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BatteryIncluded

Erfahrungen | Alternative | Preise & Kosten

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Inhalt

Beschreibung

BatteryIncluded ist eine auf E Commerce spezialisierte KI Lösung für Produktsuche, Product Discovery, Produktlisten, Merchandising und Empfehlungen. Das Tool richtet sich insbesondere an Onlineshops, bei denen eine klassische Suche auf Basis einfacher Keywords nicht mehr ausreicht. Statt lediglich zu prüfen, ob ein eingegebener Begriff irgendwo im Produktnamen oder in der Beschreibung vorkommt, versucht BatteryIncluded die tatsächliche Suchabsicht des Nutzers zu verstehen und daraus möglichst relevante Produkte auszuwählen.

Im Mittelpunkt steht die intelligente Onsite Suche. BatteryIncluded kombiniert klassische Suchverfahren mit semantischen Verfahren und Vektorsuche. Dadurch kannst du auch komplexere und natürlich formulierte Suchanfragen verarbeiten. Ein Kunde muss also nicht unbedingt die exakte Produktbezeichnung kennen. Er kann seinen Bedarf stärker so formulieren, wie er ihn auch gegenüber einem Verkäufer beschreiben würde. Das ist insbesondere bei großen und erklärungsbedürftigen Sortimenten interessant.

Eine zentrale Technologie dahinter ist der sogenannte Relevance Stream. Dabei geht es darum, nicht nur textliche Übereinstimmungen zwischen Suchanfrage und Produkt zu berücksichtigen. Auch weitere Signale können in die Bewertung und Sortierung der Produkte einfließen. Die Relevanz soll sich dabei dynamisch weiterentwickeln, sodass du nicht permanent jede einzelne Suchregel manuell pflegen musst. Gleichzeitig bleiben Möglichkeiten bestehen, deine eigenen Sortierungslogiken und geschäftlichen Anforderungen einzubeziehen.

Besonders wichtig ist die Fehlertoleranz. Kunden schreiben Produktnamen oder Marken häufig falsch, verwenden unterschiedliche Schreibweisen oder kennen nur einen Teil der korrekten Bezeichnung. BatteryIncluded kann solche Situationen berücksichtigen und trotzdem versuchen, passende Produkte zu liefern. Synonyme und semantische Zusammenhänge spielen ebenfalls eine Rolle. Dadurch kannst du die Zahl der Situationen reduzieren, in denen eigentlich passende Produkte vorhanden sind, der Kunde aber aufgrund seiner Formulierung keine brauchbaren Ergebnisse bekommt.

Auch Suchvorschläge gehören zum Konzept. Bereits während der Eingabe kann der Nutzer Orientierung erhalten und schneller zu relevanten Produkten, Kategorien oder Inhalten gelangen. Gerade bei großen Katalogen kann das die Customer Journey deutlich verkürzen. Statt erst eine vollständige Suchanfrage abzuschicken und anschließend durch zahlreiche Treffer zu navigieren, bekommt dein Kunde frühzeitig Hinweise darauf, welche Angebote zu seiner Absicht passen könnten.

BatteryIncluded beschränkt sich jedoch nicht auf das klassische Suchfeld. Die Technologie kann auch für Produktlisten und Kategorieseiten eingesetzt werden. Das ist wichtig, weil Kunden Produkte nicht ausschließlich über die Suche entdecken. Viele Besucher bewegen sich zunächst durch Kategorien und verwenden anschließend Filter und Sortierungen. BatteryIncluded kann deshalb auch die Relevanz innerhalb solcher Produktlisten steuern.

Ein weiterer großer Bereich sind Filter. Bei umfangreichen Sortimenten können schnell Dutzende unterschiedliche Filterwerte entstehen. BatteryIncluded beschäftigt sich deshalb mit intelligenten Filterstrukturen und sogenannten Computed Filters. Dabei können umfangreiche Werte sinnvoller zusammengefasst werden, damit dein Kunde nicht mit unnötig komplizierten Auswahlmöglichkeiten konfrontiert wird. Das Ziel besteht darin, die Produktauswahl stärker an der tatsächlichen Entscheidungssituation des Nutzers auszurichten.

Für deine Verkaufsstrategie ist das Merchandising besonders interessant. Mit BatteryIncluded kannst du die Reihenfolge und Sichtbarkeit von Produkten nicht ausschließlich der automatischen Relevanzberechnung überlassen. Über Merchandising Funktionen kannst du Produktlisten gezielt beeinflussen und geschäftliche Prioritäten berücksichtigen. Du kannst damit beispielsweise bestimmte Produkte hervorheben oder Verkaufsaktionen innerhalb der Product Discovery unterstützen.

Dabei sind auch gepinnte Produkte und Filter möglich. Du kannst dadurch bestimmte Artikel gezielt an einer gewünschten Position platzieren. Das ist beispielsweise sinnvoll, wenn du Neuheiten, Bestseller, Produkte einer Kampagne oder strategisch wichtige Artikel besonders sichtbar machen möchtest. So verbindest du die automatische KI gesteuerte Relevanz mit manueller Kontrolle durch dein E Commerce Team.

Zusätzlich bietet BatteryIncluded Funktionen für Promotions und Teaser. Damit kannst du das Sucherlebnis stärker mit deinem Marketing verbinden. Anstatt die interne Suche lediglich als technische Funktion zu betrachten, kannst du sie als zusätzliche Verkaufsfläche einsetzen. Ein Nutzer mit einer konkreten Suchintention befindet sich häufig bereits relativ weit innerhalb des Kaufprozesses. Genau dort können relevante Aktionen oder Produkthinweise entsprechend wertvoll sein.

Ein weiterer zentraler Bereich sind KI gestützte Produktempfehlungen. BatteryIncluded kann passende Produkte auf Basis verschiedener Signale auswählen und dadurch Empfehlungen innerhalb deines Shops unterstützen. Das kann beispielsweise für ähnliche Produkte, Alternativen oder ergänzende Artikel eingesetzt werden. Damit kannst du Product Discovery, Cross Selling und Upselling miteinander verbinden.

Interessant ist außerdem die Similar Search. Damit kann BatteryIncluded Nutzern weitere relevante Angebote auf Grundlage vorhandener Produkte und Suchkontexte präsentieren. Das ist besonders dann hilfreich, wenn ein Kunde grundsätzlich die richtige Produktart gefunden hat, aber noch nicht vom konkreten Artikel überzeugt ist. Statt die Customer Journey an dieser Stelle enden zu lassen, kannst du weitere passende Produkte zur Entdeckung anbieten.

BatteryIncluded entwickelt seine Suchtechnologie zudem in Richtung natürlicher und konversationeller Suchprozesse weiter. Die hybride Suche verbindet unterschiedliche Suchmethoden mit dem Verständnis komplexerer Formulierungen. Damit wird die Produktsuche zunehmend zu einer Art digitaler Produktberatung. Dein Kunde kann beschreiben, was er benötigt, anstatt ausschließlich einzelne Keywords eingeben zu müssen.

Auch für Agentic Commerce ist BatteryIncluded interessant. Das Unternehmen entwickelt Schnittstellen und Technologien, über die Produktinformationen und Suchfunktionen auch für KI Systeme und automatisierte Einkaufsprozesse zugänglich gemacht werden können. Dazu gehören unter anderem entsprechende APIs und ein MCP Server. Damit positioniert sich BatteryIncluded nicht nur als klassische Shopsuche, sondern als Infrastruktur für zukünftige KI gestützte Commerce Anwendungen.

Technisch verfolgt BatteryIncluded einen stark API orientierten Ansatz. Dadurch lässt sich die Lösung auch in moderne Headless und Composable Commerce Architekturen integrieren. Für dich ist das interessant, wenn dein Frontend, dein Shopsystem und weitere Commerce Komponenten voneinander entkoppelt aufgebaut sind. Gleichzeitig existieren Integrationsmöglichkeiten für etablierte Commerce Systeme wie Shopware.

Ein weiterer interessanter Punkt ist die Verbindung unterschiedlicher Datenquellen. Neben klassischen Produktinformationen können beispielsweise Verfügbarkeiten und weitere operative Informationen für Filterung und Ranking relevant werden. Gerade im B2B Commerce kann das entscheidend sein, weil dort Faktoren wie Lagerbestand, Lieferfähigkeit oder spezifische Produktmerkmale einen starken Einfluss auf die Kaufentscheidung haben können.

Auch Inhalte müssen nicht zwingend vollständig getrennt von Produkten betrachtet werden. BatteryIncluded beschäftigt sich mit Unified Search, bei der Produkte und Content gemeinsam über eine Suchinfrastruktur zugänglich gemacht werden können. Das kann für Shops interessant sein, die neben Produkten umfangreiche Ratgeber, technische Dokumentationen oder andere Inhalte anbieten. Ein Nutzer könnte dadurch innerhalb einer Suche sowohl passende Produkte als auch relevante Informationen entdecken.

Datenschutz ist ebenfalls Bestandteil der Positionierung. BatteryIncluded wird als deutsche Lösung mit einem starken Fokus auf Datenschutz und europäische Anforderungen angeboten. Externe Beschreibungen der Plattform heben zudem einen Ansatz hervor, bei dem Empfehlungen und Suchfunktionen ohne klassische historische Nutzerprofile beziehungsweise Tracking Cookies umgesetzt werden können.

Für dich ist BatteryIncluded damit besonders interessant, wenn dein Onlineshop ein großes oder komplexes Sortiment besitzt und Produktsuche einen relevanten Anteil an der Customer Journey ausmacht. Die eigentliche Stärke liegt weniger in einer einzelnen Funktion als in der Kombination aus KI Suche, semantischem Verständnis, Relevanzsteuerung, Filtern, Produktlisten, Merchandising, Empfehlungen und moderner API Infrastruktur.

Du kannst BatteryIncluded dadurch nicht nur als Ersatz für eine einfache Shopsuche betrachten. Das Tool bildet vielmehr eine Product Discovery Ebene zwischen deinen Produktdaten und deinen Kunden. Es entscheidet mit darüber, welche Produkte bei einer Suche, innerhalb einer Kategorie oder über Empfehlungen sichtbar werden. Genau deshalb kann BatteryIncluded insbesondere für größere E Commerce Projekte interessant sein, bei denen Suchrelevanz, Produktfindbarkeit, Conversion und Umsatz eng miteinander verbunden sind.

