiden.
Für große Onlineshops besitzt das einen erheblichen Skalierungsvorteil. Bei tausenden Produkten und sehr vielen Suchanfragen wäre es extrem aufwendig, sämtliche möglichen Wortanfänge und Suchvorschläge manuell zu definieren. Gleichzeitig verändern sich Sortiment und Suchverhalten ständig.
Neue Produkte kommen hinzu, Marken gewinnen oder verlieren an Bedeutung und saisonale Interessen verändern sich. Auch die Sprache deiner Kunden entwickelt sich weiter. Deshalb sollten Suchvorschläge nicht als statische Liste betrachtet werden, die einmal eingerichtet und anschließend jahrelang unverändert verwendet wird.
smartSuggest ermöglicht dir einen stärker datenbasierten Ansatz. Die Vorschläge können auf Grundlage des tatsächlichen Suchverhaltens weiterentwickelt werden. Dadurch kann deine Vorschlagsliste besser auf Veränderungen innerhalb deines Shops reagieren.
Besonders interessant wird das bei saisonalen Sortimenten. In bestimmten Monaten können völlig andere Produkte relevant sein als im restlichen Jahr. Wenn sich das Suchinteresse deiner Besucher verändert, sollten auch deine Suchvorschläge diese Entwicklung möglichst sinnvoll widerspiegeln.
Auch aktuelle Marketingkampagnen können das Suchverhalten beeinflussen. Wenn du beispielsweise eine bestimmte Produktgruppe intensiv bewirbst, beginnen mehr Besucher möglicherweise direkt danach zu suchen. Deine Onsite Suche sollte solche Veränderungen möglichst schnell aufnehmen können.
smartSuggest kann außerdem helfen, sogenannte Sackgassen innerhalb deiner Suche zu reduzieren. Wenn ein Nutzer eine Formulierung eingibt, die wahrscheinlich zu keinen oder schlechten Ergebnissen führt, ist es besser, ihn frühzeitig zu einer funktionierenden Alternative zu führen. Dadurch kann die Wahrscheinlichkeit sinken, dass dein Besucher auf einer leeren oder wenig hilfreichen Suchergebnisseite landet.
Das ist aus Conversion Sicht besonders wichtig. Ein Kunde, der aktiv das Suchfeld verwendet, signalisiert bereits ein konkretes Interesse. Wenn du ihm anschließend mitteilst, dass keine Produkte gefunden wurden, entsteht ein unnötiger Bruch innerhalb der Customer Journey. Gute Suchvorschläge können einen Teil dieser Situationen verhindern.
Auch für internationale Shops kann smartSuggest interessant sein. Unterschiedliche Märkte verwenden teilweise unterschiedliche Begriffe für identische Produkte. Selbst innerhalb derselben Sprache können regionale Unterschiede auftreten. Hinzu kommen verschiedene Schreibweisen, Abkürzungen und lokale Produktbezeichnungen.
Für dich entsteht dadurch eine enorme Menge möglicher Suchvarianten. Eine datenbasierte Vorschlagslogik kann dir helfen, diese Vielfalt besser zu bewältigen und den manuellen Pflegeaufwand zu reduzieren.
Im B2B Commerce besitzt smartSuggest ebenfalls interessante Einsatzmöglichkeiten. Geschäftskunden suchen häufig nach konkreten Produktnamen, technischen Begriffen, Modellbezeichnungen oder Artikelnummern. Eine schnelle und präzise Vervollständigung kann den Beschaffungsprozess deutlich komfortabler machen.
Gerade wiederkehrende Kunden möchten häufig nicht durch Kategorien navigieren. Sie kennen das gewünschte Produkt bereits und nutzen die Suche als direkten Einstieg. Je schneller smartSuggest den passenden Begriff erkennt, desto kürzer wird der Weg zum Produkt.
Ein weiterer Vorteil liegt in den Daten, die SearchHub bereits über deine interne Suche sammelt. smartSuggest kann innerhalb des gesamten SearchHub Systems betrachtet werden. searchCollector liefert Informationen über Suchanfragen und Nutzerinteraktionen. smartQuery hilft beim Verständnis unterschiedlicher Suchvarianten. searchInsights zeigt dir, welche Suchbereiche funktionieren und wo Probleme entstehen.
smartSuggest kann diese Erkenntnisse nutzen, um die Phase vor dem eigentlichen Absenden der Suchanfrage zu verbessern. Dadurch greifen die einzelnen Bereiche von SearchHub ineinander.
Für deine operative Arbeit bedeutet das weniger manuelle Pflege. Bei klassischen Suggest Lösungen musst du möglicherweise Listen mit wichtigen Begriffen erstellen, problematische Vorschläge entfernen und regelmäßig kontrollieren, welche neuen Suchbegriffe hinzugekommen sind. SearchHub versucht einen größeren Teil dieser Aufgaben datenbasiert zu automatisieren.
Trotzdem solltest du die Qualität deiner Vorschläge regelmäßig überprüfen. Automatisierung bedeutet nicht, dass jede Empfehlung automatisch perfekt ist. Besonders wichtige Marken, Kategorien oder strategische Suchbegriffe solltest du beobachten und kontrollieren, ob die vorgeschlagenen Formulierungen tatsächlich zu deiner gewünschten Customer Journey passen.
Auch die Anzahl der Vorschläge spielt eine Rolle. Eine sehr lange Liste kann deinen Besucher überfordern. Zu wenige Vorschläge können dagegen interessante Alternativen verbergen. Du solltest deshalb eine Darstellung wählen, die zu deinem Sortiment, deiner Zielgruppe und besonders zur mobilen Nutzung passt.
Interessant sind die gewonnenen Informationen außerdem für andere Bereiche deines Marketings. Die Suchbegriffe deiner Besucher zeigen dir, welche Sprache deine Kunden tatsächlich verwenden. Daraus können sich Erkenntnisse für Produkttexte, Kategorien, Landingpages, Content und SEO ergeben.
Wenn deine Kunden beispielsweise regelmäßig einen bestimmten Begriff verwenden, der innerhalb deiner Produktkommunikation kaum vorkommt, solltest du prüfen, ob diese Formulierung auch außerhalb deiner internen Suche relevant sein könnte. Die Daten aus der Onsite Suche werden dadurch zu einer zusätzlichen Quelle für das Verständnis deiner Zielgruppe.
Die Stärke von smartSuggest liegt damit nicht einfach darin, Wörter während der Eingabe zu vervollständigen. Der Toolteil versucht vielmehr, den entscheidenden Moment zwischen einer noch unfertigen Suchanfrage und der eigentlichen Produktsuche zu optimieren. Dein Kunde soll möglichst früh eine Formulierung angeboten bekommen, die seiner Suchintention entspricht und gleichzeitig gute Ergebnisse innerhalb deines Shops erwarten lässt.