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Preise

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Reviews | ⭐⭐⭐⭐⭐

Die Nutzer Erfahrungen mit BatteryIncluded fallen insgesamt sehr positiv aus. In den verfügbaren Softwarebewertungen wird vor allem hervorgehoben, dass die Suche relevante Ergebnisse liefert und auch mit komplexeren Produktdaten gut umgehen kann. Auf einer großen Plattform für verifizierte Unternehmensbewertungen erreicht BatteryIncluded derzeit 4,9 von 5 Punkten bei 15 Bewertungen. Auf einer weiteren deutschen Softwareplattform liegen inzwischen 43 Erfahrungsberichte vor. Damit ist die Bewertungsbasis zwar noch deutlich kleiner als bei einigen etablierten Wettbewerbern, es lassen sich aber bereits wiederkehrende Stärken und Schwächen erkennen.

Besonders häufig wird die Qualität der Suche positiv bewertet. Nutzer berichten, dass BatteryIncluded nicht nur einfache Produktbegriffe verarbeitet, sondern auch komplexere Suchanfragen sinnvoll interpretieren kann. Gerade bei großen Sortimenten und unterschiedlichen Produktbezeichnungen scheint das einen spürbaren Unterschied zu klassischen Suchlösungen zu machen. Anwender beschreiben außerdem Verbesserungen bei Produktfindung und Nutzererlebnis. Teilweise berichten Unternehmen auch von positiven Auswirkungen auf die Conversion.

Ein weiterer Punkt, der in den Erfahrungen auffällt, ist die Geschwindigkeit. Nutzer, die zuvor mit langsameren oder komplexeren Suchsystemen gearbeitet haben, beschreiben BatteryIncluded als performante Alternative. Besonders bei modernen Shops mit entkoppelter Architektur kann das relevant sein, weil die Geschwindigkeit der Schnittstellen direkten Einfluss auf die Darstellung der Suchergebnisse hat. Ein Anwender berichtet beispielsweise, dass das vorherige System für den eigenen Headless Shop zu langsam und kompliziert geworden war und der Wechsel zu BatteryIncluded sowohl die Performance als auch die Conversion verbessert habe.

Auch die Integration wird häufig positiv erwähnt. Besonders aus Shopware Projekten gibt es Erfahrungen, nach denen sich BatteryIncluded vergleichsweise unkompliziert in bestehende Umgebungen integrieren lässt. Nutzer loben dabei nicht nur die technische Integration, sondern auch die Möglichkeit, komplexe Datenstrukturen abzubilden. Wenn du einen größeren Shop mit individuellen Produktinformationen, unterschiedlichen Datenquellen oder speziellen Anforderungen betreibst, kann diese Flexibilität entsprechend wichtig sein.

Beim Backend und der täglichen Bedienung fallen die Rückmeldungen ebenfalls überwiegend positiv aus. Anwender beschreiben die Oberfläche als intuitiv und heben hervor, dass sich Einstellungen und Suchergebnisse vergleichsweise gut steuern lassen. Dadurch können auch Marketing und E Commerce Teams stärker mit der Suche arbeiten, ohne für jede Anpassung unmittelbar auf die Entwicklung angewiesen zu sein. Gerade bei Merchandising und Produktsteuerung ist das ein wichtiger Vorteil, weil Aktionen und Priorisierungen schneller umgesetzt werden können.

Sehr positiv wird außerdem der Support wahrgenommen. In mehreren Erfahrungen wird nicht nur von schnellen Reaktionen gesprochen, sondern von einer vergleichsweise engen Zusammenarbeit mit dem BatteryIncluded Team. Ein Anwender berichtet beispielsweise, dass für eine ungewöhnliche technische Umgebung sogar Anpassungen an der Schnittstelle und zusätzliche Funktionen umgesetzt wurden. Die Bewertung für Service und Support liegt bei den dort ausgewerteten Erfahrungsberichten bei 4,9 von 5 Punkten.

Interessant ist außerdem, dass Anwender die Kombination aus Automatisierung und manueller Kontrolle positiv hervorheben. Du kannst einen großen Teil der Relevanzsteuerung durch die Technologie erledigen lassen und trotzdem eingreifen, wenn du bestimmte Produkte, Kategorien oder geschäftliche Prioritäten stärker berücksichtigen möchtest. Gerade für E Commerce Teams ist das interessant, weil eine vollständig automatisierte Suche zwar komfortabel wäre, in der Praxis aber häufig individuelle Verkaufsstrategien berücksichtigt werden müssen.

Es gibt allerdings auch Kritikpunkte. Einer davon betrifft die technische Komplexität bestimmter Konfigurationen. Während die grundsätzliche Bedienung positiv bewertet wird, können anspruchsvollere Anforderungen eine gewisse Einarbeitung notwendig machen. Wenn du mehrere Datenquellen, spezielle Produktstrukturen oder individuelle Geschäftslogiken integrieren möchtest, solltest du deshalb mit einem entsprechenden Einrichtungsaufwand rechnen. Ein Anwender beschreibt ausdrücklich, dass die Implementierung zunächst Arbeit erforderte, insbesondere aufgrund verschiedener Datenquellen.

Auch beim Preis gehen die Wahrnehmungen teilweise auseinander. Einige Nutzer empfinden BatteryIncluded im Vergleich zu anderen Lösungen als kostspieliger. Ob das für dich tatsächlich ein Nachteil ist, hängt allerdings stark von Shopgröße, Sortiment, Suchvolumen und dem zusätzlichen Umsatz ab, den eine bessere Product Discovery erzeugt. Gerade bei kleineren Shops solltest du deshalb genauer berechnen, ob Funktionsumfang und wirtschaftlicher Effekt zu den Kosten passen.

Insgesamt entsteht aus den Nutzer Erfahrungen das Bild einer technisch leistungsfähigen und vergleichsweise modernen E Commerce Suchlösung. Besonders Suchqualität, Geschwindigkeit, Flexibilität, Shopware Integration, individuelle Anpassbarkeit und Support werden wiederholt positiv genannt. Die wichtigsten Einschränkungen liegen eher bei der notwendigen Einarbeitung für komplexere Konfigurationen und bei den Kosten. Auffällig ist zudem, dass BatteryIncluded noch eine relativ junge Lösung mit einer entsprechend kleineren öffentlichen Bewertungsbasis ist. Für dich bedeutet das, dass die vorhandenen Erfahrungen zwar sehr positiv sind, du bei einer konkreten Auswahl aber besonders auf Referenzen achten solltest, deren Sortiment, Shopsystem und technische Architektur deinem eigenen Projekt möglichst ähnlich sind.

Vorteile [+]

Intelligente Produktsuche
Du profitierst von einer modernen Suchtechnologie, die nicht ausschließlich exakte Keywords berücksichtigt. BatteryIncluded kann Zusammenhänge zwischen Suchanfragen und Produkten erkennen und dadurch auch bei komplexeren oder natürlich formulierten Anfragen relevante Ergebnisse liefern.
Hohe Suchgeschwindigkeit
Du kannst auch bei umfangreichen Sortimenten schnelle Suchergebnisse bereitstellen. Eine hohe Performance ist besonders im E Commerce wichtig, da lange Ladezeiten den Suchprozess unterbrechen und sich negativ auf die Nutzererfahrung auswirken können.
Flexible Produktsteuerung
Du kannst die automatische Relevanzberechnung mit eigenen geschäftlichen Prioritäten kombinieren. Dadurch lassen sich beispielsweise Bestseller, Neuheiten, Kampagnenprodukte oder besonders wichtige Artikel gezielt innerhalb von Produktlisten und Suchergebnissen positionieren.
Umfangreiche Product Discovery
Du erhältst nicht nur eine klassische Suchfunktion. BatteryIncluded verbindet Suche, Filter, Empfehlungen, Produktlisten und Merchandising miteinander. Dadurch kannst du deine Kunden während verschiedener Phasen der Produktauswahl unterstützen.
Moderne technische Architektur
Du kannst BatteryIncluded über Schnittstellen in moderne Commerce Architekturen integrieren. Besonders für Headless Commerce und komplexere E Commerce Projekte bietet dir dieser Ansatz viel Flexibilität bei der technischen Umsetzung.

Nachteile [-]

Einarbeitung erforderlich
Du solltest Zeit für die Einrichtung und Optimierung einplanen. Besonders wenn du komplexe Produktdaten, mehrere Datenquellen und individuelle Ranking Regeln verwendest, musst du dich intensiver mit den Möglichkeiten des Systems beschäftigen.
Technische Integration
Du kannst bei individuellen Shoparchitekturen zusätzlichen Entwicklungsaufwand haben. Je stärker dein Shopsystem angepasst wurde, desto wichtiger werden eine saubere Schnittstellenanbindung und eine genaue Abstimmung deiner Produktdaten.
Kosten für kleinere Shops
Du solltest prüfen, ob sich eine umfangreiche Product Discovery Lösung für dein Geschäftsmodell wirtschaftlich lohnt. Bei einem kleinen Sortiment und wenigen Suchanfragen können einfachere Suchlösungen möglicherweise bereits ausreichend sein.
Abhängigkeit von Produktdaten
Du benötigst möglichst strukturierte und hochwertige Produktinformationen. Unvollständige Attribute, uneinheitliche Kategorien oder schlecht gepflegte Produktdaten können die Möglichkeiten von Suche, Filtern und Empfehlungen einschränken.
Kleinere öffentliche Erfahrungsbasis
Du findest zu BatteryIncluded bislang weniger öffentliche Nutzer Erfahrungen als zu einigen bereits lange etablierten internationalen Suchlösungen. Dadurch stehen dir weniger unabhängige Langzeiterfahrungen für den direkten Vergleich zur Verfügung.

Funktionen & Bereiche [!]

Volt Search und intelligente Produktsuche

Volt Search bildet einen zentralen Bereich von BatteryIncluded und ist darauf ausgelegt, die klassische Suchfunktion eines Onlineshops durch eine intelligente und stärker auf die tatsächliche Suchabsicht ausgerichtete Produktsuche zu ersetzen. Wenn du BatteryIncluded einsetzt, soll dein Kunde nicht exakt wissen müssen, wie ein Produkt in deinem Katalog bezeichnet wird. Stattdessen versucht Volt Search zu verstehen, was der Nutzer mit seiner Eingabe wahrscheinlich finden möchte, und gleicht diese Absicht mit den verfügbaren Produktinformationen ab. Dadurch wird die interne Shopsuche stärker zu einem Werkzeug für Product Discovery und weniger zu einer einfachen Abfrage von Produktnamen.