In Verbindung mit smartQuery entsteht daraus ein besonders sinnvoller Prozess. smartSuggest unterstützt deinen Kunden bereits beim Formulieren seiner Anfrage. smartQuery optimiert anschließend die tatsächlich abgeschickte Suche und ordnet unterschiedliche Formulierungen passenden Intent Clustern zu. Dadurch kann SearchHub sowohl vor als auch nach dem Absenden der Suchanfrage Einfluss auf die Qualität deiner Onsite Suche nehmen.
Für dich bedeutet smartSuggest deshalb vor allem eine intelligentere und stärker datenbasierte Vorschlagsliste. Statt lediglich häufige Begriffe anzuzeigen, kannst du deine Besucher gezielter zu relevanten und erfolgreichen Suchanfragen führen. Das reduziert unnötige Eingaben, kann Tippfehler und problematische Suchformulierungen abfangen und verkürzt den Weg vom ersten Buchstaben im Suchfeld bis zu einem relevanten Produkt.
smartRedirects
smartRedirects ist der Bereich von SearchHub, mit dem du bestimmte Suchanfragen deiner Besucher nicht einfach auf eine klassische Suchergebnisseite führst, sondern gezielt mit einer besser passenden Zielseite verbinden kannst. Dahinter steht die Überlegung, dass nicht jede Suchintention am besten durch eine Liste automatisch gefundener Produkte beantwortet wird. In vielen Situationen besitzt dein Shop bereits eine Kategorie, Markenseite, Themenwelt oder Landingpage, die den Bedarf des Kunden wesentlich besser abbildet. smartRedirects hilft dir dabei, solche Zusammenhänge zwischen Suchintention und Zielseite datenbasiert zu erkennen und Weiterleitungen stärker zu automatisieren.
Das klassische Problem kennst du wahrscheinlich aus größeren Onlineshops. Ein Besucher sucht beispielsweise nach einer bekannten Marke oder einer eindeutigen Produktkategorie. Deine Suchmaschine erstellt daraufhin eine gewöhnliche Trefferliste. Gleichzeitig existiert möglicherweise bereits eine sorgfältig aufgebaute Markenseite oder Kategorie, auf der du genau diese Produkte strukturiert präsentierst. Dort stehen eventuell zusätzliche Filter, redaktionelle Inhalte, Kaufhilfen oder besondere Angebote zur Verfügung. Für deinen Besucher kann diese Seite wesentlich hilfreicher sein als eine allgemeine Suchergebnisseite.
Genau hier setzt smartRedirects an. SearchHub versucht zu erkennen, welche Suchintention hinter einer Anfrage steckt und ob innerhalb deines Shops bereits eine geeignete Zielseite vorhanden ist. Ist eine passende Verbindung vorhanden, kann der Nutzer direkt zu dieser Seite geführt werden.
Damit wird deine interne Suche stärker mit deiner vorhandenen Shopstruktur verbunden. Kategorien und Landingpages existieren nicht mehr unabhängig vom Suchfeld, sondern können zu direkten Antworten auf bestimmte Suchintentionen werden.
Besonders interessant ist dabei die Automatisierung. Klassische Weiterleitungen innerhalb einer Shopsuche werden häufig über manuelle Regeln aufgebaut. Dein E Commerce Team definiert einen Suchbegriff und hinterlegt dafür eine bestimmte Zielseite. Bei einigen wenigen wichtigen Begriffen funktioniert dieser Ansatz problemlos.
Schwierig wird es, sobald dein Sortiment größer wird. Für dieselbe Suchintention können schließlich zahlreiche unterschiedliche Formulierungen existieren. Nutzer schreiben Markennamen unterschiedlich, verwenden Singular oder Plural, Abkürzungen, alternative Bezeichnungen und Tippfehler. Möchtest du sämtliche Varianten manuell einer Zielseite zuordnen, entsteht schnell ein erheblicher Pflegeaufwand.
SearchHub kann an dieser Stelle seine Kenntnisse über Suchintentionen nutzen. Wenn unterschiedliche Suchformulierungen bereits einem gemeinsamen Intent zugeordnet werden können, muss nicht zwangsläufig jede einzelne Variante separat behandelt werden. Dadurch lässt sich die Logik hinter Weiterleitungen wesentlich besser skalieren.
Das Zusammenspiel mit smartQuery ist deshalb besonders wichtig. smartQuery beschäftigt sich damit, unterschiedliche Formulierungen und Suchvarianten derselben Absicht zu erkennen. smartRedirects kann dieses Verständnis nutzen, um passende Zielseiten mit diesen Suchintentionen zu verbinden.
Dadurch kannst du beispielsweise vermeiden, dass nur die exakt definierte Schreibweise einer Marke zur entsprechenden Markenseite führt. Auch alternative Schreibweisen oder andere eindeutig zuordenbare Formulierungen können im Rahmen des Intent Verständnisses berücksichtigt werden.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die automatische Erkennung geeigneter Landingpages. SearchHub beschreibt smartRedirects als Möglichkeit, vorhandene Zielseiten mit passenden Suchanfragen zusammenzubringen. Dadurch musst du nicht sämtliche Beziehungen zwischen Suchbegriffen und Seiten ausschließlich selbst definieren.
Das kann besonders bei Shops mit sehr vielen Kategorien und Landingpages interessant sein. Wenn du hunderte oder tausende mögliche Zielseiten besitzt, wird eine vollständig manuelle Zuordnung schnell unübersichtlich. Die automatisierte Unterstützung reduziert diesen Aufwand und hilft dir dabei, bereits vorhandene Seiten stärker für die interne Product Discovery zu nutzen.
Für deinen Kunden kann dadurch die Navigation deutlich direkter werden. Statt zunächst eine Suchergebnisseite aufzurufen und anschließend die passende Kategorie zu entdecken, gelangt er unmittelbar an einen Ort, der bereits auf seine Suchabsicht zugeschnitten ist.
Das reduziert unnötige Schritte innerhalb der Customer Journey. Besonders bei eindeutigen Suchintentionen kann das sinnvoll sein. Je klarer erkennbar ist, welches Ziel der Besucher verfolgt, desto weniger sinnvoll kann eine zusätzliche allgemeine Ergebnisliste sein.
smartRedirects kann deshalb auch als Verbindung zwischen klassischer Navigation und Onsite Suche verstanden werden. Normalerweise sind beide Bereiche eines Shops getrennt. Über die Navigation gelangt dein Besucher zu Kategorien und Themenwelten. Über das Suchfeld erhält er dagegen eine dynamisch erzeugte Trefferliste. smartRedirects kann diese beiden Wege miteinander verbinden.
Dadurch wird dein Suchfeld gewissermaßen zu einem alternativen Navigationssystem. Dein Kunde muss nicht wissen, an welcher Stelle deiner Menüstruktur sich eine bestimmte Kategorie befindet. Er kann einfach danach suchen und direkt zur passenden Zielseite geführt werden.
Das ist insbesondere bei komplexen Navigationsstrukturen interessant. Große Onlineshops besitzen häufig mehrere Ebenen aus Hauptkategorien, Unterkategorien und speziellen Produktwelten. Ein Besucher möchte sich jedoch nicht zwangsläufig durch diese Struktur arbeiten. Wenn seine Suchanfrage eindeutig ist, kann eine direkte Weiterleitung den Weg erheblich verkürzen.
Auch für Markensuchen bietet sich diese Funktion an. Sucht ein Kunde ausdrücklich nach einer bestimmten Marke, kann eine optimierte Markenseite häufig besser geeignet sein als eine gewöhnliche Ergebnisliste. Dort kannst du das komplette Sortiment der Marke strukturiert präsentieren und zusätzliche Informationen bereitstellen.
Ähnliches gilt für Themenwelten. Vielleicht besitzt du spezielle Seiten für bestimmte Einsatzgebiete, Anlässe oder Zielgruppen. Wenn Nutzer mit passenden Formulierungen danach suchen, kannst du diese Suchintentionen mit den entsprechenden Seiten verbinden.
Auch saisonale Landingpages können interessant sein. Weihnachten, Ostern, Sommer, Schulanfang oder andere saisonale Ereignisse erzeugen häufig eigene Suchmuster. Wenn du dafür spezielle Produktwelten aufgebaut hast, können Weiterleitungen die interne Suche direkt mit diesen Seiten verbinden.
Damit erhält smartRedirects auch eine Merchandising Komponente. Du kannst deine sorgfältig aufgebauten Landingpages stärker in die Product Discovery einbinden und Besucher gezielt auf Seiten führen, auf denen du Produkte bereits nach deinen geschäftlichen und redaktionellen Vorstellungen präsentierst.
Für Marketingkampagnen kann das ebenfalls hilfreich sein. Wenn du Traffic durch Werbung, Newsletter oder andere Maßnahmen erzeugst, können Besucher anschließend innerhalb deines Shops nach den beworbenen Themen suchen. Eine passende Weiterleitung sorgt dafür, dass diese Suchintention wieder mit der vorgesehenen Kampagnen oder Produktwelt verbunden wird.
Du solltest Weiterleitungen allerdings gezielt einsetzen. Nicht jede Suchanfrage eignet sich dafür. Bei einer sehr allgemeinen oder mehrdeutigen Suche kann eine klassische Ergebnisliste die bessere Lösung sein. Dein Kunde möchte in diesem Fall möglicherweise verschiedene Produkte vergleichen und seine Auswahl anschließend über Filter eingrenzen.
Eine automatische Weiterleitung sollte deshalb nur dann erfolgen, wenn die Zielseite tatsächlich sehr gut zur Suchintention passt. Andernfalls kann sie die Customer Journey sogar verschlechtern. Wird dein Besucher auf eine Seite geführt, die nicht seiner Erwartung entspricht, muss er zurückgehen und erneut suchen.
Gerade deshalb ist das Intent Verständnis so wichtig. Eine rein keywordbasierte Weiterleitung kann schnell falsche Entscheidungen treffen, wenn ein Begriff mehrere Bedeutungen besitzt. SearchHub versucht dieses Problem über seine datenbasierte Betrachtung der Suchintention zu reduzieren.
Trotz Automatisierung bleibt die menschliche Kontrolle wichtig. Besonders strategisch relevante Weiterleitungen solltest du regelmäßig überprüfen. Dazu gehören beispielsweise wichtige Marken, umsatzstarke Kategorien und saisonale Kampagnen.
Du solltest kontrollieren, ob die hinterlegte Zielseite weiterhin existiert und ob sie noch zur Suchintention passt. Sortimente verändern sich, Kategorien werden umgebaut und Kampagnen enden. Eine ursprünglich sinnvolle Weiterleitung kann dadurch später weniger relevant werden.
Auch die Performance sollte betrachtet werden. Eine Weiterleitung ist nicht allein deshalb erfolgreich, weil sie technisch funktioniert. Entscheidend ist, was der Besucher anschließend macht. Interagiert er mit der Zielseite, betrachtet er Produkte und entstehen daraus Warenkorbaktivitäten oder Käufe, spricht das eher dafür, dass Suchintention und Zielseite gut zusammenpassen.
Hier wird die Verbindung zu searchInsights interessant. Du kannst Suchdaten und wirtschaftliche Ergebnisse nutzen, um die Qualität deiner Product Discovery besser zu beurteilen. Dadurch können Weiterleitungen Teil eines kontinuierlichen Optimierungsprozesses werden.
Auch aus SEO Perspektive ist die Verbindung zwischen interner Suche und vorhandenen Landingpages interessant. Deine interne Suchanalyse zeigt dir, welche Themen deine Besucher tatsächlich nachfragen. Wenn zu bestimmten Suchintentionen bereits hochwertige Seiten vorhanden sind, kannst du diese innerhalb des Shops stärker erreichbar machen.
Umgekehrt können häufige Suchanfragen ohne passende Zielseite auf interessante Content oder Kategoriepotenziale hinweisen. Wenn viele Besucher nach einem bestimmten Thema suchen, kann es sinnvoll sein zu prüfen, ob dafür eine eigene Produktwelt oder Landingpage erstellt werden sollte.
Damit können die Erkenntnisse rund um smartRedirects auch für Informationsarchitektur und Shopstruktur relevant werden. Du erfährst nicht nur, wohin Besucher weitergeleitet werden sollten, sondern möglicherweise auch, welche Seiten deinem Shop noch fehlen.
Für internationale Shops steigt der Nutzen mit der Komplexität. Unterschiedliche Sprachen und Märkte erzeugen zahlreiche Varianten derselben Suchintention. Gleichzeitig können je nach Markt unterschiedliche Kategorien und Landingpages relevant sein. Eine automatisierte Zuordnung kann hier deutlich skalierbarer sein als die manuelle Pflege jeder einzelnen Kombination.
Im B2B Commerce kann smartRedirects ebenfalls sinnvoll sein. Geschäftskunden suchen häufig nach Produktgruppen, Herstellern, Branchenlösungen oder bestimmten Einsatzbereichen. Wenn du dafür bereits strukturierte Seiten besitzt, kann die direkte Weiterleitung den Beschaffungsprozess verkürzen.