Eine wichtige Grundlage dafür ist die Kombination unterschiedlicher Suchverfahren. BatteryIncluded setzt nicht ausschließlich auf eine klassische Volltextsuche. Moderne semantische Verfahren und Vektorsuche können zusätzlich dabei helfen, inhaltliche Zusammenhänge zwischen einer Suchanfrage und deinen Produkten zu erkennen. Für dich bedeutet das, dass eine Suchanfrage nicht zwingend exakt dieselben Wörter enthalten muss, die in deinen Produktdaten hinterlegt sind.

Das wird besonders bei natürlich formulierten Suchanfragen interessant. Ein Kunde könnte beispielsweise nicht nur nach einem konkreten Produktnamen suchen, sondern seinen Bedarf beschreiben. Je besser die Suche solche Formulierungen versteht, desto weniger muss sich dein Besucher an der internen Struktur deines Produktkatalogs orientieren. Statt die richtige Kategorie, Produktbezeichnung oder technische Fachsprache kennen zu müssen, kann er stärker aus seiner eigenen Perspektive suchen.

Volt Search berücksichtigt dabei auch klassische Anforderungen an eine professionelle E Commerce Suche. Dazu gehört insbesondere der Umgang mit Tippfehlern. Kunden vertippen sich regelmäßig bei Marken, Produktbezeichnungen und Fachbegriffen. Eine gute Shopsuche sollte deshalb nicht sofort keine Ergebnisse anzeigen, nur weil ein einzelner Buchstabe fehlt oder vertauscht wurde. Die Fehlertoleranz hilft dir dabei, solche Suchabbrüche zu reduzieren.

Ähnlich wichtig sind Synonyme. Deine Kunden verwenden möglicherweise völlig andere Begriffe als dein Produktmanagement. Während dein Produktkatalog einen bestimmten Fachbegriff verwendet, suchen Besucher nach einer umgangssprachlichen Alternative. Wenn solche sprachlichen Zusammenhänge berücksichtigt werden, kann Volt Search trotzdem relevante Produkte finden. Gerade bei Sortimenten mit technischen, erklärungsbedürftigen oder unterschiedlich bezeichneten Produkten kann das einen erheblichen Unterschied machen.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil ist die Relevanzbewertung. Eine gute Produktsuche muss nicht nur passende Produkte finden, sondern diese auch sinnvoll sortieren. Wenn eine Suchanfrage mehrere hundert Treffer erzeugt, interessiert deinen Kunden normalerweise nicht, dass Produkt Nummer 187 ebenfalls passen könnte. Entscheidend ist, welche Artikel auf den ersten Positionen erscheinen.

BatteryIncluded arbeitet dafür mit seinem Relevance Stream Ansatz. Verschiedene Signale können in die Bewertung der Suchergebnisse einfließen. Dadurch soll die Reihenfolge nicht ausschließlich davon abhängen, wie häufig ein bestimmter Suchbegriff innerhalb eines Produktdatensatzes vorkommt. Vielmehr können unterschiedliche Informationen zusammenwirken, um relevante Produkte möglichst weit oben zu positionieren.

Für dich ist das besonders wichtig, weil Suchrelevanz unmittelbar mit der Nutzererfahrung verbunden ist. Wenn deine Kunden regelmäßig erst mehrere Seiten durchsuchen müssen, obwohl das passende Produkt vorhanden ist, erfüllt die Suche ihren eigentlichen Zweck nur eingeschränkt. Volt Search versucht deshalb, die relevantesten Ergebnisse möglichst früh sichtbar zu machen.

Dabei spielt die Qualität deiner Produktdaten weiterhin eine wichtige Rolle. Auch eine intelligente Suche profitiert davon, wenn Produktnamen, Kategorien, Marken, Beschreibungen, Eigenschaften und weitere Attribute strukturiert und vollständig vorhanden sind. Je mehr hochwertige Informationen über ein Produkt zur Verfügung stehen, desto differenzierter kann die Suchtechnologie Zusammenhänge herstellen.

Interessant ist außerdem die Möglichkeit, unterschiedliche Datenfelder für die Suche zu berücksichtigen. Bei einem technischen Produkt können beispielsweise Hersteller, Modellbezeichnung, technische Eigenschaften und Kategorie relevant sein. Bei Mode spielen dagegen Marke, Farbe, Material, Größe und Produkttyp eine größere Rolle. Du kannst deine Sucharchitektur damit stärker an die Besonderheiten deines Sortiments anpassen.

Volt Search ist außerdem für umfangreiche Produktkataloge ausgelegt. Gerade dort wird eine leistungsfähige Suche besonders wichtig. Bei wenigen Produkten kann sich ein Besucher noch relativ problemlos durch Kategorien bewegen. Bei zehntausenden oder hunderttausenden Artikeln wird die interne Suche dagegen häufig zu einem zentralen Einstiegspunkt in das Sortiment.

Auch die Geschwindigkeit besitzt dabei hohe Bedeutung. Nutzer erwarten heute, dass Suchergebnisse praktisch unmittelbar erscheinen. Lange Antwortzeiten unterbrechen die Customer Journey und können dazu führen, dass Besucher die Suche oder sogar den gesamten Shop verlassen. BatteryIncluded legt deshalb Wert auf eine performante Suchinfrastruktur, die auch umfangreiche Produktbestände schnell verarbeiten kann.

Volt Search kann zudem Suchvorschläge unterstützen. Bereits während der Eingabe erhält dein Kunde damit Orientierung. Er muss seinen Suchbegriff nicht zwingend vollständig eingeben, sondern kann frühzeitig passende Vorschläge erhalten. Das verkürzt den Suchprozess und kann gleichzeitig verhindern, dass unnötig unpräzise Suchanfragen entstehen.

Besonders auf mobilen Geräten ist diese Unterstützung wertvoll. Dort ist die Eingabe längerer Suchbegriffe umständlicher als am Desktop. Wenn bereits nach wenigen Zeichen sinnvolle Vorschläge erscheinen, kann dein Kunde schneller zum gewünschten Produkt gelangen.

Ein weiterer interessanter Aspekt ist die Verbindung zwischen Suche und Filtern. Eine Suchanfrage muss nicht zwangsläufig sofort zu einem einzelnen Produkt führen. Bei allgemeineren Begriffen kann Volt Search zunächst eine relevante Produktmenge zusammenstellen. Anschließend kann dein Besucher diese Auswahl über passende Filter weiter eingrenzen. Suche und Guided Search ergänzen sich dadurch gegenseitig.

Auch die Verbindung zum Merchandising ist für dich wichtig. Die automatische Relevanzberechnung bildet zunächst die Grundlage für die Sortierung. Über weitere BatteryIncluded Funktionen kannst du anschließend geschäftliche Prioritäten ergänzen. Dadurch kannst du beispielsweise bestimmte Produkte hervorheben, ohne die intelligente Suchlogik vollständig zu ersetzen.

Das ist ein wichtiger Unterschied zu einer rein manuell gepflegten Suche. Bei einem großen Sortiment wäre es kaum möglich, jede relevante Suchanfrage einzeln zu konfigurieren. Volt Search übernimmt einen großen Teil der automatischen Relevanzberechnung. Dein E Commerce Team kann sich dadurch stärker auf strategisch wichtige Suchbegriffe und Produktgruppen konzentrieren.

Auch für komplexere B2B Shops kann dieser Ansatz interessant sein. Dort suchen Kunden häufig nach Artikelnummern, technischen Eigenschaften, Produktfamilien oder sehr spezifischen Anforderungen. Eine intelligente Sucharchitektur muss solche präzisen Suchanfragen ebenso verarbeiten können wie allgemeinere Formulierungen.

Durch die API orientierte Architektur lässt sich Volt Search außerdem in unterschiedliche Commerce Umgebungen integrieren. Das ist insbesondere für Headless Commerce und individuell entwickelte Frontends relevant. Du kannst die Suchtechnologie dadurch als eigenständige Ebene innerhalb deiner Commerce Architektur einsetzen und die Darstellung im Frontend entsprechend deinen Anforderungen gestalten.

Die intelligente Produktsuche kann darüber hinaus eine Grundlage für neue Formen der Produktsuche schaffen. Statt ausschließlich kurze Keywords zu verwenden, können Nutzer zunehmend ausführlicher beschreiben, was sie benötigen. Semantische Suchverfahren sind für diese Entwicklung besonders relevant, weil sie stärker auf Bedeutung und Kontext reagieren können.

Für dich verändert sich dadurch auch die Rolle des Suchfeldes. Es ist nicht mehr lediglich eine Abkürzung für Kunden, die bereits den exakten Produktnamen kennen. Die Suche kann zunehmend als digitaler Einstieg in dein Sortiment dienen. Ein Besucher beschreibt sein Problem, seinen Bedarf oder seine gewünschten Produkteigenschaften und die Suchtechnologie versucht, daraus eine passende Produktauswahl abzuleiten.

Volt Search und die intelligente Produktsuche von BatteryIncluded verbinden damit klassische Suchtechnologien mit semantischem Verständnis, Fehlertoleranz, Synonymen, Relevanzbewertung und moderner Suchinfrastruktur. Für dich entsteht daraus eine Produktsuche, die nicht nur möglichst viele Treffer finden soll, sondern vor allem die richtigen Produkte möglichst früh sichtbar machen soll. Gerade bei großen, komplexen oder erklärungsbedürftigen Sortimenten kann dieser Toolteil deshalb zu einem zentralen Bestandteil der Customer Journey und der gesamten Product Discovery deines Onlineshops werden.

Volt Merch und Merchandising

Volt Merch ist der Merchandising Bereich von BatteryIncluded und gibt dir die Möglichkeit, die Darstellung und Reihenfolge deiner Produkte gezielt nach deinen wirtschaftlichen und strategischen Zielen zu beeinflussen. Während Volt Search in erster Linie dafür sorgt, möglichst relevante Produkte zu einer Suchanfrage zu finden, kannst du mit Volt Merch zusätzliche geschäftliche Regeln berücksichtigen. Dadurch entscheidest du nicht ausschließlich anhand der automatischen Suchrelevanz, welche Produkte deine Kunden zuerst sehen. Du kannst beispielsweise Bestseller, Neuheiten, Produkte mit hoher Marge, saisonale Angebote oder Artikel aus aktuellen Kampagnen stärker in den Vordergrund stellen.