Besonders leistungsfähig wird smartRedirects im Zusammenspiel mit den anderen Bereichen von SearchHub. smartSuggest versucht bereits während der Eingabe, deinen Besucher zu einer sinnvollen Suchformulierung zu führen. smartQuery erkennt unterschiedliche Varianten derselben Suchintention und optimiert die Anfrage. smartRedirects entscheidet anschließend, ob eine passende Zielseite die bessere Antwort auf diese Intention sein kann. searchCollector und searchInsights liefern wiederum Daten darüber, wie Nutzer mit der Suche und den daraus entstehenden Customer Journeys umgehen.
Für dich ist smartRedirects deshalb weit mehr als eine einfache Liste manueller Weiterleitungen. Der Toolteil verbindet das Intent Verständnis deiner Onsite Suche mit deiner bestehenden Seitenstruktur. Dadurch kannst du Kunden bei eindeutigen Suchabsichten direkt zu relevanten Kategorien, Markenwelten oder Landingpages führen, den manuellen Pflegeaufwand reduzieren und unnötige Zwischenschritte innerhalb der Customer Journey vermeiden. Gerade bei großen Shops mit vielen Kategorien, Marken und thematischen Landingpages kann smartRedirects damit aus dem klassischen Suchfeld einen wesentlich direkteren Zugang zu deinem gesamten Commerce Angebot machen.
searchInsights
searchInsights ist der Analysebereich von SearchHub und hilft dir dabei, die Qualität und wirtschaftliche Leistung deiner internen Shopsuche systematisch zu verstehen. Während smartQuery Suchanfragen optimiert, smartSuggest bessere Suchvorschläge erzeugt und smartRedirects Nutzer zu passenden Zielseiten führen kann, konzentriert sich searchInsights auf die Frage, was innerhalb deiner Suche tatsächlich passiert. Du erhältst damit eine datenbasierte Grundlage, um Probleme, Potenziale und Veränderungen im Suchverhalten deiner Kunden zu erkennen.
Das ist besonders wichtig, weil eine Onsite Suche von außen häufig besser funktioniert, als sie tatsächlich funktioniert. Du kannst einige typische Begriffe eingeben und passende Produkte erhalten. Daraus lässt sich jedoch noch nicht ableiten, ob auch tausende andere Suchanfragen deiner Besucher gute Ergebnisse erzeugen. Gerade im Longtail können sich zahlreiche Probleme verstecken, die bei einer manuellen Kontrolle kaum auffallen.
searchInsights betrachtet deshalb die tatsächlichen Suchdaten deiner Besucher. Dadurch kannst du erkennen, welche Begriffe häufig gesucht werden, wie Nutzer anschließend mit den Ergebnissen interagieren und welche Suchanfragen besonders erfolgreich oder problematisch sind. Deine interne Suche wird dadurch messbar und kann ähnlich wie andere Performance Bereiche deines E Commerce systematisch optimiert werden.
Ein wichtiger Ausgangspunkt sind die Suchanfragen selbst. Sie zeigen dir unmittelbar, was deine Besucher innerhalb deines Shops finden möchten. Diese Informationen sind besonders wertvoll, weil sie nicht aus einer Befragung oder einer theoretischen Keywordanalyse stammen. Die Nutzer formulieren ihren konkreten Bedarf direkt in deinem Suchfeld.
Dadurch erhältst du einen sehr unmittelbaren Einblick in die Sprache deiner Kunden. Vielleicht verwenden sie andere Begriffe als dein Produktmanagement. Möglicherweise suchen sie nach Abkürzungen, umgangssprachlichen Bezeichnungen, bestimmten Eigenschaften oder Marken, die innerhalb deiner Navigation kaum sichtbar sind. searchInsights hilft dir dabei, solche Muster zu erkennen.
Besonders interessant sind Suchanfragen mit einer hohen Nachfrage. Wenn ein Begriff regelmäßig verwendet wird, besitzt die Qualität der entsprechenden Suchergebnisse eine hohe Bedeutung. Schon kleinere Verbesserungen können bei solchen Suchanfragen viele Nutzer betreffen.
Du solltest allerdings nicht ausschließlich nach Suchvolumen priorisieren. Eine der Stärken einer wirtschaftlich orientierten Suchanalyse besteht darin, unterschiedliche Kennzahlen miteinander zu verbinden. Eine Suchanfrage mit weniger Suchvorgängen kann beispielsweise einen wesentlich höheren wirtschaftlichen Wert besitzen, wenn die entsprechenden Besucher besonders häufig kaufen.
Deshalb ist die Betrachtung von Conversion und Umsatz im Zusammenhang mit Suchanfragen interessant. Du kannst dadurch besser unterscheiden, welche Bereiche deiner Suche lediglich viel Aktivität erzeugen und welche tatsächlich zu deinem Geschäftserfolg beitragen.
Ein Begriff mit hohem Suchvolumen und schwacher Conversion kann beispielsweise ein deutliches Optimierungspotenzial darstellen. Viele Kunden zeigen Interesse, erreichen aber offenbar nicht das gewünschte Ergebnis. Genau solche Kombinationen sind für dein Search Management besonders relevant.
Die Ursache kann an verschiedenen Stellen liegen. Vielleicht erscheinen ungeeignete Produkte. Möglicherweise ist die Sortierung nicht optimal. Eventuell fehlen wichtige Produkte im Sortiment oder bestimmte Artikel sind nicht verfügbar. Auch Preis, Produktdarstellung oder unzureichende Produktinformationen können Einfluss auf die Performance besitzen.
searchInsights liefert dir deshalb nicht automatisch für jedes Problem eine einzige eindeutige Ursache. Der große Nutzen besteht vielmehr darin, auffällige Suchbereiche sichtbar zu machen und dir eine fundierte Grundlage für weitere Analysen zu geben.
Besonders wichtig sind Suchanfragen ohne Ergebnisse. Eine solche Situation ist innerhalb der Customer Journey problematisch, weil der Kunde bereits einen konkreten Bedarf formuliert hat und dein Shop ihm anschließend keine passende Antwort liefert.
Dabei bedeutet eine Suche ohne Treffer nicht zwangsläufig, dass du das gewünschte Produkt nicht anbietest. Vielleicht verwendet dein Kunde lediglich eine andere Bezeichnung. Möglicherweise enthält die Anfrage einen Tippfehler oder dein Produktkatalog verwendet einen technischen Begriff, den deine Zielgruppe kaum kennt.
Durch die Verbindung mit smartQuery können solche Erkenntnisse besonders wertvoll werden. Wenn verschiedene Formulierungen dieselbe Suchintention besitzen, kann SearchHub diese Zusammenhänge erkennen und Suchanfragen entsprechend optimieren. searchInsights hilft dir wiederum dabei, zu erkennen, wo weiterhin Probleme auftreten.