Das Grundprinzip dahinter verbindet Product Discovery mit klassischem Merchandising. In einem stationären Geschäft entscheidet ein Händler sehr bewusst, welche Produkte im Schaufenster, am Eingang oder auf besonders sichtbaren Verkaufsflächen präsentiert werden. Im E Commerce übernehmen Suchergebnisse und Produktlisten einen Teil dieser Funktion. Volt Merch ermöglicht dir, diese digitalen Verkaufsflächen gezielt zu gestalten und gleichzeitig die automatisierte Relevanzberechnung von BatteryIncluded zu nutzen.

Eine wichtige Funktion ist das gezielte Priorisieren von Produkten. Wenn bestimmte Artikel innerhalb einer Suche oder Produktliste besonders wichtig sind, kannst du ihre Sichtbarkeit erhöhen. Das kann beispielsweise sinnvoll sein, wenn du neue Produkte einführst oder eine bestimmte Kollektion stärker bekannt machen möchtest. Statt darauf zu hoffen, dass diese Artikel aufgrund der automatischen Relevanz weit oben erscheinen, kannst du bewusst steuernd eingreifen.

Umgekehrt kannst du Produkte auch zurückstufen. Das ist interessant, wenn ein Artikel grundsätzlich zur Suchanfrage passt, für dich momentan aber weniger attraktiv ist. Vielleicht besitzt das Produkt eine geringe Verfügbarkeit, eine niedrige Marge oder soll aus anderen geschäftlichen Gründen nicht besonders prominent dargestellt werden. Du kannst seine Sichtbarkeit reduzieren, ohne es vollständig aus deinem Sortiment entfernen zu müssen.

Darüber hinaus kannst du bestimmte Produkte an gewünschten Positionen anheften. Dadurch erhältst du eine besonders direkte Form der Produktsteuerung. Wenn bei einer wichtigen Suchanfrage ein bestimmter Artikel unbedingt an einer prominenten Stelle erscheinen soll, kannst du diese Position gezielt festlegen. Das eignet sich beispielsweise für Bestseller, Eigenmarken, exklusive Produkte oder Artikel, die Bestandteil einer aktuellen Marketingkampagne sind.

Auch das Ausblenden von Produkten gehört zu den Möglichkeiten des Merchandising. Nicht jeder grundsätzlich passende Artikel muss bei jeder Suchanfrage sichtbar sein. Bestimmte Produkte können in einem konkreten Kontext irrelevant oder strategisch unerwünscht sein. Mit entsprechenden Regeln kannst du die Produktdarstellung stärker auf die jeweilige Situation abstimmen.

Entscheidend ist dabei die Balance zwischen Suchrelevanz und deinen Verkaufszielen. Wenn du ausschließlich nach wirtschaftlichen Interessen sortierst, besteht die Gefahr, dass deine Kunden weniger relevante Produkte sehen. Das kann die Nutzererfahrung verschlechtern. Volt Merch ist deshalb besonders sinnvoll, wenn du die automatische Relevanz als Grundlage nutzt und nur dort eingreifst, wo eine geschäftliche Priorisierung tatsächlich einen Mehrwert bietet.

Ein wichtiger Anwendungsbereich sind saisonale Kampagnen. Dein Sortiment verändert seine wirtschaftliche Bedeutung häufig im Laufe des Jahres. Im Sommer möchtest du möglicherweise andere Produkte hervorheben als im Winter. Weihnachten, Ostern, Schulanfang oder andere saisonale Ereignisse können ebenfalls eigene Produktstrategien erfordern. Über Merchandising kannst du die Sichtbarkeit entsprechender Artikel gezielt an solche Zeiträume anpassen.

Auch Rabattaktionen und Promotions lassen sich damit unterstützen. Wenn du bestimmte Produkte für einen begrenzten Zeitraum besonders intensiv verkaufen möchtest, kannst du diese innerhalb relevanter Produktlisten stärker sichtbar machen. Dadurch findet deine Kampagne nicht ausschließlich über klassische Werbeflächen statt, sondern wird direkt in die Product Discovery integriert.

BatteryIncluded ermöglicht dir außerdem, Promotions und visuelle Teaser mit dem Merchandising zu verbinden. Dadurch kannst du innerhalb des Produkterlebnisses zusätzliche Botschaften platzieren. Ein Besucher kann beispielsweise auf eine Aktion, eine Kategorie oder ein bestimmtes Angebot aufmerksam gemacht werden. Die Produktsuche und die Produktlisten entwickeln sich damit zu zusätzlichen Marketingflächen innerhalb deines Shops.

Besonders interessant ist das bei Suchanfragen mit einer bereits vorhandenen Kaufabsicht. Wenn ein Nutzer aktiv nach einem Produkt sucht, befindet er sich häufig näher an einer Kaufentscheidung als ein Besucher auf einer allgemeinen Startseite. Eine relevante Promotion innerhalb dieses Kontextes kann deshalb eine hohe Aufmerksamkeit erhalten. Voraussetzung ist allerdings, dass die Botschaft tatsächlich zur Suchintention passt.

Volt Merch kann dir außerdem helfen, deine Lager und Sortimentsstrategie stärker mit der Produktausspielung zu verbinden. Wenn du entsprechende Produktinformationen zur Verfügung stellst, kannst du deine Merchandising Entscheidungen an Verfügbarkeit oder anderen geschäftlichen Kriterien ausrichten. Produkte mit problematischer Verfügbarkeit müssen beispielsweise nicht unbedingt an den prominentesten Positionen erscheinen.

Auch die Marge kann bei deiner strategischen Planung eine Rolle spielen. Zwei Produkte können für einen Kunden ähnlich relevant sein, wirtschaftlich für dein Unternehmen aber einen erheblichen Unterschied machen. In solchen Fällen kannst du überlegen, ob du das attraktivere Produkt etwas stärker hervorhebst. Wichtig bleibt jedoch, dass die Auswahl für den Kunden weiterhin sinnvoll ist.

Ein weiterer wichtiger Einsatzbereich ist die Markensteuerung. Wenn du bestimmte Hersteller, Eigenmarken oder strategische Partner stärker positionieren möchtest, kannst du entsprechende Produkte gezielter sichtbar machen. Das ist beispielsweise interessant, wenn du mit einzelnen Marken besondere Vereinbarungen besitzt oder deine eigene Marke innerhalb eines großen Sortiments stärken möchtest.

Auch für neue Produkte ist Merchandising wertvoll. Neu eingeführte Artikel verfügen naturgemäß noch über weniger Nutzersignale als etablierte Bestseller. Eine vollständig automatisierte Sortierung könnte deshalb dazu führen, dass diese Produkte zunächst wenig sichtbar sind. Durch eine gezielte Priorisierung kannst du ihnen zusätzliche Aufmerksamkeit verschaffen und anschließend beobachten, wie deine Kunden darauf reagieren.

Die Stärke von Volt Merch liegt dabei in der Kombination aus automatisierter Suche und manueller Kontrolle. Du musst nicht jede einzelne Produktliste vollständig selbst pflegen. BatteryIncluded kann zunächst anhand seiner Such und Relevanztechnologie eine sinnvolle Reihenfolge erzeugen. Anschließend kannst du diese Grundlage dort verändern, wo deine geschäftlichen Ziele eine andere Gewichtung erfordern.

Das ist besonders bei großen Sortimenten wichtig. Wenn du zehntausende Produkte verwaltest, wäre eine vollständig manuelle Steuerung praktisch nicht realistisch. Du benötigst deshalb Automatisierung für den größten Teil des Sortiments und gezielte Eingriffsmöglichkeiten für besonders wichtige Bereiche. Volt Merch versucht genau diese beiden Anforderungen miteinander zu verbinden.

Für dein E Commerce Team kann das außerdem die tägliche Arbeit vereinfachen. Merchandising Maßnahmen müssen nicht zwangsläufig tief in der technischen Suchlogik umgesetzt werden. Marketing, Shopmanagement und Merchandising können stärker mit Regeln und Produktprioritäten arbeiten. Wie viel technische Unterstützung du dabei tatsächlich benötigst, hängt natürlich von deiner konkreten Integration und Shoparchitektur ab.

Besonders sinnvoll ist es, Volt Merch nicht isoliert zu betrachten. In Verbindung mit Volt Search entsteht zunächst eine relevante Produktauswahl. Dynamische Filter helfen deinem Kunden anschließend bei der weiteren Eingrenzung. Produktempfehlungen können zusätzliche Artikel sichtbar machen. Analytics wiederum liefert dir Informationen darüber, wie Nutzer mit diesen Produktplatzierungen interagieren.

Dadurch kannst du Merchandising datenbasiert optimieren. Wenn du bestimmte Produkte priorisierst, solltest du anschließend beobachten, ob sie tatsächlich häufiger ausgewählt werden und ob die Maßnahme den gewünschten wirtschaftlichen Effekt erzielt. Eine prominente Platzierung allein bedeutet schließlich noch nicht, dass ein Produkt für deine Kunden attraktiver wird.

Genau deshalb solltest du Volt Merch als kontinuierlichen Optimierungsprozess verstehen. Du definierst eine Strategie, steuerst Produkte entsprechend, analysierst das Nutzerverhalten und passt deine Regeln anschließend an. Besonders häufig verwendete Suchbegriffe, wichtige Kategorien und umsatzstarke Produktgruppen verdienen dabei besondere Aufmerksamkeit.

Volt Merch macht aus der automatisierten Produktsuche somit eine aktiv steuerbare Verkaufsfläche. Du kannst entscheiden, welche Produkte zusätzliche Sichtbarkeit erhalten, welche Artikel weniger prominent erscheinen und wo Promotions oder andere Marketingmaßnahmen sinnvoll integriert werden. Gleichzeitig bleibt die intelligente Relevanzberechnung von BatteryIncluded die Grundlage der Product Discovery. Für dich entsteht dadurch eine Verbindung aus Suchtechnologie, Merchandising, Marketing und wirtschaftlicher Produktsteuerung, mit der du dein digitales Sortiment wesentlich gezielter präsentieren kannst.

AI Recommendations und Produktempfehlungen

Der Bereich AI Recommendations und Produktempfehlungen von BatteryIncluded erweitert die klassische Produktsuche um eine automatisierte Product Discovery. Dabei geht es darum, deinem Besucher nicht nur genau das Produkt zu zeigen, nach dem er aktiv gesucht hat, sondern zusätzlich weitere Artikel sichtbar zu machen, die zu seinem aktuellen Interesse und zum jeweiligen Produktkontext passen. Für dich entsteht dadurch die Möglichkeit, Kunden gezielter durch dein Sortiment zu führen und zusätzliche Produktkontakte zu erzeugen, ohne dass jede Empfehlung manuell von deinem E Commerce Team zusammengestellt werden muss.

Die grundlegende Idee ist einfach: Ein Kunde kennt normalerweise nur einen kleinen Ausschnitt deines Sortiments. Selbst wenn du mehrere tausend passende Produkte anbietest, kann er nur die Artikel berücksichtigen, die er tatsächlich entdeckt. Produktempfehlungen sollen deshalb relevante Produkte genau in den Situationen sichtbar machen, in denen bereits ein konkretes Interesse vorhanden ist. BatteryIncluded nutzt dafür Produktinformationen und weitere verfügbare Signale, um passende Beziehungen zwischen Artikeln zu erkennen und daraus Empfehlungen abzuleiten.

Ein wichtiger Anwendungsfall sind ähnliche Produkte. Betrachtet dein Besucher einen bestimmten Artikel, können ihm weitere Angebote präsentiert werden, die diesem Produkt ähneln. Das ist besonders hilfreich, wenn der ursprünglich ausgewählte Artikel zwar grundsätzlich interessant ist, aber einzelne Kriterien nicht erfüllt. Vielleicht ist der Preis zu hoch, die gewünschte Variante fehlt oder eine bestimmte Eigenschaft entspricht nicht den Vorstellungen des Kunden. Statt den Nutzer an dieser Stelle zu verlieren, kannst du ihm passende Alternativen zeigen.

Damit werden Produktempfehlungen zu einem wichtigen Bestandteil der Customer Journey. Dein Besucher muss nicht zurück zur Kategorie wechseln oder eine neue Suche starten. Er erhält unmittelbar weitere Möglichkeiten und kann verschiedene Produkte miteinander vergleichen. Gerade bei großen Sortimenten kann das die Orientierung erheblich verbessern.

AI Recommendations können auch für Cross Selling eingesetzt werden. Dabei werden Produkte empfohlen, die den aktuell betrachteten oder ausgewählten Artikel sinnvoll ergänzen. Verkaufst du beispielsweise technische Geräte, könnten Zubehör und passende Komponenten interessant sein. Bei Möbeln können ergänzende Einrichtungsgegenstände relevant werden und bei Mode passende Accessoires. Entscheidend ist, dass zwischen den Produkten ein nachvollziehbarer Zusammenhang besteht.

Für dich kann Cross Selling besonders interessant sein, weil dadurch zusätzliche Produkte in einen bereits begonnenen Kaufprozess eingebunden werden. Der Kunde muss nicht selbst überlegen, welches Zubehör oder welche Ergänzung sinnvoll sein könnte. Gute Empfehlungen übernehmen einen Teil dieser Orientierung und können gleichzeitig dazu beitragen, den durchschnittlichen Warenkorbwert zu erhöhen.

Ein weiterer Einsatzbereich ist Upselling. Hierbei kannst du deinem Besucher höherwertige Alternativen präsentieren. Das funktioniert allerdings nur dann überzeugend, wenn der Mehrwert für den Kunden erkennbar bleibt. Ein deutlich teureres Produkt ohne nachvollziehbaren Vorteil wird wahrscheinlich kaum erfolgreich sein. Wenn eine Alternative dagegen bessere Eigenschaften, zusätzliche Funktionen oder eine hochwertigere Ausstattung besitzt, kann sie für den Nutzer interessant werden.

BatteryIncluded verbindet Produktempfehlungen dabei mit moderner KI und Suchtechnologie. Statt ausschließlich starre Regeln wie Kunden kauften auch zu verwenden, können Produktdaten und inhaltliche Zusammenhänge stärker berücksichtigt werden. Dadurch lassen sich auch Beziehungen zwischen Produkten erkennen, die nicht ausschließlich auf historischen Kaufdaten beruhen.

Das ist beispielsweise für neue Produkte interessant. Ein neu eingestellter Artikel besitzt zunächst kaum historische Interaktions oder Verkaufsdaten. Ein System, das ausschließlich vergangene Käufe berücksichtigt, kann solche Produkte nur schwer sinnvoll einordnen. Wenn dagegen Eigenschaften und semantische Zusammenhänge berücksichtigt werden, können auch neue Artikel schneller Bestandteil relevanter Empfehlungen werden.

Eine wichtige Rolle spielen deshalb deine Produktdaten. Produktnamen, Kategorien, Marken, Beschreibungen, technische Eigenschaften und weitere Attribute liefern Informationen darüber, wie Produkte miteinander zusammenhängen. Je sauberer diese Daten strukturiert sind, desto besser lassen sich sinnvolle Beziehungen zwischen Artikeln herstellen.

BatteryIncluded kann Produktempfehlungen außerdem mit Similar Search verbinden. Dabei kann ein vorhandenes Produkt selbst zum Ausgangspunkt einer weiteren Produktsuche werden. Dein Kunde entdeckt beispielsweise einen Artikel, der grundsätzlich interessant ist, möchte aber ähnliche Alternativen sehen. Das System kann daraufhin weitere Produkte mit vergleichbaren Eigenschaften identifizieren.

Diese Form der Product Discovery ist besonders komfortabel, weil der Nutzer seinen Bedarf nicht erneut in Worte fassen muss. Das bereits ausgewählte Produkt beschreibt gewissermaßen einen Teil seiner Anforderungen. Auf dieser Grundlage können weitere passende Angebote gefunden werden.

Interessant ist außerdem die Verbindung zwischen Empfehlungen und semantischer Produktsuche. Klassische Empfehlungssysteme orientieren sich häufig stark an Kategorien oder historischen Kaufmustern. Eine semantische Betrachtung kann zusätzlich berücksichtigen, welche Produkte inhaltlich miteinander verwandt sind. Dadurch kann die Empfehlung flexibler auf unterschiedliche Sortimente reagieren.

Für umfangreiche Produktkataloge ist dieser Ansatz besonders relevant. Je größer dein Sortiment wird, desto schwieriger wird es für dein E Commerce Team, sämtliche sinnvollen Produktbeziehungen manuell zu definieren. Bei einigen hundert Produkten wäre eine manuelle Zuordnung vielleicht noch möglich. Bei zehntausenden Artikeln entsteht dagegen ein enormer Pflegeaufwand. Automatisierte Empfehlungen können diesen Aufwand erheblich reduzieren.

Das bedeutet allerdings nicht, dass du die Product Discovery vollständig der KI überlassen solltest. Deine wirtschaftlichen Ziele bleiben weiterhin wichtig. Genau deshalb ist die Verbindung mit dem Merchandising Bereich von BatteryIncluded interessant. Während AI Recommendations passende Produkte identifizieren können, kannst du über weitere Steuerungsmöglichkeiten geschäftliche Prioritäten berücksichtigen.

Dadurch kannst du Relevanz und wirtschaftliche Interessen miteinander verbinden. Vielleicht existieren mehrere ähnlich geeignete Produkte, von denen einige besser verfügbar sind oder strategisch stärker verkauft werden sollen. Solche Faktoren können bei deiner gesamten Product Discovery Strategie berücksichtigt werden.

Auch für saisonale Sortimente sind Produktempfehlungen interessant. Kundeninteressen verändern sich im Laufe des Jahres. Produkte, die im Sommer sinnvoll zusammenpassen, können im Winter eine geringere Bedeutung besitzen. Deshalb solltest du Empfehlungen nicht als statische Funktion betrachten, sondern regelmäßig überprüfen, ob sie weiterhin zu deinem Sortiment und zum aktuellen Kaufverhalten passen.

Die Platzierung der Empfehlungen ist ebenfalls entscheidend. Produktempfehlungen können grundsätzlich an verschiedenen Stellen der Customer Journey sinnvoll sein. Besonders naheliegend sind Produktdetailseiten, weil dort bereits ein konkretes Produktinteresse vorhanden ist. Aber auch innerhalb anderer Bereiche des Shops können Empfehlungen dazu beitragen, zusätzliche Artikel sichtbar zu machen.

Dabei solltest du darauf achten, deinen Besucher nicht mit zu vielen Empfehlungen zu überfordern. Mehr Produkte bedeuten nicht automatisch mehr Verkäufe. Wenn du einem Kunden zwanzig vermeintlich relevante Alternativen präsentierst, kann die Auswahl erneut kompliziert werden. Eine kleinere und gut passende Auswahl kann deshalb wirkungsvoller sein als eine große Menge mittelmäßig relevanter Produkte.

Für mobile Nutzer ist dieser Aspekt besonders wichtig. Auf kleinen Displays steht deutlich weniger Fläche zur Verfügung. Empfehlungen sollten deshalb kompakt, relevant und verständlich dargestellt werden. Der Kunde muss schnell erkennen können, warum ein vorgeschlagenes Produkt für ihn interessant sein könnte.

AI Recommendations können außerdem dabei helfen, Produkte mit geringerer Sichtbarkeit stärker in die Customer Journey einzubinden. In großen Sortimenten konzentriert sich ein erheblicher Teil der Aufmerksamkeit häufig auf wenige Bestseller. Viele andere relevante Produkte werden kaum entdeckt. Intelligente Empfehlungen können zusätzliche Wege zu solchen Artikeln schaffen, sofern sie zum jeweiligen Kontext passen.

Für dich können dadurch sogenannte Long Tail Produkte interessanter werden. Artikel, die über Kategorien oder klassische Bestsellerlisten nur wenig Aufmerksamkeit erhalten, können genau dann erscheinen, wenn ihre Eigenschaften besonders gut zu einem konkreten Produktinteresse passen.

Auch für B2B Commerce können Produktempfehlungen relevant sein. Dort geht es häufig weniger um spontane Inspiration und stärker um technische Kompatibilität, Zubehör, Ersatzteile oder ergänzende Komponenten. Wenn deine Produktdaten entsprechende Beziehungen abbilden, kann ein Empfehlungssystem Kunden dabei unterstützen, passende Kombinationen schneller zu finden.