Suchanfragen ohne passende Ergebnisse können aber auch echte Sortimentslücken sichtbar machen. Wenn viele Besucher regelmäßig nach einer Produktgruppe, Marke oder Eigenschaft suchen, die du tatsächlich nicht anbietest, erhältst du einen konkreten Nachfrageindikator.
Diese Informationen können für deinen Einkauf und dein Produktmanagement interessant sein. Deine interne Suche wird damit zu einer Quelle für Sortimentsentscheidungen. Statt ausschließlich zu analysieren, was Kunden bereits gekauft haben, kannst du zusätzlich untersuchen, was sie kaufen wollten, aber möglicherweise nicht gefunden haben.
Auch schwache Suchanfragen mit vorhandenen Ergebnissen sind interessant. Eine Suche kann technisch hundert Treffer liefern und trotzdem schlecht funktionieren. Entscheidend ist schließlich nicht die Anzahl der Ergebnisse, sondern deren Relevanz für den Nutzer.
Wenn Kunden eine Ergebnisliste erhalten, anschließend aber kaum Produkte anklicken oder den Shop verlassen, solltest du genauer hinschauen. Vielleicht stimmt die Suchintention nicht mit den angezeigten Produkten überein. Genau solche Situationen können wesentlich schwerer zu erkennen sein als eine klassische Suche ohne Treffer.
searchInsights hilft dir dabei, Suchqualität stärker anhand des tatsächlichen Nutzerverhaltens zu beurteilen. Damit verlässt du die rein technische Perspektive. Eine erfolgreiche Suche ist nicht einfach eine Anfrage, die Ergebnisse produziert. Sie sollte deinen Besucher zu relevanten Produkten und letztlich zu einer erfolgreichen Customer Journey führen.
Für die Bewertung können unterschiedliche Interaktionen wichtig sein. Dazu gehören beispielsweise Produktaufrufe, Warenkorbaktivitäten, Bestellungen und Umsatz. Je nachdem, welche Daten innerhalb deiner Implementierung verfügbar sind, kannst du dadurch den Weg von der Suchanfrage bis zum wirtschaftlichen Ergebnis nachvollziehen.
Besonders spannend wird dadurch der Vergleich verschiedener Suchintentionen. Du kannst erkennen, welche Bereiche deines Sortiments über die interne Suche besonders erfolgreich funktionieren und wo Nutzer Schwierigkeiten besitzen.
Damit kannst du deine Optimierungsressourcen wesentlich gezielter einsetzen. Statt hunderte Suchbegriffe nach Bauchgefühl zu bearbeiten, konzentrierst du dich auf Bereiche mit messbarem Potenzial.
Ein wichtiger Aspekt von searchInsights ist deshalb die Priorisierung. Bei großen Shops existieren häufig Millionen möglicher Datenpunkte. Eine reine Darstellung sämtlicher Kennzahlen würde dein Problem kaum lösen. Du benötigst vielmehr Hinweise darauf, welche Themen zuerst untersucht werden sollten.
Genau hier versucht SearchHub, aus den vorhandenen Suchdaten konkrete Optimierungspotenziale abzuleiten. Für dich bedeutet das, dass Analytics nicht nur als Reporting verstanden wird. Die Daten sollen dir dabei helfen, Entscheidungen zu treffen.
Das ist ein wesentlicher Unterschied zwischen einem klassischen Dashboard und Search Intelligence. Ein Dashboard sagt dir beispielsweise, wie viele Suchanfragen stattgefunden haben. Search Intelligence sollte dir zusätzlich helfen zu verstehen, wo wirtschaftlich relevantes Verbesserungspotenzial vorhanden ist.
Du kannst searchInsights deshalb als Arbeitsinstrument für dein Search Management betrachten. Du analysierst einen auffälligen Bereich, entwickelst eine Optimierung und überprüfst anschließend, ob sich die Performance verändert.
Dadurch entsteht ein kontinuierlicher Prozess aus Analyse, Veränderung und erneuter Messung. Search Optimierung wird damit nicht als einmaliges Projekt behandelt, sondern als dauerhafte Aufgabe innerhalb deines E Commerce.
Besonders wertvoll ist dabei die Verbindung mit smartQuery. Wenn searchInsights beispielsweise zeigt, dass bestimmte Suchvarianten schlecht funktionieren, kann smartQuery unterschiedliche Formulierungen innerhalb eines Intent Clusters zusammenführen und erfolgreiche Varianten stärker nutzen.
Auch smartSuggest profitiert vom Verständnis deiner Suchperformance. Wenn bestimmte Suchformulierungen besonders gute Ergebnisse erzeugen, können solche Erkenntnisse für die Qualität der Suchvorschläge relevant sein. Dein Kunde wird dadurch möglichst früh in Richtung einer funktionierenden Suchanfrage geführt.
smartRedirects ergänzt diesen Prozess bei eindeutigen Suchintentionen. Wenn eine vorhandene Landingpage die bessere Antwort darstellt als eine klassische Ergebnisliste, kann die entsprechende Suchintention direkt mit dieser Seite verbunden werden.
searchInsights übernimmt innerhalb dieses Zusammenspiels die analytische Perspektive. Du kannst beobachten, ob diese Mechanismen tatsächlich zu einer besseren Customer Journey beitragen.
Ein weiterer interessanter Bereich ist die langfristige Entwicklung deiner Suchperformance. Kundenverhalten bleibt nicht konstant. Saisonale Veränderungen, neue Produkte, Marketingkampagnen, Trends und externe Ereignisse können beeinflussen, wonach Menschen innerhalb deines Shops suchen.
Wenn du deine Search Insights kontinuierlich beobachtest, kannst du Veränderungen frühzeitig erkennen. Ein Suchbegriff, der vor einigen Monaten kaum relevant war, kann plötzlich deutlich an Bedeutung gewinnen.
Für dein Marketing kann das wertvoll sein. Steigt die Nachfrage nach einer bestimmten Produktgruppe innerhalb deiner Suche stark an, kannst du prüfen, ob du diese Entwicklung auch in Kampagnen, Kategorien oder Content berücksichtigen solltest.
Auch für SEO liefern interne Suchdaten interessante Hinweise. Deine Besucher zeigen dir mit ihren Suchanfragen, welche Begriffe sie tatsächlich verwenden. Dadurch kannst du Formulierungen entdecken, die möglicherweise auch für Kategorien, Produkttexte und Landingpages relevant sind.