Ein wichtiger Erfolgsfaktor ist die Analyse. Du solltest beobachten, welche Empfehlungen tatsächlich angeklickt werden und ob daraus weitere Produktinteraktionen oder Käufe entstehen. Dadurch kannst du beurteilen, ob die vorgeschlagenen Artikel für deine Kunden wirklich relevant sind.

Dabei solltest du nicht ausschließlich auf Klicks schauen. Entscheidend ist letztlich, ob Empfehlungen einen positiven Beitrag zur Customer Journey leisten. Interessant können deshalb auch Auswirkungen auf Conversion, Warenkorbwert, Anzahl betrachteter Produkte oder die Nutzung verschiedener Produktbereiche sein.

Besonders leistungsfähig wird der Bereich AI Recommendations im Zusammenspiel mit den anderen BatteryIncluded Funktionen. Volt Search hilft deinem Kunden zunächst, relevante Produkte zu finden. Dynamische Filter grenzen die Auswahl weiter ein. Volt Merch ermöglicht dir eine gezielte Produktsteuerung. AI Recommendations eröffnen anschließend zusätzliche Wege zu ähnlichen oder ergänzenden Artikeln. Analytics liefert dir wiederum Informationen darüber, wie erfolgreich diese Mechanismen funktionieren.

Dadurch entsteht eine zusammenhängende Product Discovery Umgebung. Dein Kunde bewegt sich nicht mehr ausschließlich linear von einer Suche zu einem einzelnen Produkt. Stattdessen kann er zwischen Suchergebnissen, ähnlichen Produkten, ergänzenden Artikeln und weiteren relevanten Angeboten wechseln.

Für dich liegt der wesentliche Nutzen von AI Recommendations deshalb in der automatisierten Erschließung deines Sortiments. Du kannst passende Alternativen, ergänzende Produkte und weitere relevante Angebote sichtbar machen, ohne sämtliche Produktbeziehungen manuell pflegen zu müssen. Gerade bei großen und komplexen Sortimenten kann dieser Toolteil dazu beitragen, die Produktauswahl für deine Kunden einfacher zu gestalten, zusätzliche Produktkontakte zu erzeugen und Cross Selling sowie Upselling systematischer in deine Customer Journey zu integrieren.

Dynamische Filter und Guided Search

Der Bereich Dynamische Filter und Guided Search von BatteryIncluded hilft dir dabei, große und komplexe Produktsortimente für deine Besucher übersichtlich und einfach durchsuchbar zu machen. Während Volt Search zunächst versucht, zu einer Suchanfrage möglichst relevante Produkte zu finden, sorgen Filter und Guided Search dafür, dass dein Kunde diese Auswahl anschließend anhand seiner persönlichen Anforderungen weiter eingrenzen kann. Damit wird aus einer einfachen Ergebnisliste ein geführter Prozess, der den Nutzer Schritt für Schritt zu einer kleineren und besser passenden Produktauswahl führt.

Gerade bei umfangreichen Onlineshops ist diese Funktion besonders wichtig. Eine Suche nach einem allgemeinen Begriff kann schnell hunderte oder sogar tausende Treffer erzeugen. Technisch betrachtet hat deine Suche damit zwar passende Produkte gefunden, für deinen Kunden ist das Problem aber noch nicht vollständig gelöst. Er muss weiterhin herausfinden, welche dieser Produkte tatsächlich seinen Anforderungen entsprechen. Genau an dieser Stelle setzen die Filterfunktionen von BatteryIncluded an.

Mit Facetten kannst du deinen Produktbestand anhand bestimmter Eigenschaften strukturieren. Welche Eigenschaften sinnvoll sind, hängt von deinem Sortiment ab. Bei Mode können beispielsweise Marke, Größe, Farbe, Material oder Preis wichtig sein. Bei Elektronik interessieren sich Kunden möglicherweise für Hersteller, Leistung, Speicher, Bildschirmgröße oder technische Ausstattung. Im B2B Commerce können dagegen technische Spezifikationen, Abmessungen, Material, Kompatibilität oder Verfügbarkeit eine wesentlich größere Bedeutung besitzen.

Das Ziel besteht darin, nicht einfach möglichst viele Filter anzubieten. Entscheidend ist vielmehr, dass du deinem Besucher genau die Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung stellst, die für seine aktuelle Kaufentscheidung relevant sind. Ein Filter, den praktisch niemand benötigt, erhöht lediglich die Komplexität. Ein gut gewählter Filter kann dagegen hunderte Produkte innerhalb weniger Sekunden auf eine überschaubare Auswahl reduzieren.

Genau hier wird der dynamische Ansatz interessant. Filter müssen nicht zwangsläufig für jede Suche und jede Produktgruppe identisch sein. Welche Eigenschaften relevant sind, hängt davon ab, welche Produkte sich aktuell innerhalb der Ergebnisliste befinden. BatteryIncluded kann Filter deshalb stärker im Kontext der vorhandenen Produktdaten und des jeweiligen Suchergebnisses betrachten.

Das ist besonders bei Shops mit sehr unterschiedlichen Produktkategorien sinnvoll. Wenn du beispielsweise Computer, Haushaltsgeräte, Möbel und Zubehör innerhalb desselben Shops anbietest, wären identische Filter für sämtliche Kategorien kaum hilfreich. Bei einem Notebook benötigt dein Kunde völlig andere Auswahlkriterien als bei einem Bürostuhl. Dynamische Filter können dabei helfen, jeweils passende Eigenschaften in den Vordergrund zu stellen.

Eine besondere Funktion sind die sogenannten Computed Filters. Dabei geht es darum, vorhandene Produktwerte für die Filterung sinnvoll aufzubereiten und zusammenzufassen. In realen Produktkatalogen sind Daten häufig wesentlich komplizierter, als sie für den Kunden dargestellt werden sollten. Ein bestimmtes Merkmal kann beispielsweise Dutzende oder hunderte unterschiedliche Werte besitzen. Würdest du diese Werte unverändert als Filter darstellen, wäre die Auswahl kaum noch übersichtlich.

BatteryIncluded kann solche Informationen für die Product Discovery besser nutzbar machen. Statt den Kunden mit einer langen Liste einzelner Werte zu konfrontieren, können sinnvollere Gruppen entstehen. Dadurch wird aus einer technisch geprägten Produktdatenstruktur eine Filterlogik, die sich stärker an der tatsächlichen Entscheidungsweise des Nutzers orientiert.

Das kann beispielsweise bei Größen, Leistungswerten, Abmessungen oder anderen numerischen Eigenschaften interessant sein. Ein Kunde möchte möglicherweise nicht aus fünfzig einzelnen Werten auswählen, sondern einen bestimmten Bereich definieren. Eine intelligent strukturierte Filterung kann diese Komplexität reduzieren.

Guided Search geht dabei noch einen Schritt weiter. Dein Kunde muss nicht bereits zu Beginn exakt wissen, welches Produkt er benötigt. Er kann mit einer relativ allgemeinen Suche starten und seine Anforderungen anschließend schrittweise konkretisieren. Dadurch entsteht eine Art digitaler Beratungsprozess.

Stell dir beispielsweise vor, ein Besucher sucht zunächst nach einem Monitor. Anschließend grenzt er die Auswahl nach Bildschirmgröße ein. Danach wählt er eine bestimmte Auflösung, eine gewünschte Bildwiederholrate und einen Preisbereich. Aus einer sehr allgemeinen Produktsuche entsteht dadurch Schritt für Schritt eine konkrete Produktauswahl.

Für deinen Kunden besitzt dieses Vorgehen einen wichtigen Vorteil. Er muss die Fachbegriffe und Eigenschaften nicht vollständig in die ursprüngliche Suchanfrage schreiben. Stattdessen bekommt er mögliche Entscheidungskriterien angezeigt und kann daraus auswählen. Gerade bei erklärungsbedürftigen Produkten kann Guided Search deshalb eine wichtige Orientierung bieten.

Auch psychologisch ist diese Form der Produktauswahl interessant. Ein sehr großes Sortiment kann Kunden überfordern. Wenn ein Besucher beispielsweise 800 passende Produkte sieht, weiß er möglicherweise nicht, wo er anfangen soll. Durch die schrittweise Filterung reduziert sich die Auswahl mit jeder Entscheidung. Der Kunde muss dadurch nicht eine große Entscheidung treffen, sondern mehrere kleinere und verständlichere Entscheidungen.

Damit kannst du auch das sogenannte Choice Overload Problem reduzieren. Eine große Auswahl wird im E Commerce häufig als Vorteil betrachtet, kann aber gleichzeitig die Kaufentscheidung erschweren. Guided Search hilft dir dabei, die Vielfalt deines Sortiments zu erhalten und trotzdem eine überschaubare Customer Journey anzubieten.

Besonders relevant ist das auf mobilen Geräten. Dort steht deutlich weniger Bildschirmfläche zur Verfügung. Lange Produktlisten und umfangreiche Filterstrukturen können schnell unübersichtlich werden. Eine klare und dynamische Filterlogik hilft deinem Kunden dabei, auch auf einem Smartphone schnell eine relevante Produktauswahl zu erhalten.

Für die Qualität der Filter spielen deine Produktdaten eine entscheidende Rolle. Wenn Attribute uneinheitlich gepflegt sind, können auch die daraus erzeugten Filter unübersichtlich werden. Unterschiedliche Schreibweisen für dieselbe Marke, Farbe oder Produkteigenschaft können beispielsweise zu unnötigen Mehrfachauswahlen führen. Du solltest deshalb darauf achten, deine Produktinformationen möglichst strukturiert und konsistent bereitzustellen.

BatteryIncluded kann zwar bei der Verarbeitung und Strukturierung komplexer Daten helfen, eine hochwertige Datenbasis bleibt trotzdem ein wichtiger Erfolgsfaktor. Gerade bei großen Sortimenten lohnt es sich deshalb, Produktdaten und Product Discovery gemeinsam zu betrachten.

Interessant ist außerdem die Verbindung zu Echtzeitinformationen. Abhängig von deiner technischen Integration können aktuelle Produktinformationen für die Product Discovery relevant sein. Besonders im B2B Commerce können beispielsweise Verfügbarkeit, technische Eigenschaften oder andere operative Daten einen starken Einfluss darauf haben, welche Produkte für einen Kunden tatsächlich infrage kommen.