Dabei solltest du interne Suchhäufigkeit nicht mit externem Google Suchvolumen verwechseln. Die Nutzer deiner Onsite Suche stellen bereits eine spezielle Zielgruppe dar. Trotzdem können ihre Formulierungen sehr wertvolle Hinweise auf Sprache, Bedürfnisse und Produktverständnis deiner potenziellen Kunden liefern.
Für das Produktmanagement sind die Daten ebenfalls interessant. Wenn Nutzer besonders häufig nach bestimmten Eigenschaften suchen, kannst du prüfen, ob diese Merkmale in deinen Produktdaten ausreichend gepflegt und auf Produktseiten deutlich sichtbar sind.
Dadurch können Search Insights indirekt zur Verbesserung deiner Datenqualität beitragen. Wiederkehrende Suchmuster zeigen dir, welche Informationen für Kunden wichtig sind. Fehlen diese Informationen in deinen Produktdaten, kann das sowohl die Suche als auch die Kaufentscheidung erschweren.
Bei großen internationalen Shops kannst du außerdem Unterschiede zwischen Märkten untersuchen. Nutzer verschiedener Länder können andere Produktbezeichnungen verwenden und unterschiedliche Interessen besitzen. Solche Unterschiede sind für eine globale Search Strategie besonders relevant.
Auch im B2B Commerce kann searchInsights eine wichtige Rolle spielen. Geschäftskunden verwenden häufig sehr spezifische Suchanfragen, Artikelnummern, technische Eigenschaften oder Produktserien. Die Analyse dieser Anfragen kann dir zeigen, wie deine Kunden tatsächlich durch dein Sortiment navigieren und welche Informationen sie für ihre Beschaffung benötigen.
Damit kann searchInsights weit über ein klassisches Suchreporting hinausgehen. Die Daten können Erkenntnisse für Search Management, Conversion Optimierung, Sortiment, Produktdaten, Marketing, Content und SEO liefern.
Besonders wichtig ist jedoch, die Kennzahlen nicht isoliert zu betrachten. Eine hohe Klickrate bedeutet nicht automatisch eine erfolgreiche Suche. Eine hohe Conversion kann bei bestimmten Suchbegriffen durch eine besonders starke Kaufabsicht entstehen. Umsatz wiederum kann durch wenige sehr teure Bestellungen beeinflusst werden.
Du solltest deshalb immer mehrere Kennzahlen und den jeweiligen Suchkontext gemeinsam betrachten. Genau dadurch kannst du aus Daten tatsächliche Erkenntnisse entwickeln.
Für dich liegt die zentrale Stärke von searchInsights darin, dass du deine interne Suche nicht mehr als Blackbox betrachten musst. Du kannst nachvollziehen, wonach deine Kunden suchen, welche Suchintentionen wirtschaftlich relevant sind, wo schlechte Ergebnisse entstehen und welche Bereiche deiner Product Discovery besonderes Optimierungspotenzial besitzen.
Damit bildet searchInsights die analytische Grundlage innerhalb von SearchHub. searchCollector sammelt die notwendigen Daten, smartQuery optimiert Suchanfragen, smartSuggest verbessert den Einstieg in die Suche und smartRedirects verbindet geeignete Suchintentionen mit relevanten Zielseiten. searchInsights hilft dir dabei, die Wirkung dieser Prozesse zu verstehen und deine Search Strategie auf Basis tatsächlicher Nutzer und Performance Daten kontinuierlich weiterzuentwickeln.
searchCollector
searchCollector ist der Datenerfassungsbereich von SearchHub und bildet eine wesentliche Grundlage dafür, dass die anderen Funktionen der Plattform überhaupt datenbasiert arbeiten können. Der Toolteil konzentriert sich darauf, die Customer Journey rund um deine interne Shopsuche zu erfassen und daraus strukturierte Informationen über Suchanfragen, Suchergebnisse und anschließende Nutzeraktionen zu erzeugen. Für dich bedeutet das, dass du nicht nur siehst, was ein Besucher in das Suchfeld eingibt, sondern wesentlich besser nachvollziehen kannst, was nach dieser Suche passiert.
Das ist entscheidend, weil eine einzelne Suchanfrage zunächst nur sehr wenig darüber aussagt, ob deine Onsite Suche tatsächlich gut funktioniert. Ein Kunde kann beispielsweise nach einem bestimmten Produkt suchen und anschließend fünfzig Treffer erhalten. Rein technisch betrachtet war die Suche erfolgreich. Ob diese Ergebnisse aber tatsächlich relevant waren, erkennst du erst am weiteren Verhalten des Besuchers.
searchCollector stellt deshalb die Suchanfrage in einen größeren Zusammenhang. Erfasst werden können die einzelnen Stationen einer Customer Journey rund um die Suche. Dazu gehören die Eingabe einer Suchanfrage, die dargestellten Ergebnisse und weitere Interaktionen innerhalb des Shops. Dadurch entsteht eine Datenbasis, mit der SearchHub die Qualität unterschiedlicher Suchanfragen wesentlich besser beurteilen kann.
Ein besonders wichtiger Punkt ist die Verbindung zwischen Suche und Produktinteraktion. Wenn ein Kunde nach einem Begriff sucht und anschließend ein bestimmtes Produkt auswählt, entsteht ein wertvolles Signal. Es zeigt, dass zwischen der Suchintention und diesem Produkt wahrscheinlich ein relevanter Zusammenhang besteht.
Noch aussagekräftiger wird die Information, wenn der Besucher anschließend weitere Aktionen durchführt. Betrachtet er die Produktdetailseite, legt er den Artikel in den Warenkorb oder kauft er das Produkt, entstehen zusätzliche Signale über die Qualität der vorherigen Suche.
Für SearchHub sind solche Informationen wichtig, weil die Plattform nicht ausschließlich anhand sprachlicher Ähnlichkeiten entscheiden soll, welche Suchanfrage besonders gut funktioniert. Entscheidend ist vielmehr, welche Suchvariante innerhalb deines konkreten Shops zu einer erfolgreichen Customer Journey führt.
Genau deshalb spielt searchCollector eine wichtige Rolle für smartQuery. smartQuery gruppiert unterschiedliche Formulierungen derselben Suchintention und versucht herauszufinden, welche Suchvariante innerhalb eines solchen Intent Clusters besonders erfolgreich ist. Dafür benötigt das System Informationen darüber, was nach den jeweiligen Suchanfragen passiert.