Auch die Kombination mit Volt Search ist wichtig. Die intelligente Suche ermittelt zunächst relevante Produkte. Die dynamischen Filter helfen anschließend dabei, diese Ergebnisse genauer auf die Anforderungen des Kunden auszurichten. Beide Funktionen erfüllen damit unterschiedliche Aufgaben innerhalb desselben Suchprozesses.

Zusätzlich kannst du Guided Search mit Volt Merch kombinieren. Nachdem dein Kunde seine Auswahl anhand bestimmter Kriterien eingeschränkt hat, kannst du innerhalb dieser relevanten Produktmenge weiterhin geschäftliche Prioritäten berücksichtigen. Dadurch lassen sich beispielsweise strategisch wichtige Produkte stärker sichtbar machen, solange sie weiterhin zu den ausgewählten Kriterien passen.

Auch AI Recommendations können den Prozess ergänzen. Hat dein Kunde über die Guided Search ein interessantes Produkt gefunden, können anschließend ähnliche oder ergänzende Artikel vorgeschlagen werden. Damit entsteht eine Customer Journey aus Suche, Eingrenzung, Produktentdeckung und Empfehlung.

Für dich besitzt die Nutzung der Filter außerdem einen analytischen Wert. Welche Filter deine Kunden besonders häufig verwenden, kann dir Hinweise darauf geben, welche Produkteigenschaften tatsächlich kaufentscheidend sind. Wenn beispielsweise eine bestimmte Größe, Marke, Leistung oder Preisklasse besonders häufig ausgewählt wird, erhältst du zusätzliche Informationen über die Bedürfnisse deiner Zielgruppe.

Diese Erkenntnisse kannst du nicht nur für die Suche verwenden. Sie können auch für Einkauf, Sortimentsplanung, Produkttexte, Kategorien, SEO und Marketing interessant sein. Häufig verwendete Filter zeigen dir schließlich sehr konkret, anhand welcher Kriterien deine Kunden Produkte unterscheiden.

Dynamische Filter und Guided Search solltest du deshalb nicht lediglich als technische Navigationsfunktion betrachten. Sie bilden eine wichtige Schnittstelle zwischen deinen Produktdaten und der Entscheidungslogik deiner Kunden. Je besser diese beiden Ebenen zusammenpassen, desto einfacher wird die Product Discovery.

Für dich liegt die Stärke dieses BatteryIncluded Bereichs vor allem darin, komplexe Sortimente verständlicher zu machen. Dein Kunde startet mit einer allgemeinen Suchanfrage und kann seine Auswahl anschließend anhand relevanter Eigenschaften schrittweise reduzieren. Dynamische Filter sorgen dafür, dass die angebotenen Auswahlmöglichkeiten möglichst gut zum jeweiligen Produktkontext passen, während Guided Search aus der klassischen Ergebnisliste einen geführten Auswahlprozess macht. Gerade bei großen, technisch anspruchsvollen oder stark differenzierten Sortimenten kann dieser Toolteil deshalb entscheidend dazu beitragen, dass deine Besucher nicht nur viele Produkte finden, sondern tatsächlich die Produkte entdecken, die zu ihren konkreten Anforderungen passen.

Analytics und Search Insights

Der Bereich Analytics und Search Insights von BatteryIncluded hilft dir dabei, das Suchverhalten deiner Besucher und die Leistung deiner Product Discovery systematisch auszuwerten. Statt dich bei der Optimierung deiner Shopsuche ausschließlich auf Vermutungen zu verlassen, erhältst du Daten darüber, wie Kunden suchen, welche Produkte sie entdecken und an welchen Stellen möglicherweise Optimierungspotenzial vorhanden ist. Damit wird BatteryIncluded nicht nur zu einer Technologie für Suche, Filter und Empfehlungen, sondern gleichzeitig zu einem Analysewerkzeug für dein E Commerce Management.

Besonders interessant ist zunächst die Analyse der Suchanfragen. Du kannst darüber besser verstehen, welche Begriffe deine Kunden innerhalb deines Shops verwenden und wonach tatsächlich gesucht wird. Diese Informationen sind wertvoll, weil die Sprache deiner Besucher nicht zwangsläufig mit deinen Produktbezeichnungen übereinstimmt. Dein Produktmanagement verwendet möglicherweise einen technischen Fachbegriff, während deine Kunden nach einer einfacheren oder umgangssprachlichen Bezeichnung suchen. Search Insights können dir solche Unterschiede sichtbar machen.

Für dich entstehen daraus konkrete Optimierungsmöglichkeiten. Wenn bestimmte Begriffe besonders häufig verwendet werden, kannst du überprüfen, ob die entsprechenden Suchergebnisse wirklich zu den Erwartungen deiner Kunden passen. Gleichzeitig kannst du erkennen, welche Produktgruppen innerhalb der Suche eine besonders hohe Nachfrage besitzen. Dadurch bekommst du einen unmittelbaren Einblick in das tatsächliche Interesse deiner Shopbesucher.

Besonders wichtig sind Suchanfragen, bei denen keine oder nur unzureichende Ergebnisse entstehen. Solche Situationen gehören zu den problematischsten Momenten einer internen Shopsuche. Ein Kunde besitzt bereits ein konkretes Interesse, findet aber kein passendes Produkt. Für ihn entsteht schnell der Eindruck, dass dein Shop das gewünschte Angebot nicht besitzt.

Die Ursache muss allerdings nicht zwangsläufig in deinem Sortiment liegen. Vielleicht führst du das gesuchte Produkt unter einer anderen Bezeichnung. Möglicherweise fehlen wichtige Produktinformationen oder bestimmte Zusammenhänge werden von der Suche noch nicht optimal erkannt. Search Insights helfen dir dabei, solche Auffälligkeiten zu identifizieren und anschließend gezielt zu untersuchen.

Findest du tatsächlich keine passenden Produkte im Sortiment, können die Suchdaten wiederum für dein Produktmanagement interessant werden. Wenn viele Besucher regelmäßig nach einer bestimmten Produktart oder Eigenschaft suchen, die du bislang nicht anbietest, kann dies auf eine mögliche Sortimentslücke hinweisen. Die interne Suche entwickelt sich dadurch zu einer zusätzlichen Quelle für Nachfrageinformationen.

Ein weiterer wichtiger Bereich ist die Betrachtung der Suchrelevanz. Es reicht nicht aus, dass deine Suche grundsätzlich passende Produkte findet. Entscheidend ist, ob die relevantesten Artikel auf den Positionen erscheinen, die deine Kunden tatsächlich wahrnehmen. Über die Analyse des Nutzerverhaltens kannst du besser beurteilen, ob deine Product Discovery diese Aufgabe erfüllt.

Wenn beispielsweise ein bestimmter Suchbegriff häufig verwendet wird, die oberen Ergebnisse aber kaum Aufmerksamkeit erhalten, solltest du genauer untersuchen, warum das passiert. Vielleicht passen die Produkte nicht ausreichend zur Suchintention. Möglicherweise sind Produktnamen oder Produktbilder wenig überzeugend. Auch Preis, Verfügbarkeit oder eine ungünstige Sortierung können eine Rolle spielen.

Dadurch entsteht eine enge Verbindung zwischen Analytics und Volt Merch. Search Insights zeigen dir, wo ein Problem oder eine Chance besteht. Mit den Merchandising Funktionen kannst du anschließend die Produktdarstellung verändern. Danach kannst du erneut beobachten, ob sich das Nutzerverhalten in die gewünschte Richtung entwickelt.

Für dich entsteht damit ein kontinuierlicher Optimierungskreislauf. Du analysierst Daten, formulierst eine Hypothese, veränderst deine Product Discovery und überprüfst anschließend die Auswirkungen. Dadurch kannst du deine Suche schrittweise verbessern, anstatt größere Änderungen ausschließlich nach Bauchgefühl vorzunehmen.

BatteryIncluded betrachtet dabei nicht nur die Suche isoliert, sondern stellt auch den wirtschaftlichen Zusammenhang in den Mittelpunkt. Revenue Analytics hilft dir dabei, Such und Discovery Aktivitäten stärker mit Umsatzinformationen zu verbinden. Das ist besonders wichtig, weil eine hohe Anzahl von Suchanfragen allein noch nichts über den geschäftlichen Erfolg deiner Suche aussagt.

Du möchtest letztlich wissen, ob Nutzer über die Product Discovery Produkte finden, mit ihnen interagieren und daraus wirtschaftlich relevante Aktionen entstehen. Dadurch kannst du beispielsweise untersuchen, welche Suchbegriffe besonders umsatzrelevant sind. Ein Suchbegriff mit relativ wenigen Anfragen kann wirtschaftlich wichtiger sein als ein Begriff mit sehr hohem Suchvolumen, wenn die entsprechenden Besucher wesentlich häufiger kaufen oder höherpreisige Produkte auswählen.

Für deine Priorisierung ist diese Betrachtung besonders hilfreich. Du musst nicht jede Suchanfrage mit demselben Aufwand optimieren. Wenn du erkennst, welche Begriffe und Produktgruppen einen besonders hohen wirtschaftlichen Wert besitzen, kannst du deine Ressourcen gezielter einsetzen.

Auch für das Merchandising entstehen daraus interessante Möglichkeiten. Wenn du bestimmte Produkte innerhalb der Ergebnisse priorisierst, kannst du anschließend analysieren, ob die zusätzliche Sichtbarkeit tatsächlich zu besseren Ergebnissen führt. Eine prominente Position bedeutet schließlich nicht automatisch mehr Umsatz. Analytics hilft dir dabei, zwischen reiner Sichtbarkeit und tatsächlicher wirtschaftlicher Wirkung zu unterscheiden.

Ebenso interessant ist die Analyse deiner Produktempfehlungen. Wenn du AI Recommendations einsetzt, solltest du beobachten, ob deine Besucher diese Empfehlungen tatsächlich nutzen. Werden empfohlene Produkte angeklickt, weiter betrachtet oder gekauft, erhältst du Hinweise darauf, wie relevant die Empfehlungen sind.

Auch hier solltest du nicht ausschließlich auf einzelne Kennzahlen schauen. Eine Empfehlung kann beispielsweise relativ wenige direkte Klicks erhalten und trotzdem die Orientierung innerhalb eines komplexen Sortiments verbessern. Deshalb ist es sinnvoll, unterschiedliche Signale gemeinsam zu betrachten und sie in den Kontext deiner Customer Journey einzuordnen.