Angenommen, deine Kunden verwenden fünf unterschiedliche Formulierungen für dieselbe Produktgruppe. Alle Begriffe sind sprachlich nachvollziehbar, erzeugen aber unterschiedliche Suchergebnisse. Bei einer Variante klicken Kunden häufig passende Produkte an und kaufen anschließend. Bei einer anderen Variante verlassen viele Nutzer die Ergebnisliste wieder.
searchCollector liefert die notwendigen Interaktionsdaten, damit solche Unterschiede sichtbar werden können. SearchHub kann dadurch stärker anhand des tatsächlichen Nutzerverhaltens beurteilen, welche Suchvariante innerhalb dieses Kontextes besser funktioniert.
Damit wird deine Onsite Suche zu einem lernenden System. Jede Suche und die darauf folgenden Interaktionen können zusätzliche Informationen darüber liefern, wie deine Kunden suchen und welche Ergebnisse für sie relevant sind.
Ein wichtiger Bestandteil ist dabei die Betrachtung der gesamten Search Journey. Eine gute Suche endet schließlich nicht beim Klick auf die Lupe oder beim Drücken der Eingabetaste. Für deinen wirtschaftlichen Erfolg ist entscheidend, ob der Besucher anschließend das gewünschte Produkt findet.
Deshalb ist die Verbindung von Suchanfrage, Ergebnisdarstellung, Produktinteraktion, Warenkorb und Bestellung besonders wertvoll. Dadurch kannst du wesentlich besser unterscheiden, welche Suchanfragen lediglich Traffic erzeugen und welche tatsächlich zum Geschäftserfolg beitragen.
Für dich entsteht daraus eine deutlich bessere Grundlage für Search Analytics. Ohne eine saubere Datenerfassung kann ein Analysewerkzeug lediglich oberflächliche Kennzahlen darstellen. searchCollector liefert deshalb die Grundlage für searchInsights.
Dort können die gesammelten Informationen anschließend analysiert werden. Du kannst beispielsweise erkennen, welche Suchbegriffe besonders häufig vorkommen, welche Anfragen problematisch sind und welche Suchintentionen einen hohen wirtschaftlichen Wert besitzen.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Erfassung von Suchanfragen ohne erfolgreiche Ergebnisse. Wenn ein Kunde einen Begriff eingibt und keine passenden Produkte erhält, ist das ein wichtiges Signal. Besonders interessant wird es, wenn dieselbe oder eine ähnliche Suchintention häufiger auftritt.
Solche Daten können darauf hinweisen, dass deine Suchkonfiguration verbessert werden muss. Vielleicht fehlt ein Synonym, eine bestimmte Schreibweise wird nicht erkannt oder deine Produktdaten enthalten nicht die Begriffe, die deine Kunden tatsächlich verwenden.
Es kann aber auch sein, dass du das gewünschte Produkt überhaupt nicht führst. In diesem Fall zeigen dir die Suchdaten möglicherweise eine echte Nachfrage, die dein aktuelles Sortiment nicht abdeckt.
Damit können die über searchCollector erfassten Informationen auch für dein Produktmanagement interessant werden. Deine interne Suche zeigt dir nicht nur, welche Produkte gekauft werden. Sie zeigt dir zusätzlich, was deine Kunden aktiv finden möchten.
Diese Perspektive ist wertvoll, weil Kaufdaten immer nur die vorhandene Nachfrage innerhalb deines aktuellen Angebots abbilden. Suchdaten können dagegen auch Wünsche sichtbar machen, die dein Sortiment bisher nicht erfüllt.
Auch für smartSuggest sind hochwertige Suchdaten wichtig. Wenn SearchHub weiß, welche Suchformulierungen tatsächlich erfolgreich funktionieren, können diese Erkenntnisse bei der Optimierung von Suchvorschlägen berücksichtigt werden. Dein Kunde kann dadurch bereits während der Eingabe stärker zu einer funktionierenden Suchanfrage geführt werden.
Bei smartRedirects entsteht ein ähnlicher Zusammenhang. SearchHub kann analysieren, welche Suchintentionen auftreten und wie Nutzer anschließend durch deinen Shop navigieren. Daraus können Erkenntnisse darüber entstehen, ob bestimmte Suchanfragen möglicherweise besser auf eine vorhandene Kategorie oder Landingpage geführt werden sollten.
searchCollector ist damit gewissermaßen das Messinstrument hinter verschiedenen SearchHub Funktionen. Die intelligenten Optimierungen benötigen schließlich eine zuverlässige Datengrundlage. Je besser SearchHub versteht, was innerhalb deiner Suche tatsächlich passiert, desto fundierter können Optimierungsentscheidungen getroffen werden.
Dabei legt SearchHub Wert auf einen datenschutzorientierten Ansatz. Nach Angaben des Anbieters konzentriert sich searchCollector auf anonymisierte Search Journeys und benötigt für seine Aufgabe keine personenbezogenen Nutzerdaten. Für dich ist das besonders relevant, wenn du die interne Suche detailliert analysieren möchtest, gleichzeitig aber möglichst datensparsam arbeiten willst.
Das bedeutet trotzdem nicht, dass du Datenschutz bei der Implementierung ignorieren solltest. Du solltest immer genau prüfen, welche Ereignisse innerhalb deiner individuellen Integration erfasst werden, welche Informationen dabei übertragen werden und wie diese Verarbeitung innerhalb deiner eigenen Datenschutzkonzeption berücksichtigt werden muss.
Technisch muss searchCollector so eingebunden werden, dass die relevanten Ereignisse innerhalb der Customer Journey zuverlässig erfasst werden. Eine unvollständige Implementierung kann schließlich zu falschen Schlussfolgerungen führen.
Wenn beispielsweise Suchanfragen zuverlässig erfasst werden, Bestellungen aber nicht korrekt zugeordnet werden können, fehlt ein entscheidender Teil der Journey. Du könntest dann zwar erkennen, welche Begriffe häufig gesucht werden, aber nicht zuverlässig beurteilen, welche Suchintentionen wirtschaftlich besonders erfolgreich sind.
Deshalb ist die Qualität des Trackings genauso wichtig wie die spätere Analyse. Bevor du aus den Daten strategische Entscheidungen ableitest, solltest du sicherstellen, dass die wichtigen Ereignisse vollständig und korrekt erfasst werden.
Das gilt insbesondere bei komplexen Commerce Architekturen. Wenn dein Shop aus verschiedenen Frontends, Systemen und Services besteht, müssen die relevanten Interaktionen sinnvoll miteinander verbunden werden. Gerade bei Headless Commerce kann eine saubere Event Struktur deshalb besonders wichtig sein.
Für internationale Shops kommt eine weitere Dimension hinzu. Du möchtest möglicherweise unterscheiden können, wie Nutzer in verschiedenen Märkten suchen. Unterschiedliche Sprachen, Sortimente und Kundenbedürfnisse können zu völlig unterschiedlichen Search Journeys führen.
Eine strukturierte Datenerfassung ermöglicht es dir, solche Unterschiede später innerhalb deiner Analysen zu untersuchen. Dadurch kannst du deine Search Strategie stärker an einzelne Märkte anpassen.
Auch für B2B Commerce ist searchCollector interessant. Geschäftskunden besitzen häufig andere Suchmuster als klassische Endkunden. Sie suchen beispielsweise nach Artikelnummern, technischen Eigenschaften, Produktserien oder konkreten Ersatzteilen.
Wenn du diese Suchvorgänge und die anschließenden Interaktionen analysierst, kannst du besser verstehen, wie Geschäftskunden tatsächlich durch dein Sortiment navigieren. Daraus können wiederum Verbesserungen für Produktsuche, Produktdaten und Beschaffungsprozesse entstehen.
Besonders wertvoll wird searchCollector über längere Zeiträume. Suchverhalten verändert sich ständig. Neue Produkte kommen hinzu, andere verschwinden, saisonale Interessen verändern sich und neue Begriffe entstehen.
Durch die kontinuierliche Datenerfassung kannst du solche Entwicklungen erkennen. SearchHub erhält damit nicht nur eine Momentaufnahme deiner Suche, sondern eine fortlaufende Grundlage für Optimierungen.
Für dein E Commerce Team bedeutet das, dass Entscheidungen stärker auf tatsächlichem Nutzerverhalten basieren können. Statt darüber zu diskutieren, welche Suchbegriffe vermutlich wichtig sind, kannst du untersuchen, welche Begriffe deine Kunden wirklich verwenden und was anschließend passiert.
Diese Daten können außerdem über die reine Search Optimierung hinaus interessant sein. Häufig verwendete Begriffe können Hinweise für SEO, Kategorien, Landingpages und Produkttexte liefern. Wiederkehrende erfolglose Suchanfragen können mögliche Sortimentslücken aufdecken. Besonders erfolgreiche Suchintentionen können wiederum interessante Themen für Marketing und Merchandising sichtbar machen.
searchCollector solltest du deshalb nicht als gewöhnliches Besuchertracking betrachten. Der Schwerpunkt liegt sehr konkret auf der Customer Journey rund um die interne Suche. Genau diese Spezialisierung macht die Daten für SearchHub wertvoll.
Im Zusammenspiel der einzelnen SearchHub Bereiche übernimmt searchCollector damit eine grundlegende Rolle. smartQuery benötigt Daten, um unterschiedliche Suchvarianten und deren Performance zu beurteilen. smartSuggest kann Erkenntnisse über erfolgreiche Suchformulierungen nutzen. smartRedirects verbindet geeignete Suchintentionen mit relevanten Zielseiten. searchInsights macht die erfassten Informationen für deine Analyse und Optimierung nutzbar.
Für dich ist searchCollector damit das Datenfundament hinter der intelligenten Suchoptimierung von SearchHub. Der Toolteil verbindet Suchanfragen mit den anschließenden Nutzeraktionen und macht dadurch sichtbar, ob eine Suche lediglich Ergebnisse erzeugt oder tatsächlich zu einer erfolgreichen Customer Journey beiträgt. Je sauberer diese Daten erfasst werden, desto besser kannst du verstehen, wie deine Kunden suchen, wo Probleme entstehen und welche Suchintentionen für deinen Shop besonders relevant sind.
Wichtige Fragen [?]
Deine bereits aufgebaute Wissensbasis geht bei einem Wechsel der eigentlichen Suchtechnologie nicht automatisch verloren. SearchHub arbeitet unabhängig von der darunterliegenden Onsite Suche. Genau das kann für dich interessant sein, wenn du deine Suchmaschine später austauschen oder deine Commerce Architektur verändern möchtest. Die innerhalb von SearchHub aufgebauten Optimierungen können grundsätzlich auch mit der neuen Suchlösung weiterverwendet werden. Dazu gehören insbesondere die Erkenntnisse darüber, welche unterschiedlichen Suchformulierungen zur gleichen Nutzerabsicht gehören und welche MasterQuery innerhalb eines Clusters besonders gut funktioniert. Du musst deine über längere Zeit aufgebaute Search Intelligence damit nicht zwangsläufig wieder bei null beginnen. Gerade bei großen Shops mit vielen Suchvarianten kann das ein erheblicher Vorteil sein, weil die Optimierungsarbeit stärker von der konkreten Suchtechnologie entkoppelt wird.
SearchHub ist darauf ausgelegt, einen sehr großen Teil der laufenden Suchoptimierung automatisiert zu übernehmen. Der Anbieter spricht davon, dass das System ungefähr 99 Prozent der Zeit automatisiert arbeiten kann. Für die verbleibende manuelle Optimierung werden ungefähr vier bis sechs Stunden pro Woche genannt. Für dich bedeutet das allerdings nicht, dass du SearchHub nach der Einrichtung vollständig ignorieren solltest. Besonders wichtige Suchintentionen, wirtschaftlich relevante Produktbereiche und ungewöhnliche Cluster solltest du weiterhin kontrollieren. Interessant ist vor allem die Verschiebung des Arbeitsaufwands. Statt permanent einzelne Tippfehler, Synonyme und Suchvarianten manuell zu pflegen, kannst du deine Zeit stärker für Qualitätskontrolle, Analyse und strategische Search Optimierung verwenden. Wie viel Aufwand bei dir tatsächlich entsteht, hängt natürlich von Sortiment, Traffic, Anzahl der Märkte und der Komplexität deiner Suche ab.
SearchHub ist für mehrsprachige Shops ausgelegt und wird nach Angaben des Anbieters bereits für mehr als 15 Sprachen eingesetzt. Besonders interessant ist dabei, dass die zugrunde liegenden Algorithmen nicht ausschließlich auf fest definierten sprachlichen Regeln basieren. SearchHub berücksichtigt Produktinformationen und das tatsächliche Nutzerverhalten, um unterschiedliche Suchvarianten einer gemeinsamen Suchintention zuzuordnen und erfolgreiche Formulierungen zu identifizieren. Für dich kann das bei einer internationalen Commerce Strategie einen erheblichen Unterschied machen. Du musst nicht sämtliche Tippfehler, Synonyme und alternativen Formulierungen jeder Sprache vollständig manuell vorhersehen. Trotzdem solltest du die einzelnen Märkte nicht einfach als sprachliche Kopien betrachten. Kunden in Deutschland, Frankreich oder anderen Ländern können selbst bei vergleichbaren Sortimenten unterschiedliche Begriffe und Suchmuster verwenden. Genau deshalb ist der datenbasierte Ansatz interessant, weil SearchHub aus dem tatsächlichen Verhalten innerhalb des jeweiligen Suchumfelds lernen kann.
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