Die Filter können ebenfalls wertvolle Erkenntnisse liefern. Wenn bestimmte Produkteigenschaften besonders häufig zur Eingrenzung verwendet werden, erfährst du etwas über die Entscheidungskriterien deiner Kunden. Bei technischen Produkten kann beispielsweise eine bestimmte Leistung besonders wichtig sein. In anderen Sortimenten stehen möglicherweise Marke, Größe, Material oder Preis im Mittelpunkt.

Solche Erkenntnisse können weit über die eigentliche Shopsuche hinausgehen. Du kannst sie für deine Produktbeschreibungen, Kategorien, Landingpages, Einkaufsentscheidungen und Marketingkampagnen verwenden. Wenn du weißt, welche Eigenschaften für deine Kunden besonders relevant sind, kannst du diese Informationen auch an anderen Stellen stärker hervorheben.

Für SEO können Search Insights ebenfalls interessant sein. Die interne Suche zeigt dir, welche Begriffe Menschen verwenden, die sich bereits innerhalb deines Shops befinden. Dadurch erhältst du eine zusätzliche Quelle für die Sprache deiner tatsächlichen Zielgruppe. Wiederkehrende Suchmuster können Ideen für Kategorien, Ratgeberinhalte, Produkttexte und weitere Landingpages liefern.

Du solltest interne Suchdaten allerdings nicht direkt mit externem Suchvolumen gleichsetzen. Eine häufige Suchanfrage innerhalb deines Shops bedeutet nicht automatisch, dass derselbe Begriff bei Google besonders häufig gesucht wird. Die Daten beschreiben zunächst das Verhalten deiner eigenen Besucher. Genau diese Nähe zu deiner konkreten Zielgruppe macht sie jedoch besonders interessant.

Ein weiterer Bestandteil der Analyse betrifft die technische Leistung. BatteryIncluded stellt Informationen bereit, mit denen du den Status und die Performance der eingesetzten Dienste beobachten kannst. Gerade bei einer Suchlösung ist Geschwindigkeit ein wichtiger Faktor. Wenn ein Besucher auf Suchergebnisse warten muss, kann sich das unmittelbar auf die Nutzererfahrung auswirken.

Deshalb sind Informationen über Antwortzeiten und die Leistung der Schnittstellen relevant. Gerade bei Headless Commerce und individuell aufgebauten Shoparchitekturen solltest du nicht nur die Qualität der Suchergebnisse überwachen, sondern auch die technische Geschwindigkeit der gesamten Product Discovery.

Das gilt besonders bei großen Katalogen und hohem Traffic. Deine Suchtechnologie muss nicht nur relevante Ergebnisse erzeugen, sondern diese auch zuverlässig und schnell bereitstellen. Analytics kann dir dabei helfen, technische Auffälligkeiten frühzeitig zu erkennen und die Performance im Blick zu behalten.

Interessant wird Search Analytics außerdem bei saisonalen Veränderungen. Das Suchverhalten deiner Kunden ist häufig nicht konstant. Weihnachten, Sommer, bestimmte Veranstaltungen oder aktuelle Trends können die Nachfrage deutlich verändern. Wenn du Suchdaten über längere Zeit beobachtest, kannst du solche Entwicklungen erkennen und deine Product Discovery entsprechend anpassen.

Dadurch kannst du beispielsweise dein Merchandising frühzeitig verändern, relevante Produkte stärker positionieren oder deine Filterstruktur an saisonale Anforderungen anpassen. Die Suchdaten werden damit zu einem Frühindikator für Veränderungen innerhalb deines Shops.

Auch für B2B Shops kann Search Analytics besonders wertvoll sein. Dort suchen Kunden häufig sehr gezielt nach technischen Eigenschaften, Artikelnummern oder bestimmten Produktvarianten. Wenn du erkennst, welche Merkmale besonders häufig gesucht und gefiltert werden, kannst du deine Produktdaten und deine Navigation stärker an den tatsächlichen Beschaffungsprozessen deiner Kunden ausrichten.

Die eigentliche Stärke von Analytics und Search Insights entsteht deshalb im Zusammenspiel mit den anderen Bereichen von BatteryIncluded. Volt Search erzeugt die Suchergebnisse. Dynamische Filter helfen bei der Eingrenzung. Volt Merch steuert die Sichtbarkeit bestimmter Produkte. AI Recommendations schaffen zusätzliche Produktkontakte. Analytics liefert dir anschließend die Daten, mit denen du beurteilen kannst, wie erfolgreich diese Mechanismen funktionieren.

Damit schließt sich der Kreislauf innerhalb der Product Discovery. Du musst nicht einfach darauf vertrauen, dass deine Suchkonfiguration funktioniert. Du kannst beobachten, wie deine Kunden tatsächlich mit ihr umgehen und deine Einstellungen auf Basis dieser Erkenntnisse weiterentwickeln.

Für dich wird der Bereich Analytics und Search Insights damit zu einer wichtigen Grundlage für datenbasierte Entscheidungen im E Commerce. Du kannst besser verstehen, wonach deine Kunden suchen, welche Produkte sie interessant finden, welche Filter für ihre Kaufentscheidung wichtig sind und an welchen Stellen deine Product Discovery verbessert werden sollte. Gleichzeitig kannst du Suchverhalten stärker mit wirtschaftlichen Kennzahlen und technischer Performance verbinden. So entwickelst du BatteryIncluded von einer reinen Suchlösung zu einem kontinuierlichen Analyse und Optimierungsinstrument für Produktsuche, Merchandising, Sortiment und Conversion.

Wichtige Fragen [?]

Ja, BatteryIncluded bietet aktuell eine kostenlose Testphase von 30 Tagen an. Besonders interessant ist dabei, dass du die Lösung mit deinen eigenen Daten testen kannst und für den Start weder einen vorherigen Vertrag noch eine Kreditkarte benötigst. Du kannst dadurch wesentlich realistischer beurteilen, wie gut Produktsuche, Suchvorschläge, Filter und Merchandising mit deinem tatsächlichen Sortiment funktionieren. Das ist gerade bei einer Search und Discovery Lösung wichtig, weil die Qualität stark von Produktstruktur, Sortiment und Suchverhalten deiner Kunden abhängt. Während der Testphase solltest du deshalb nicht nur einige einzelne Suchbegriffe ausprobieren. Sinnvoller ist es, typische Suchanfragen deiner Kunden, Tippfehler, Artikelnummern, Synonyme, allgemeine Suchbegriffe und komplexere Suchanfragen systematisch zu testen. Zusätzlich kannst du überprüfen, wie gut deine Filter funktionieren und ob die Reihenfolge der Produkte deinen Erwartungen entspricht. BatteryIncluded nennt für reguläre Integrationen einen Zeitraum von ungefähr zwei bis vier Wochen. Bei Shopware stehen fertige Integrationsmöglichkeiten zur Verfügung, die den Einstieg beschleunigen können.

BatteryIncluded bietet mit dem Context Kit eine Architektur für komplexe Commerce Strukturen. Interessant ist dabei, dass du nicht zwangsläufig für jede Sprache, jedes Land und jeden Vertriebskanal einen vollständig separaten Suchindex benötigst. Stattdessen können unterschiedliche Kontexte über Variablen und sogenannte Roots innerhalb einer gemeinsamen Datenbasis gesteuert werden. Damit kannst du beispielsweise Sprache, Land, Store, Kundengruppe oder Subbrand unterscheiden. Für dich wird das besonders interessant, wenn dein Unternehmen international wächst oder gleichzeitig B2B und B2C Angebote betreibt. Unterschiedliche Preise, Verfügbarkeiten, Kategorien und Ausgabefelder können abhängig vom jeweiligen Kontext gesteuert werden. Dadurch soll vermieden werden, dass mit jedem zusätzlichen Markt zahlreiche neue Indizes, Datenimporte und Wartungsprozesse entstehen. Das Context Kit ist laut BatteryIncluded Bestandteil aller aktuellen Pakete und wird nicht als zusätzliches kostenpflichtiges Modul angeboten.

BatteryIncluded positioniert sich ausdrücklich mit einem starken Datenschutzfokus. Für die Verbesserung der Produktrelevanz können unter anderem Trackingdaten verarbeitet werden. Nach Angaben des Unternehmens bleiben diese Daten für diesen Zweck intern und werden weder an Dritte noch an externe KI Modelle weitergegeben. Die entsprechenden Daten werden laut BatteryIncluded verschlüsselt auf deutschen Servern gespeichert. Das kann für dich insbesondere dann interessant sein, wenn dein Unternehmen hohe Anforderungen an Datenschutz und Datenhoheit stellt. Trotzdem solltest du vor einer produktiven Einführung genau prüfen, welche Daten deine konkrete Integration tatsächlich an BatteryIncluded übermittelt, welche Trackingfunktionen du aktivierst und welche Einwilligungen beziehungsweise rechtlichen Grundlagen dafür in deinem Shop erforderlich sind. Datenschutz sollte bei einer individuellen Implementierung deshalb nicht nur anhand allgemeiner Herstellerangaben bewertet werden, sondern gemeinsam mit deiner konkreten technischen Konfiguration.

Alternativen

Gesuchte Begriffe

Alkima, Shopware, Umsatz, Lesezeit, Cookieless, Data, Monat, Ki, Rechtsform, Hochrelevante, Onlineshops, Webentwicklung, Webdesign, Freilassing, Blog, Dsgvo, Minuten, Referenzen, Onsite, Wortergänzungen, Jahr, Plattform, Performance, Iryna, Originaldokument, Handelsgesellschaft, Tarife, Produktfindung, Unternehmensinformationen, Premium, Gestaltgesetze, Zertifizierungsunternehmen, Novytska, Cmp, Publikationen, Softwareupdates, Datenbasierte, Gmbh, Saas, Verbesserungen, Partner, Layer, Banner, Sh, Nutzerverhalten, Vorschlagsliste, Optimierung, Kooperacijos, Design, Bashk, Traunstein, Infrastruktur, Projekte, Dossier, Amtsgericht, Froli, Lösung, Erfolg, Framework, Wirtschaftszweige, Zypern, Einwilligungen, Algorithmus, Partnerschaften, Personalaufwand, Widerrufsbutton, Liste, Anteilseigner, Sekunden, Verständnis, Garantielabel, Anpassung, Detailinformationen

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